#FediLZ #BigData #LernenmitKI #schulleitung
DAK-Suchtstudie untersucht Jugendtrend: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum:
https://www.dak.de/presse/bundesthemen/kinder-jugendgesundheit/dak-suchtstudie-untersucht-jugendtrend-ki-chatbots-erhoehen-riskanten-medienkonsum_164470
Ein Einordnung durch heise-online/dpa:
https://www.heise.de/news/Studie-Neue-KI-Programme-bei-Kindern-verbreitet-11222158.html
24. März 2026. Gefährlicher Trend: Neben Gaming, Social Media und Streaming erhöhen auch KI-Chatbots den riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Fast acht Prozent der Minderjährigen nutzen KI-Anwendungen gegen ihre Einsamkeit. Bei Jugendlichen mit depressiver Symptomatik liegt der Anteil über 30 Prozent. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer gemeinsamen Längsschnittuntersuchung von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Studie analysiert erstmals auch die Nutzung und Risiken von KI-Chatbots für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Insgesamt bleibt die Mediensucht auf einem hohen Niveau: Jedes vierte Kind zeigt eine riskante Social-Media-Nutzung oder Abhängigkeit. Insgesamt sind hochgerechnet rund 1,5 Millionen junge Menschen betroffen. DAK-Chef Andreas Storm begrüßt die breite Debatte über Social-Media-Risiken und fordert ein schnelles Handeln. Es brauche Geschwindigkeit bei der Gesetzgebung.

Gemini, ChatGPT und Perplexity - viele Schüler nutzen KI-Anwendungen ganz selbstverständlich. Bei den Lehrkräften ist das anders. Laut einer Studie haben 88 Prozent von ihnen kaum Kenntnisse. Das sollte sich ändern.

KI ist von Menschen erschaffen, um zu bleiben. Wie können wir sie zu unseren Gunsten nutzen, ohne den eigenen Kopf abzugeben? Dient sie uns oder dienen wir ihr? Das fragt Sabina Matthay Doris Weßels vm Zukunftslabor "Generative KI" der HAW Kiel.
24. März 2026. Gefährlicher Trend: Neben Gaming, Social Media und Streaming erhöhen auch KI-Chatbots den riskanten Medienkonsum bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Fast acht Prozent der Minderjährigen nutzen KI-Anwendungen gegen ihre Einsamkeit. Bei Jugendlichen mit depressiver Symptomatik liegt der Anteil über 30 Prozent. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer gemeinsamen Längsschnittuntersuchung von DAK-Gesundheit und Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Studie analysiert erstmals auch die Nutzung und Risiken von KI-Chatbots für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Insgesamt bleibt die Mediensucht auf einem hohen Niveau: Jedes vierte Kind zeigt eine riskante Social-Media-Nutzung oder Abhängigkeit. Insgesamt sind hochgerechnet rund 1,5 Millionen junge Menschen betroffen. DAK-Chef Andreas Storm begrüßt die breite Debatte über Social-Media-Risiken und fordert ein schnelles Handeln. Es brauche Geschwindigkeit bei der Gesetzgebung.