📖 Nach seinem Auftritt in Worms verschwand Martin Luther spurlos im Thüringer Wald. Was dahintersteckte – und warum sein Versteck auf der Wartburg die Welt veränderte, jetzt im Finale der kleinen Entdeckungsreise zu „Luther in Worms": geschichtsreporter.ghost.io/luther-in-worms-5-5-der-mann-der-verschwand/ #Reformation #Luther
📖 Ohne Friedrich den Weisen keine Reformation. Warum der sächsische Kurfürst Martin Luther schützte – und wie er dabei Kaiser Karl V. austrickste. Eine Spurensuche in der Geschichte mit Historikern Luise Schorn-Schütte im Interview: geschichtsreporter.ghost.io/luther-in-worms-4-5-ringen-um-dominanz/ #Reformation #Luther
Über #Diplomatie: Die Reaktion des Papstes auf #Luther war vielleicht nicht geschickt: "Es galt als undenkbar für die Würde des Papstes, auf die Vorwürfe eines obskuren Mönchleins einzugehen. Allein schon dieser Akt der Kritik galt in Rom als Dreistigkeit, wie man sie eigentlich nur von Barbaren erwarten konnte, wie sie da irgendwo im Nordosten Deutschlands lebten, wo kein Italiener jemals freiwillig hinging." Volker Reinhardt, Historiker
https://geschichtsreporter.ghost.io/ein-gau-fur-die-kurie/
"Ein GAU für die Kurie"

Historiker Volker Reinhardt über die Perspektive des Papstes auf Martin Luther – und die Schimpfworte, die man in Rom für Luther verwendete.

Geschichtsreporter
Als Martin #Luther die Katholische Kirche für die Ablasspraxis kritisierte, stach er in ein Wespennest. Denn es ging nicht nur um Theologie, sondern auch ums große Geld. Für die damaligen Verhältnisse war das System hinter dem #Ablasshandel komplex. Aus heutiger Sicht ist es aber nicht allzu schwer zu verstehen, sagt der Historiker Volker Reinhardt: https://steady.page/de/geschichtsreporter/posts/5c836d8a-d5ae-4af9-82f0-51f4662b458f
"Ein GAU für die Kurie"

Historiker Volker Reinhardt über die Perspektive des Papstes auf Martin Luther – und die Schimpfworte, die man in Rom für Luther verwendete.

Steady
Ich bin kein großer Martin-Luther-Fan. Ich finde seine Sprache zu derb, seine antisemitischen Äußerungen sind abschreckend, seine Selbstgewissheit finde ich schwierig. Aber seine Reise nach Worms 1521 nötigt mir Respekt ab. Dort sollte Luther vor dem Kaiser persönlich die Thesen widerrufen, mit denen er Papst und Kirche kritisiert hatte. Luther blieb trotz dieses enormen Drucks standhaft. Das war mutig und beeindruckend. Und das sahen auch Zeitgenossen schon so. https://steady.page/de/geschichtsreporter/posts/e6204d2c-e106-447b-b508-5e698dda594c #luther
Ein Ketzer als Volksheld

Worms, 16. April 1521. Eine schlichte Pferdekutsche rollt…

Steady
Hund, Bestie, übergeschnappter Schwätzer: Die Schimpfwörter, die man 1521 in Rom für Martin #Luther fand, waren wenig zimperlich. Doch das eigentliche Dilemma war politisch: Wie geht man mit einem „Ketzer“ um, der bereits verurteilt ist, aber das Volk hinter sich weiß? https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-martin-luther-reichstag-100.html
Zeitzeichen - 18.04.1521: Martin Luther steht vor dem Reichstag in Worms

Vor Kaiser und Fürsten soll Martin Luther widerrufen. Doch der Mönch aus Wittenberg widerspricht Rom - und setzt sein Leben aufs Spiel.

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Als Martin #Luther im April 1521 in Worms einzieht, jubelt die Menge. Für viele ein Hoffnungsträger, ist er für Rom ein gefährlicher Ketzer. In Worms soll Luther widerrufen. Er weiß: 100 Jahre zuvor endete ein ähnlicher Konflikt für Jan Hus auf dem Scheiterhaufen.

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-martin-luther-reichstag-100.html

Zeitzeichen - 18.04.1521: Martin Luther steht vor dem Reichstag in Worms

Vor Kaiser und Fürsten soll Martin Luther widerrufen. Doch der Mönch aus Wittenberg widerspricht Rom - und setzt sein Leben aufs Spiel.