Da Norma Cossetto al «treno della vergogna» passando per le finte foibe. Letture per il Giorno del Ricordo: https://www.wumingfoundation.com/giap/2026/01/giorno-del-ricordo-2026-norma-cossetto-treno-della-vergogna-foibe/
Un elenco ragionato di materiali prodotti dal gruppo di storici Nicoletta Bourbaki, facendo ricerca sui temi delle foibe, dell’esodo istriano-dalmata, delle vicende del «confine orientale».

#storia #memoria #GiornoDelRicordo #NicolettaBourbaki, #Giap #WuMing

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Su #giap: "Quando Omer Bartov ha pubblicato il suo intervento sul New York Times del 27 luglio scorso «I’m a Genocide Scholar. I Know It When I See It» [Sono uno studioso di genocidio: lo riconosco quando lo vedo], nel quale dichiara senza mezzi termini che «Israele sta commettendo un genocidio contro il popolo palestinese», avevo da poco consegnato il manoscritto del mio libro Il profeta insistente. Raphael Lemkin, l’uomo che inventò la parola genocidio." https://www.wumingfoundation.com/giap/2025/11/omer-bartov/#more-59386
Red Snake

“Se vi va bene bene se no canto.”

Su #Giap Filo Sottile @filo_sottile anticipa il suo nuovo libro su Fortunato Favilla e le lotte del Belice, pensato durante gli studi per “Se vi va bene bene se seghe”.
Da leggere.
https://www.wumingfoundation.com/giap/2025/05/se-vi-va-bene-bene-se-no-canto-genesi-di-un-altro-oggetto-narrativo-non-identificato-di-filo-sottile/

Se vi va bene bene se no canto. Genesi di un altro oggetto narrativo non identificato – di Filo Sottile * - Giap

Filo Sottile racconta i suo nuovo progetto di libro, «In un canto». Vita e morte del poeta e attivista siciliano Fortunato Favilla (1950-1975)

Giap
“Se vi va bene bene se no canto.” Su #Giap Filo Sottile anticipa il suo nuovo libro su Fortunato Favilla e le lotte del Belice, pensato durante gli studi per “Se vi va bene bene se seghe”. Da leggere. www.wumingfoundation.com/giap/2025/05...

Se vi va bene bene se no canto...
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Su 𝐘𝐞𝐤𝐚𝐭𝐢𝐭 𝟏𝟐|𝐅𝐞𝐛𝐛𝐫𝐚𝐢𝐨 𝟏𝟗 consiglio di leggere la serie di 4 articoli sui crimini del colonialismo italiano, pubblicati da Wu Ming 2, sul blog #Giap e su #internazionale

Nel primo si racconta delle carneficine di Addis Abeba e di Debre Libanos.

Nel secondo la storia di Zerai Deres, giovane ribelle eritreo.

Nel terzo la storia dello studente Mengistu Isahac, che "non salutava romanamente”.

Nel quarto ci si interroga sull'ignobile medaglificio italiano, che da sempre premia i peggiori criminali.

https://www.wumingfoundation.com/giap/2021/01/yekatit-12-febbraio-19-ricordiamo-i-crimini-del-colonialismo-italiano/

https://www.wumingfoundation.com/giap/2021/01/yekatit-12-febbraio-19-zerai-deres-una-mappa-e-una-data-per-agire-la-memoria/

https://www.wumingfoundation.com/giap/2021/02/yekatit-12-febbraio-19-storie-di-deportati-di-confinati-e-dei-loro-figli/

https://www.wumingfoundation.com/giap/2021/02/yekatit-12-febbraio-19-scusa-soldato-dove-lhai-presa-quella-medaglia-doro/

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Yekatit 12 | Febbraio 19. Ricordiamo i crimini del colonialismo italiano. - Giap

Il prossimo 19 febbraio (Yekatit 12, nel calendario etiope) ricorrerà l’84° anniversario del massacro di Addis Abeba, uno dei peggiori crimini mai compiuti dal Regno d’Italia nelle sue colonie. La vicenda, dopo decenni di oblio e sottovalutazione, è ormai abbastanza nota, anche grazie alla traduzione italiana della monografia di Ian Campbell, Il massacro di Addis […]

