Immerhin haben sie es nicht abgeschafft.
@plinubius @[email protected] es gibt auch schon jüngere #MenschenVonGestern aber masse von #MenschenVonGestern ist einfach zu krass... vorallem wollen auch das neue heute nicht aktzeptieren. sie klammern sich so extrem an das gestern das und ins verderben stürzen wird :\ das ist wie ein einseitiger selbstmord packt (in dem fall ist das erweiterter suizid)
Neues von den #MenschenVonGestern aus der #StadtWorms, diesmal: "Der Kampf gegen Windräder geht weiter". Siehe kostenlos verteilter #Nibelungenkurier vom 21.09.24, Samstagsauflage laut Impressum 51.050 verteilte Exemplare. Zum Vergleich: Die Stadt Worms hat 85.000 Einwohner. Das kriegt also wirklich jeder Haushalt. Genau so wie von #MagazinRoyalLokal am 20.09.24 von @janboehm beschrieben fließt hier das Gift der Desinformation, verkleidet als Journalismus 1/x
"Unsere Welt ist nicht [..] kompliziert geworden, sie war es immer schon. [..] Darüber haben #MenschenVonGestern [..] ihre [..] Gewissheit verloren: Einander ist alles, was wir haben. Wenn jetzt jene, die sich diese Überzeugung bewahrt haben – wir Menschen von heute und Menschen von morgen [..] zusammenarbeiten, könnte es klappen [..] klügere [...] Erzählungen für unsere Gegenwart und Zukunft finden [..], Gemeinschaft [..] und Hoffnung auf eine freundliche Zukunft". https://www.zeit.de/kultur/2024-08/gesellschaft-wandel-menschen-veraenderung-ausgrenzung-jan-boehmermann/komplettansicht
@plinubius Sorry, aber das ist wieder Schubladendenken: Es gibt die homogene Gruppe der #menschenvongestern ebensowenig wie die #MenschenVonHeute.
Ich kenne in meiner Altersgruppe Ü60 jede Menge Menschen, die agil sind und investieren. Und ich kenne jede Menge junge Leute, die 0 Beweglichkeit haben und jedes noch so kleine Risiko scheuen, von öffentlichem Engagement für das Allgemeinwohl ganz zu schweigen.
Hört bitte auf, das Teile-und-Herrsche-Prinzip anzuwenden.