Die Bevölkerung ist über die #Klimaentwicklung nicht informiert/Politiker informieren nicht - das ist unser Schicksal
#Klimawandel
#Klimakatastrophe
Wir sind die #letzteGeneration
#ClimateEmergency
#climateaction

Klimadashboard: Das ist wirklich cool! Die #Klimaentwicklung sowie Ausbau der erneuerbaren Energien, Entwicklung Mobilität (Fokus Auto), etc. je Region in Dashboards super aufbereitet. #dashboard #klima #nachhaltigkeit

https://klimadashboard.de/regions/b035b4ad-0970-4c75-b123-3c8eb654e083?weatherStation=5300

Wiesbaden | Klimadashboard Deutschland

Emissionen, Energie, Sozial- und Naturwissenschaft: die wichtigsten Datensätze, interaktiv visualisiert, nach wissenschaftlichen Standards.

Was die Klimakrise mit der eigenen Lebenswelt macht


Mit dem gerade ver­öf­fent­lich­ten ex­pe­ri­men­tel­len Online-Si­mu­la­ti­ons­tool „Climate Sto­ry­li­nes“ des Bre­mer­ha­ve­ner Alfred-Wegener-In­sti­tuts kann man quasi live an­schau­en, wie sich die Er­d­er­wär­mung auf die eigene Region auswirkt – sei es bei 1,5, zwei oder auch vier Grad mehr.

https://taz.de/Online-Tool-Climate-Storylines/!6068361/

https://climate-storylines.awi.de/

Über das #Mittelmeertief Boris und seine extremen #Regenfälle:
https://doi.org/10.1038/s43247-024-01847-0


#ClimateStorylines #Simulation #Erderwärmung #Klima #Klimakrise #Klimaentwicklung #AWI #Lebenswelt

Online-Tool „Climate Storylines“: Was die Klimakrise mit der eigenen Lebenswelt macht

Ein neues Online-Tool des Alfred-Wegener-Instituts zeigt live, wie sich die Erderwärmung auf einzelne Regionen auswirkt. Das Tool ist frei zugänglich.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

#Wissenschaft versus #Scharlatanerie


In der gestrigen #WDR5 - Sendung 'Neugier genügt' sprach der Moderator mit dem Archäologen Prof. Dr. Matthias #Wemhoff, den man von der ZDF-Reihe #TerraX kennen könnte.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-matthias-wemhoff-100.html
Wemhoffs Spezialgebiet ist das #Mittelalter. Das Gespräch behandelte besonders die Zeit, die von einem wärmeren #Klima in der nördlichen Hemisphäre gekennzeichnet war https://helmholtz-klima.de/klimafakten/behauptung-im-mittelalter-war-es-waermer-als-heute .

Die Mittelalterliche Warmzeit (ungefähr 900 bis 1400 n. Chr.) führte zu einem Städtegründungsboom in #Europa. Städte in #Deutschland und ganz Europa, die schon existierten, wuchsen dank reicheren Ernten und zunehmendem Wohlstand.


Zur Veranschaulichung verwende ich im Folgenden - aus Bequemlichkeit - Angaben aus der Wikipedia.

Beispiele für Gründungen bzw. urkundliche Erwähnungen von Städten, die teilweise VOR der Warmzeit entstanden:

- Hamburg (im 8. Jahrhundert entstand die Hammaburg)
- #Emden (um das Jahr 800 entstanden)
- Köln (im Jahr 50 n. Chr. als Colonia Claudia Ara Agrippinensium zur Stadt erhoben)
- München (1158 zum ersten Mal als forum apud Munichen urkundlich erwähnt)
- Wien (urkundliche Erwähnung 881 in den Salzburger Annalen)
- #Venedig (frühe Besiedlung, seit 1104 eine Schiffswerft, vor allem bekannt für Handel und Kultur)

Die Hafenstädte Emden und Venedig lagen damals wie heute nur wenig über oder sogar unter dem Meeresspiegel.
Zitat Wikipedia: "Venedig lag um 400 n. Chr. noch immer etwa 1,9 m unter dem Meeresspiegel des Jahres 1897" und im 1. Jahrhundert sogar 3 m tiefer als heute http://www.geschichte-venedigs.de/lagune.html .

An einer Stelle im Gespräch klang es so, als sei #Grönland in der Mittelalterlichen Warmzeit vollständig eisfrei gewesen. Das war irritierend.

