Zároveň sa čítali listinné dôkazy.
Tón: : mierne negatívny
#slovakia #gdelt #súdy #jankovská #ohováranie
https://www.teraz.sk/regiony/v-pripade-s-exmajitelom-baru-fatima-on/899379-clanok.html
Zároveň sa čítali listinné dôkazy.
Tón: : mierne negatívny
#slovakia #gdelt #súdy #jankovská #ohováranie
https://www.teraz.sk/regiony/v-pripade-s-exmajitelom-baru-fatima-on/899379-clanok.html
Podnikateľ čelí obžalobe z krivej výpovede a ohovárania v súvislosti s vyjadreniami na margo niekdajšej sudkyne a bývalej štátnej tajomníčky ministerstva spravodlivosti Moniky Jankovskej.
Tón: mierne negatívny
#slovakia #gdelt #súdy #proces #jankovská
https://l.rockosbasilisk.com/mErt8
Karrieretipps und 5- Jahres Pläne findet man in der Neuerscheinung “Potenziell furchtbare Tage” von Bianca Jankovska sicher nicht! Stattdessen schreibt Jankovska darüber, wie wir alle die Arbeitswelt zugunsten unserer sowohl psychischen, als auch physischen Gesundheit sabotieren und damit revolutionieren können. B. Jankovska setzt sich in ihrem neuesten Buch damit auseinander, wie heutige Arbeitsstrukturen vor allem Menstruierende und marginalisierte Personen ausbeuten und liefert Lösungsvorschläge für eine bessere, gesündere Arbeitswelt!
“So what I can´t hold a Job” schreibt Jankovska und erzählt von der Scham und Häme, der man ausgesetzt ist, wenn man gekündigt wird oder selbst kündigen möchte. Jankovska hat selbst eine Reihe von Kündigungen hinter sich und hat sich in ihrem Bekanntenkreis anfänglich dafür geschämt und ihre erste Kündigung aus Scham verheimlicht, denn Kündigungen würden gesellschaftlich nicht anerkannt werden- auch nicht unter den coolen Kids. Unsere menschliche Daseinsberechtigung würde allein durch diese eine Fähigkeit bestimmt werden: nämlich die, einen Job zu behalten:
Gekündigt zu werden, heißt in der Sprache des Kapitalismus als Mensch zweiter Klasse beschämt zu werden.
Bianca Jankovska
Dafür aber meint Jankovksa, würde sie sich statt des Jobs andere Dinge wie ihre Gesundheit, ihre Passion, ihre Freiheit, eine freie Zeiteinteilung und ihren Seelenfrieden behalten. Sind ja auch nicht gerade unwesentliche Dinge.
Die Autorin widmet einen Großteil des Buchinhaltes ihrer selbstdiagnostizierten PMDS (Prämenstruelle dysphorische Störung) und liefert Denkanstöße zur Einführung eines Menstruationsurlaubs und einer menschenwürdigen Realisierbarkeit einer 4- Tage Woche, ohne dabei gleichzeitig Arbeitszeiten zu verlängern. Jankovska erzählt über ihren eigenen Leidensweg mit PMDS in einem Lohnarbeitsverhältnis, damit verbundene Meltdown- Momente und wie sie versucht hat, damit umzugehen. Dadurch kommt sie auf das Thema Selbsthilfe und Therapie zu sprechen mit dem Ergebnis, dass all die Therapie und Selbsthilfe zwar schön und gut sei, aber an den grundsätzlichen Problemen der ausbeuterischen Strukturen in der Lohnarbeit, die überhaupt erst zu psychischen und physischen Problemen führen, nichts ändern können, wodurch sie schließlich zu der Erkenntnis gelangt: “Your therapist can´t end capitalism.” Ziemlich einleuchtend wie ich finde, denn es wäre doch genau der falsche Weg, Lösungsstrategien durch Therapie zu finden, um mit psychischen Problemen umzugehen, die ja gerade erst durch Arbeit entstanden sind, wenn es doch eigentlich die krankmachenden Strukturen der Lohnarbeit sind, die verändern werden müssten.
Als Lösung gibt Jankovska konkrete und vor allem legale Empfehlungen, wie man sich den eigenen Arbeitsalltag chilliger gestalten kann und seine bezahlte Arbeitszeit für private Angelegenheiten nutzen kann- betont dabei aber auch, dass nicht jede Firma für so einen Coup geeignet ist 😉
Mir ist beim Lesen sofort aufgefallen, dass Jankovska ihren Denkansatz in Sachen Selbstoffenbarung ein wenig geändert hat, denn in ihrem zweiten Buch “Dear Girlboss we are done”, das 2020 erschienen ist, kritisierte sie noch, dass Frauen sich über ihre psychischen Probleme öffentlich aussprechen und äußerte ihre Bedenken dazu, sich so vulnerabel zu zeigen – was sich nun offensichtlich geändert hat, denn in ihrem neuesten Buch berichtet sie unter anderem auch über sehr persönliche Themen wie ihre eigenen psychischen Probleme und ihre Erfahrungen mit einer Schwangerschaft und der Entscheidung für eine Abtreibung. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass jeder Mensch für sich selbst überlegen sollte, welche Infos man öffentlich preisgeben möchte, finde aber auch, dass darüber zu sprechen ein Akt der Selbstermächtigung ist und auch anderen helfen kann, das Thema zu entstigmatisieren. Die Themen zu Anti- Work, ihre Tipps, wie man Kapitalisten in einem Lohnarbeitsverhältnis ausbeutet, die Implementierung von Menstruationsurlaub und die 4- Tage Woche fand ich super interessant. Alles in einem kann ich das Buch wärmstens weiterempfehlen (und nicht nur weil ich sowieso ein Jankovska Fangirl bin)! 🙂
#Abtreibung #Jankovska #kapitalismus #menstrualHealth #PMDS #potentiellFurchtbareTage #Therapie