Rückzug aus gesundheitlichen Gründen: Linken Co-Vorsitzende Jan van Aken tritt nicht mehr an.

Der Co-Vorsitzende der Die Linke, Jan van Aken, hat angekündigt, sein Amt im Juni niederzulegen und beim kommenden Parteitag nicht erneut zu kandidieren, da gesundheitliche Gründe ihn zu diesem Schritt zwingen, auch wenn er betont, dass keine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt und er weiterhin politisch aktiv bleiben möchte.

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#DieLinke #JanvanAken #Politik #Deutschland

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben. Von Alexander Budweg.#JanvanAken #DieLinke
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben.

tagesschau.de
Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben. Von Alexander Budweg.#JanvanAken #DieLinke
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an

Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben. Von Alexander Budweg.

➡️ https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/linke-van-aken-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#JanvanAken #DieLinke

Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an

Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben.

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So DREIST Wollen Merz & Co. An Dein Geld!

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#DieLinke #JanvanAken

#Mehrwertsteuererhöhung
#mehrwertsteuer erhöhen ? Das trifft die, die ihr ganzes monatliches Geld ausgeben müssen, am meisten.

So DREIST Wollen Merz & Co. An Dein Geld!

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1/ „Manche Oppositionspolitiker empfinden es als Skandal, dass die EU kein Embargo gegen russisches Öl beschlossen hat. Dazu gehört der linke Parteichef #JanvanAken, der in seinem Buch „Worte statt Waffen“ schreibt: „Das Argument, dass ein Ölembargo uns hier in Deutschland stärker getroffen hätte als Russland, trägt nicht. Es ist am Ende eine Frage des Geldes, und Geld war ja ganz offensichtlich genug da. Die Bundesregierung hat direkt nach der russischen Aggression ein 100-Milliarden-Euro-Paket für Aufrüstung beschlossen, um Russland militärisch zu begegnen. Mit einem 100-Milliarden-Paket für eine nachhaltige Energiewende – und für die Dämpfung der Energiepreise für Verbraucherinnen – hätte man Russland den Geldhahn abdrehen und alle Folgen eines Ölembargos problemlos auffangen können. Es war eine politische Entscheidung gegen den zivilen und für den militärischen Weg.“

Ulrike Herrmann schreibt über Öl und Gas als Waffen.

Sie zitiert Jan van Aken und zeigt dann, wo Denkfehler liegen. Sicher kann man nicht mal eben schnell die Energiewende vollenden, wenn das Öl versiegt. Auch brauchen wir Öl für andere Prozesse, die nichts mit Energie zu tun haben. (Guckt mal in Euren Kühlschrank.)

Aber dennoch ist dieser Punkt und das Interview mit Wolfgang Niedecken für mich wichtig gewesen, denn er zeigt mir, wie #Pazifismus funktionieren könnte.

Ich kenne Solarunternehmer, die schon 1992 auf die Abhängigkeit von Putin hingewiesen haben. Wenn wir eine pazifistische Gesellschaft wären, hätten wir schon längst entsprechend gehandelt und die 100 Mrd jetzt gar nicht mehr gebraucht. Die Energieversorgung wäre längst umgestellt und an Ersatzstoffen in anderen Bereichen hätte gearbeitet werden können.

https://www.taz.de/!6162911

#Rüstung #dieLinke

Krieg und Treibstoffpreise: Wenn Öl und Gas zur Waffe werden

Fossile Brennstoffe sind unverzichtbar. Daran ändert auch die Energiewende nichts. Das macht schwache Länder stark – und Donald Trump jetzt machtlos.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Warum nicht das Original?

Die “Antisemitismus”-Keule gegen die Linke funktioniert immer

Pascal Beucker/taz berichtet ja immerhin: Streit um Israel in der Linkspartei: Parteivorsitzende versuchen, ein Machtwort zu sprechen – Der Konflikt in der Linken über Israel und Zionismus ist heftig. Jetzt melden sich die Parteivorsitzenden Schwerdtner und van Aken gemeinsam zu Wort.” Wer noch?

Tatsächlich funktioniert das fabelhaft. Weltweit. Nicht nur hier im antisemitischen Deutschland. Und alle herrschenden Medien sind begeistert und dankbar für das vermarktbare Spektakel. Es gibt ja auch nichts Wichtigeres. Wirf den Linken den Knochen hin, und sie haben zu tun, erregte Besser- und Bescheidwisser*innen überall, sie sind ausgelastet, können bei keiner Wahl mehr Schaden anrichten – die schmerzfreie Rechte hat freie Bahn. Überall.

Bleibt, wie fast immer bei der taz, die mangelhafte Verlinkung zu kritisieren. In Pascals Bericht findet sich zwar ein Link zum bösen Original der deppenartigen niedersächsischen Linken, aber nicht zum Originaltext von Schwerdtner und van Aken – aber hier.

Damit das immer so fabelhaft funktioniert, bedarf es keiner ausgeprägten Schlauheit bei den Rechten – aber Dummheit bei den Linken. Heute in Rheinland-Pfalz, morgen und übermorgen in UK, Frankreich, Spanien usw. … Dann haben “wir” es auch nicht besser verdient.