Auf meine Email mit dem Hinweis "Wäre Grönland damals tatsächlich vollkommen eisfrei gewesen, hätten Städte wie Emden und Venedig ein paar Meter unter Wasser gestanden" antwortete Herr Wemhoff sehr schnell:
"Da war ich etwas missverständlich, es handelt sich um die von den Wikingern besiedelten Gebiete im Süden am Hvalseyjarfjord, an dem sogar Erdbestattungen vorgenommen worden sind."


Leugner des menschengemachten Klimawandels sammeln eifrig Erklärungen und Quellen dafür, daß die heutige #Klimaentwicklung nichts Besonderes wäre. Viele Laien nutzen das logisch anmutende Argument, Grönland heiße deshalb Grönland, weil Erik der Rote (zwischen 930 und 1009) die Insel als grünes Land vorgefunden habe.

Wenn ich Klimawandelleugnern auf dieses Argument entgegenhalte, eine völlige Eisfreiheit hätte den Untergang Emdens und Venedigs zur Folge gehabt, reagieren sie nicht mehr. Sie könnten schlecht behaupten, sie seien mißverstanden worden. Jede Umformulierung ließe ihr "Argument" platzen.

Es gibt aber auch sehr sophistisch ausgearbeitete "Beweise" für die Nicht-Existenz des menschengemachten Klimawandels, die als Leserbriefe wiedergegeben werden oder wurden https://norberthaering.de/leserbrief-zu-klimaneutralitaet-jetzt/bergmeier-co2/ . Auf diese zu antworten, kann sich zum endlosen Unterfangen entwickeln und lohnt sich nicht.


Heutzutage wird die mit einer dicken Eisschicht bedeckte Insel bloß als #Rohstofflagerstätte angesehen, die es auszubeuten gilt.


#MittelalterlicheWarmzeit

Ehrenrettung des Mittelalters – Matthias Wemhoff

Berlin, Lübeck, Köln: Was aussieht wie gewachsene Altstädte, wurde im Mittelalter präzise und sehr klug geplant, erklärt Archäologe Matthias Wemhoff in der WDR-5-Redezeit.

Steuern wir auf einen grüneren Planeten zu? | regio-aktuell24

(ra) Die Umweltstation Landshut präsentiert am Donnerstag, 16. Mai in der Alten Kaserne einen Vortrag mit dem Titel „Interaktive Klimasimulation“. Diese Veranstaltung bietet ein spannendes Forum für alle umweltbewussten Bürger des Stadt- und Landkreises, um tiefere Einblicke in das vielschichtige Thema der globalen Klimaentwicklungen zu gewinnen. Die Natur folgt ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten, doch menschlicher Einfluss

| regio-aktuell24
#Opuntia ficus-indica. Epigenetisch vorteilhaft schon mal von einer Pflanze, die immerhin seit dem Frühjahr 23 in der #Lausitz lebt. #Brandenburg kommt in Richtung der spanischen #Halbwüste von #Pamplona gut voran und bei der aktuellen #Klimaentwicklung will ich nicht der Letzte sein, der seinen Acker mit #Feigenkakteen bepflanzt. Im Herbst geerntet und gleich ausgesät, jetzt wirds Zeit zum Pikieren. Wenn ich sie in den Klimagarten pflanze, dann wohl nur mit PV-Dach. Noch regnets ja manchmal ...
Umweltbundesamt und BMUV stellen heute den 3. Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie an den #Klimawandel (DAS) der Bundesregierung vor – mit vielen Daten des DWD zur #Klimaentwicklung in Deutschland.
➡️ Zum Monitoringbericht: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/monitoringbericht-2023
➡️ Zur DWD-Pressemitteilung: https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2023/20231128_das_monitoringbericht_2023_news.html?nn=16210
Monitoringbericht 2023

Umweltbundesamt
#Klimaentwicklung
„Diese beeindruckende Geschichte zeigt, wie lange Klimaprobleme den Shell-Mitarbeitern bekannt waren“, sagte Ben Franta, Senior Research Fellow für Klimastreitigkeiten an der Universität Oxford.
https://www.desmog.com/2023/03/31/lost-decade-how-shell-downplayed-early-warnings-over-climate-change/
Lost Decade: How Shell Downplayed Early Warnings Over Climate Change

Narrated in the upper-crust accent favoured by British documentary-makers of the era, Shell’s 1981 film Time for Energy assesses the scope for solar, wind, nuclear, and other sources of power to end the world’s dependence on finite reserves of oil. By the closing credits, the viewer is left in little doubt that there is only […]

DeSmog