#Femmeschwelle 04.02.: In was für Feminismus hätten deine Figuren keinen Platz? Was müsste sich ändern?
"Keinen Platz" ist nicht passend, aber Sophie aus #TuKudmA lebt in einer misogynen Familie, dessen Männer das #Patriarchat geradezu anbeten. Ohne diese Art von Feminsmus, das Patriarchat erstmal zu bekämpfen, wäre Sophie nicht Sophie. Der feministische Aspekt gehört also zu deys Charakterentwicklung. Ohne dem, zB würde dey im #InternatCrossroads oder #WinterWunderland leben, würde es dey zwar super gehen, aber deys Ziele wären dann eher gering. (Ich fühle mich dennoch schlecht, dass dey in einer dieser utopischen Welten nicht lebt.)
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Da ich die Frage auch anders interpretiere:
Shadow, ein Antagonist aus einer SFF-Reihe, in der Organ-Gleichberechtigung schon lange gesiegt hat, könnte mit unserem Zeitalter nichts anfangen. Er hat Feindschaften von jedem Geschlecht und sieht darin keinen Unterschied; findet sogar FINs* erst recht skrupellos. (Und findet diese gleichzeitig auch sehr attraktiv.) Er würde sich hier mächtig langweilen, wenn er nur mit cis Männern kämpfen müsste. (Andererseits könnte er unseren Feminismus momentan super vorangbringen. So sehr ich Shadow hasse, könnte er unserem Zeitalter echt mega helfen. xP)
(* FIN = Feminine In Nature = alle femininen Geschlechter)



