Alte Hardware weiter nutzen
Statt auf das neueste Windows-Betriebssystem zu wechseln kann auch ein Umstieg auf eine der zahlreichen Linux-Distributionen in Frage kommen. Damit kann alte Hardware weiterhin genutzt werden.Ich verstehe die ständig wiederkehrende Frage nach einem möglichst #Windowsähnlichen #Linux nicht.
Gerade die User die sehr wenig technische Expertise haben, erkennen den Unterschied zwischen #Windows und vielen #linuxdistributionen doch gar nicht. Bzw. höchstens an der Optik.
Egal ob #cinnamon #XFCE oder #KDE. Sehr viele Desktops haben ein Bedienkonzept das nicht weiter von Windows weg ist. Als verschiedene Windows-Versionen von einander.
Ich hab schon Leuten #linuxmint installiert, die gar nicht bemerkt haben dass das kein Windows ist.
Der Kernel ist gefixt – der Kern des Problems nicht.
2025 sind die meisten Linux-Distributionen im Kernel Y2K38-ready – doch einige bleiben verwundbar oder werden nie aktualisiert.
Wir haben die Lage analysiert, die Distributionen in Kategorien eingeordnet und den aktuellen Stand festgehalten.
➡️ Zum Artikel: https://www.y2k38.ch/linux-distributionen
#Linux #Y2K38 #2038Bug #Kernel
#LinuxDistributionen #Y2K38 #2038Bug #UnixMillenniumBug #LinuxKernel #KernelUpdate #Year2038Problem
Wow, eine der ganz wenigen #Linuxdistributionen die man einem komplett ahnungsbefreiten Neueinsteiger empfehlen kann.
Bootfähigen Installationsstick bauen, Installation problemlos und ohne Vorkenntnisse möglich.
Selbst das Freigeben eines Netzwerksordners ist ohne Vorkenntnisse möglich.
Riesen Softwareangebot dank Debian Repository und Flat pack.
Eindeutig ein Linux für jedermann.
Interesse, einfach mal ansehen 🙂
#Linux
https://distrowatch.com/table.php?distribution=pikaos
@acmelabs
Memo:
Die Einrichtung von #Windows ist aufwendiger Zeitraubender und nerviger als die Neuinstallation der meisten #linuxdistributionen.
Und danach wird man trotzdem von #Werbung und mit #Überwachung gegängelt.
#ubuntu oder #linuxmint sind z.b. sehr einfach zu installieren und zu warten.
Traut euch einfach. Die meisten die ich kenne wollten dann nicht mehr zu Windows zurück.