Warum nicht das Original? – Beueler-Extradienst

Gestern war Jan van #Aken bei uns im Main-Tauber-Kreis und hat mit uns Straßenwahlkampf auf dem Fest der #Demokratie in Bad #Mergentheim gemacht. Heute wählen bitte möglichst viele Die #Linke und ermöglichen damit den Einzug in den #Landtag von Baden-Württemberg.
#JanvanAken #DieLinke #MainTauber #BadenWürttemberg #BW

Von Hühnern lernen

Journalismus ist möglich III

Ich war 3. Hier beginnen meine bewussten Lebenserinnerungen. Ich war ein Vierteljahr bei meinen Grosseltern untergebracht. Sie lebten in einem Behelfsheim in Glinde bei Hamburg, mit einem idyllischen Garten und eine “Strasse”, die jeden Stossdämpfer der bereits frei herumfahrenden Autos bei über 20 km/h sofort ermordet hätte. Ein Kinderparadies also. Ich war mit 3 oben auf dem Hamburger Michel, der Hafen sah damals schon unfassbar grossartig aus, aber: untenrum am Michel, 15 Jahre nach dem Krieg, nur Trümmer und Zerstörung.

In dem erwähnten Garten hielten mein Grosseltern in einem gut gesicherten Käfig einen Hahn und 4 oder 5 Hühner. Alle weiss. Nur eins war schwarz. Das war Pizzi und wurde meine Freundin. Denn es wurde von den Weissen immer erst als Letztes ans Futter gelassen. Und der böse Hahn war auch immer ganz gemein. Nach einigen Jahren erhielten meine Grosseltern eine Sozialwohnung in Glinde-Wiesenfeld, da, wo Jan van Aken aufgewachsen ist. Da war Schluss mit Hühnern, irgendjemand wird Pizzi gegessen haben. Kinderparadies war auch vorbei. Das wurde ersetzt durch einen sonnigen Westbalkon und einen funktionierenden Fernseher.

Wie kommichdrauf?

Mein heutiger Lieblingstext des Tages ist, ebenfalls nicht zum ersten Mal, von dem fabelhaften Landwirtschaftsreporter Florian Schwinn/overton:

Die Henne und das Osterei – Alle Jahre wieder feiern wir ein Fest der Eier oder wenigstens eines mit Eiern. Schon Wochen vorher bieten die Supermärkte bunt gefärbte gekochte Eier an. Schön in Plastikblister verpackt, damit man die Farben auch sehen kann. Je näher Ostern rückt, desto mehr Eier werden angeboten, auch frische in hoch gestapelten Kartons, daneben die Eierfarben zum Selberfärben.”

Noch einer hat Misik gelesen

Der hochgeschätzte Kolumnisten-Kollege René Martens/MDR-Altpapier hat, wie ich gestern, Robert Misik gelesen. Ähnlich kritisch, nur wesentlich kürzer angebunden formuliert.

Die Freiheit, andere zum Schweigen zu bringen – Viele vermeintliche Kämpfer für die Meinungsfreiheit sind ihre größten Gegner. Die Debatte um sogenannte Blasen ist auch schon lange kontraproduktiv. Und Wolfram Weimer macht wieder Wolfram-Weimer-Sachen.”

Abgesehen davon, dass ich Autor Martens immer lesenswert finde, gibt es ein von ihm verwendetes Zitat, das mir heute eine besondere Erwähnung wert ist:

Es ist ein Zitat des Tagesspiegel-Autors Sebastian Leber:

“Weil Opfer dieser Angriffe meist allein gelassen werden, macht sich Vermeidungsverhalten breit. Politiker, Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft achten darauf, bloß nichts von sich zu geben, das die Empörer für eine Kampagne nutzen könnten. Es zeigt sich ein klares Muster: Nicht nur Positionen werden von Protagonisten des Rechtsrucks bekämpft, sondern zunehmend auch das Recht, diese zu äußern.”

Exakt dieses “Vermeidungsverhalten” berichtete mir ein freier Autor am letzten Samstag beim gemeinsamen Fussballgucken aus den Redaktionen der öffentlichen Medienanstalten als herrschende Stimmung und Leere. Wie ich gestern schon schrieb: ein Bild des Jammers.

Meine individuelle Konsequenz ist Mediendiät. Politisch keine Lösung, ich weiss. Aber ich muss auf meine Gesundheit achten.

Von Hühnern lernen – Beueler-Extradienst

@BecherMax Wie differnziert hättest Du's gern? 😉
Insgesamt war es eine gute Veranstaltung, kreativ gestaltet. Ich höre #JanvanAken gern. Es lässt mich hoffen, dass es demnächst wieder eine linke Stimme im #BaWü-Landtag geben wird. Ob es reicht "die Wahlparties der anderen zu crashen" wage ich zu bezweifeln, aber die Stimme wird nicht mehr zu überhören sein. #gehtwählen