Inmitten globaler Krisen fällt uns eine psychologische Falle auf: Die "Normalitätsverzerrung" lässt uns weitermachen, als wäre alles in Ordnung – selbst angesichts wachsender Bedrohungen und verschobener Diskursgrenzen. 🧠
Unsere Kolumnistin warnt: Wie in den 1930ern kann dieses Abstumpfen gefährlich sein. Ihr Gegenmittel: Den Denkfehler erkennen und aktiv werden, statt in bequemer Passivität zu verharren. ✊
Warum wir Konflikte und Krisen mittlerweile als normal empfinden - und warum das gefährlich ist
<strong>Weil sich seit Jahren die Krisen häufen, haben wir uns langsam daran gewöhnt. Unsere Kolumnistin argumentiert, dass wir aus Selbstschutz abstumpfen. Das Ergebnis: die "Normalitätsverzerrung".</strong>

