Coca-Cola steht wegen seines Beitrags zur #Plastikverschmutzung weltweit in der Kritik.

Der Konzern produziert jährlich Milliarden #Einwegflaschen, von denen viele in der Umwelt landen. Trotz ambitionierter #Recyclingziele bis 2030 verfehlt das Unternehmen eigene Vorgaben immer wieder.

Ich mach vor, ihr macht nach: 😉 #Buchtipp: "#Plastikmüll reduzieren: Erprobte Schritte gegen #Verpackungsabfall im Haushalt", ISBN: 978-3384019141

https://www.arte.tv/de/videos/098824-000-A/coca-cola-und-das-plastikproblem/

#CocaCola #Kunststoffflaschen

Coca-Cola und das Plastikproblem - Ein Konzern in der Kritik - Die ganze Doku | ARTE

Plastikflaschen sind mittlerweile für ein Viertel der Meeresverschmutzung verantwortlich. Coca-Cola, der weltweit größte Getränkehersteller, hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um zu verhindern, dass seine Verpackungen die Umwelt verschmutzen. Doch ist es Coca-Cola wirklich ernst damit, das Plastikmüllproblem in den Griff zu bekommen?

ARTE

Ab 1. Januar 2025 gilt in #Österreich ein Pfand von 25 Cent auf #Kunststoffflaschen und #Getränkedosen (0,1–3 Liter).

https://www.derstandard.at/story/3000000251067/was-das-jahr-2025-wirtschaftlich-bringt

Ausnahmen gibt es für #Milchprodukte, Sirupe, Beikost und Medizin. Leere, unzerdrückte #Verpackungen mit Etikett können an #Rückgabeautomaten abgegeben werden.

#Pfandsystem #Recycling

Was das Jahr 2025 wirtschaftlich bringt

Das kommende Jahr wird für die Weltwirtschaft herausfordernd. In Österreich gibt es Neuerungen bei Immobilienkrediten und beim Flaschenpfand

DER STANDARD

✅ Die EU verbietet #BisphenolA (#BPA) in #Lebensmittelkontaktmaterialien wie beschichteten #Metalldosen und wiederverwendbaren #Kunststoffflaschen.

https://germany.representation.ec.europa.eu/news/eu-staaten-fur-verbot-von-bisphenol-lebensmittelkontaktmaterialien-2024-06-12_de

Das Verbot basiert auf #EFSA-Bewertungen, die BPA als potenziell immunschädlich einstufen. Nach einer Übergangsfrist tritt das Verbot Ende 2024 in Kraft.

‼️ Mehr zu BPA findet Ihr in meinem #Buchtipp: "#Plastikmüll reduzieren: Erprobte Schritte gegen #Verpackungsabfall im Haushalt"

https://www.oekologisch-unterwegs.de/buchempfehlungen/1283-buch-plastikmuell-reduzieren-erprobte-schritte-gegen-verpackungsabfall-im-haushalt.html

EU-Staaten für Verbot von Bisphenol A in Lebensmittelkontaktmaterialien

Die EU-Mitgliedsstaaten haben den Vorschlag der EU-Kommission unterstützt, Bisphenol A (BPA) in sogenannten Lebensmittelkontaktmaterialien zu verbieten. Dazu gehören z.B. Verpackungen wie beschichtete Metalldosen und wiederverwendbare Trinkflaschen aus Kunststoff.

Vertretung in Deutschland

"EU-Parlament - EU-Abgeordnete stimmen für weniger #Verpackungsmüll

In der Europäischen Union soll künftig deutlich weniger Verpackungsmüll anfallen."

Solche Beschlüsse führen nicht automatisch zu weniger Müll, denn es müsste auch die Menge vom #Verpackungsmaterial insgesamt sinken und das #Recyclingsystem mit stofflicher #Wiederverwertung sehr gut funktionieren. Der Weg klingt aber gut.

#Kunststoffflaschen #Pfandsystem #Plastiktüten

https://www.deutschlandfunk.de/eu-abgeordnete-stimmen-fuer-weniger-verpackungsmuell-102.html

EU-Parlament - EU-Abgeordnete stimmen für weniger Verpackungsmüll

In der Europäischen Union soll künftig deutlich weniger Verpackungsmüll anfallen.

Die Nachrichten

#Mikroplastik im Menschen

Die Forscher konnten so zeigen, dass Menschen in den USA je nach Alter und Geschlecht zwischen 74.000 und 121.000 #Mikroplastik Teilchen im Jahr aufnehmen.

Wer #Wasser ausschließlich aus #Kunststoffflaschen trinkt, nimmt weitere 90.000 Partikel pro Jahr zu sich, betonen die Forscher in der Veröffentlichung zu ihrer Studie, die im Fachmagazin "Environmental Science & Technology" erschienen ist.

https://www.n-tv.de/wissen/Lieber-nicht-aus-Kunststoffflaschen-trinken-article21070497.html

#Nahrng #Umwelt #Lebensmittel

Lieber nicht aus Kunststoffflaschen trinken?

Die Angst der Deutschen vor Plastikmüll im Meer ist groß. Dabei ist vielen gar nicht bewusst, wie viel Mikroplastik täglich in den eigenen Körper gelangt. Wissenschaftler aus Kanada stellen nun eine konkrete Rechnung dazu auf, die bedenklich stimmt.