Audrey Hepburn – „Frühstück bei Tiffany“ (1961)

Das ikonische Standbild: Audrey Hepburn in schwarzem Kleid, mit Zigarettenspitze, Hochsteckfrisur, Perlenkette, vor dem Schaufenster von Tiffany & Co., einsam wie ein Denkmal. Ein Bild, das sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat wie ein Werbeplakat für eine Zukunft, die nie kam. Ein Bild, das – so feministisch man(n) sich auch bemüht – leider nicht verschwinden will. Es ist schön. Es ist gefährlich. Weil es so tut, als würde es etwas erzählen, das es in Wahrheit verschweigt. (ARD, Wh)

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@mediathekperlen
Ich stimme deiner Analyse zu.
Dennoch in kenne ich ein Dutzend Frauen, die vom Film schwärmen, weil sie nur den Glamour sehen.
Insbesondere Mickey Rooney wird einfach totgeschwiegen.
Audrey Hepburn ist wie ein Katze, elegant geschmeidig, schnurrend, bahnt sie sich durch den Film und alles um sie beugt sich ihr.
Das ist was bleibt.
Der Rest ist Schweigen.