Nach ein paar Tagen auf der Skipiste wieder auf täglicher #GreatCycling Tour. 17 km bis zur Südostspitze der Wiener Donauinsel. Starker Gegenwind (ca. 23 km/h, 15 Grad).
Die Saison beginnt!

KM-Update 28.2.26:
Der Februar ist vorbei und langsam wird es draußen wärmer.

Aber immerhin:
432 KM seit Jahresanfang

#GreatCycling

Zur Zeit ist es etwas zu kalt für #GreatCycling. Daher spiele ich mal mit der Video Produktion.
Hier ein schönes Schauspiel von einer Zugreise von Oslo nach Geilo, Ende Dezember 2025.
Jetzt ist es also soweit. Heute werde ich zum ersten Mal in diesem Jahr ein Auto fahren. Mit dem Mietwagen geht es nach Deutschland zu Weihnachtsbesuchen.
Damit endet ein großes Fahrrad-Jahr.
Für 2025 stehen Insgesamt ca. 7.000 km #GreatCycling (in der Stadt und auf Reisen) zu Buche!
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Morgens um 7 in Wien!
Minusgrade und Nieselregen. Mit dem Rad 12 km zur Arbeit. Quer durch die Innenstadt, vorbei am Kanzleramt und der Hofburg raus in den 23. Bezirk.
Auf den Straßen kaum noch Radfahrer.
When the Going Gets Tough, the Tough Get Going! (Billy Ocean)
#GreatCycling
Tag 70, 13. Sept.-Tour d'Honneur
Meine letzte Etappe führte über 68 km nach Prag. Bei schönem Spätsommer Wetter und nur mäßigem Wind ging es von meinem Quartier am östlichen Rand von Melnik entlang der Moldau nach Prag.
Ein letzter, langer und steiler Anstieg kurz vor Prag brachte mich an den Rand meiner Kräfte. Die Batterie ist leer, ich habe keine Reserven mehr.
Damit ist meine Tour nach ~4.000 km #GreatCycling an ihr Ende gekommen. Morgen Nachmittag geht es mit dem Flixbus zurück nach Hause.
Tag 69, 12. Sept.
Als ich wegfahre hat es 16 Grad und ist bewölkt. Der Wind ist schwächer geworden und stirbt dann!
Ich komme gut voran und radle immer entlang der Elbe auf meist sehr schönen Radwegen. Es regnet zwischendurch etwas, aber nicht weiter schlimm. Einige doofe Steigungen und dann auch eine dumm gebaute Treppenanlage an einem Stauwerk.
Bei km 76 mache ich eine Pause und esse eine Bratwurst mit einem Bier. Dann noch weitere 32 km bis zu meinem Hotel in Melnik. 108 km #GreatCycling!
Tag 68, 11. Sept.
Ich komme um 9 Uhr weg nach einem Frühstück in einer Bäckerei. Noch in Dresden geht es los mit Umleitungen wegen Bauarbeiten. Der Wind ist natürlich auch wieder da und recht stark.
Liest der Mistkerl denn keine Wetterberichte?
Also durch die sächsische Schweiz zur Grenze und dann nach Dêcin. Immer brav gegen den Wind, der hier im engen Tal wie im Windkanal bläst.
Am Ende schaffe ich 74 km #GreatCycling.
Ich freue mich über ein gutes tschechisches Bier in einem Brauerei Gasthof.
Tag 66, 9.Sept.
Am Morgen dichter Nebel, 11 Grad, windstill. Herbst.
Ich baue das Zelt nass ab und mache mich nach 3 Kaffee und einem Frühstück in einer Bäckerei auf den Weg.
Mein Freund, der Wind, hat heute Verspätung, legt sich dann aber mächtig ins Zeug, um den Nebel zu vertreiben. Ab dann Sonne und sehr viel Gegenwind. Zwischenstop in Meißen mit Kaffee und Fummel.
Nach ca. 80 km #GreatCycling dann endlich in Dresden im Quartier. Ich bin total fertig und brauche dringend einen Ruhetag!
Tag 65, 8.Sept.
Ich habe im 500 Jahre alten Gemäuer des Cranach Hauses sehr gut geschlafen und nach einem guten Frühstück war ich um 9 Uhr wieder unterwegs. Es ist sonnig bei 18 Grad, im Laufe des Tages wird es 25 Grad warm. Der Wind hat auf mich gewartet und so sind wir alle wieder vereint, das #UtopiaVelo, der Wind (SO) und ich. Wir machen uns auf den Weg Richtung Dresden.
Am Ende des Tages schaffen wir ca. 105 km #GreatCycling und bauen am Zeltplatz eines Rudervereins das Lager auf.