Heute morgen ging es schon wieder früh los, Streckenkarte voranbringen. Die Strecke nach Le Grau du Roi hat einen frankreich-typischen, "optimierten" Fahrplan.

Erst bin ich von einer geringen Nutzung der beiden Baleines ausgegangen, kurz vor Nîmes war der Zug aber dann doch voll...

#LeHavreLaMer

Am Sonntag war dann aus Sparsamkeit ein frühes Aufstehen angesagt. Um kurz nach sieben ging es zum Gare de Lyon, und von dort direkt ans Meer.

Gute vier Stunden später war damn auch die LGV Nimes - Montpellier erfolgreich befahren, in Sète gab es den ersten Zwischenstopp.

Hier war dann SNCF at its best angesagt: Auf -aktuell- nicht benutzten Bahnsteigen stehen ist gefährlich, und daher verboten. Zu weit vom einfahrenden Zug (mit nur 15 Minuten Aufenthalt!) stehen ist gefährlich, und daher möge ich mich doch bitte woanders aufstellen. Mais Oui, dann mache ich das alles.

Immerhin durfte ich die Bahnhofskatze aus der Ferne fotografieren (bestimmt gefährlich!)...

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Nach drei Wochen Heimaturlaub rief am Freitag abend wieder das Fernweh. So ging es mit dem üblichen Feierabendzug statt bis Mannheim bis zum Endbahnhof. Trotz Stabilitätsanker-Verspätung wurde selbiger pünktlich erreicht, und das Basislager für die nächsten zwei Nächte bezogen.

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