Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/audrey-hepburn-fruehstueck-bei-tiffany-1961/Ich bin sehr ungern dieser eine Typ. Aber folgendes:
Etwa ein Viertel der erwachsenen Menschen in Mitteleuropa ist ophidiophob, und hat Mühe mit dem Anblick von Schlangen. Das ist kein Randphänomen. Im Extremfall (meine Frau) wirken die körperlichen Symptome nach der unvermittelten Konfrontation mit so einem Bild uU. stundenlang nach.
Daher mein Anliegen: Könntest du bitte Schlangenbilder zukünftig hinter einer Inhaltswarnung veröffentlichen?