Giap

70 Jahre Schlacht um Điện Biên Phủ: Niederlage Frankreichs

Am 8. Mai vor 70 Jahren endete die Schlacht um Điện Biên Phủ. Sie "gilt als die entscheidende Schlacht des Französischen #Indochinakrieges zwischen den Streitkräften Frankreichs einschließlich der Fremdenlegion und den Truppen der vietnamesischen #Unabhängigkeitsbewegung Việt Minh. Der Kampf um die französische Festung im Kreis Điện Biện nahe der damaligen Kreisstadt Điện Biên Phủ begann am 13. März 1954 und endete am 8. Mai mit der Niederlage der Franzosen, die das Ende des französischen Kolonialreiches in Indochina besiegelte (ehemals Französisch-Indochina, heute #Vietnam, #Laos und #Kambodscha). Den Việt Minh gelang es vor allem durch menschliche Arbeitskraft, die notwendige Logistik für eine Artillerieüberlegenheit gegenüber den aus der Luft versorgten Franzosen herzustellen. Dadurch konnten sie die #Franzosen, die mit einer solchen Leistung ihrer Gegner nicht gerechnet hatten, größtenteils von der Luftversorgung abschneiden und nach wenigen Monaten die Befestigungen um Điện Biên Phủ einnehmen. Ein großer Teil der in Gefangenschaft geratenen Soldaten starb in Gewahrsam der Việt Minh."

Zur ergänzenden Lektüre empfehlen wir den Artikel "Die größte Schlacht. Vom Kriegsschauplatz zum Gedenkort und Touristenmagnet. Dien Bien Phu vor 70 Jahren und heute" von Hellmut Kapfenberger. Er war zwischen 1970 und 1973 für den Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN), der Nachrichtenagentur der DDR, und für Neues Deutschland Korrespondent in Hanoi. Er ist Autor des Buchs »Vietnam 1972. Ein Land unter Bomben. Mit Notizbuch und Kamera im Norden unterwegs«, das im vergangenen Jahr im Verlag Wiljo Heinen erschien.

"In der Sozialistischen #Republik Vietnam wird schon seit Anfang März in vielfältiger Weise des Sieges in der Schlacht von Dien Bien Phu am 7. Mai 1954 gedacht. Nicht nur am Schauplatz jenes dramatischen Geschehens nahe der Grenze zu Laos, sondern auch an vielen anderen Orten des gebirgigen vietnamesischen Nordwestens, die seinerzeit als Hinterland eine wichtige Rolle beim Sieg über ein kampfstarkes französisches #Expeditionskorps spielten, wie überhaupt im ganzen Land lebt die Erinnerung daran, dass vor 70 Jahren die 1945 errungene, von #Frankreich sofort in Frage gestellte #Unabhängigkeit der einstigen indochinesischen Kolonie unter großen Opfern bewahrt werden konnte.

Nach 55 Tagen und Nächten schwerer, für beide Seiten verlustreicher Kämpfe mit #Artilleriekanonaden, #Bombenangriffen und erbitterten #Gefechten am Boden, schwiegen an jenem Tag Anfang Mai auf der Hochebene der Gebirgsprovinz Lai Chau die Waffen. Der extrem dünn besiedelte Landstrich etwa 200 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Hanoi mit dem kleinen Ort Dien Bien Phu als Zentrum war von Granaten und Bomben umgepflügt, mit #Leichen bedeckt, von #Kriegsschrott aus Stahl und Beton übersät. Ruhe lag nun über dem Ort wochenlangen Gemetzels. An drei Seiten von schroffen, dicht bewachsenen Bergen gerahmt, nur zur nördlichsten laotischen Provinz Phongsali hin halbwegs problemlos zugänglich, war das Terrain zum Schauplatz der entscheidenden und schwersten Schlacht zwischen dem französischen Expeditionskorps und der vietnamesischen Volksarmee geworden. Ihr Ausgang markierte das Ende des französischen Rückeroberungsfeldzugs.

70 Jahre später ist Dien Bien Phu ein #Touristenmagnet. Heute kommen jährlich Hunderttausende einheimische und ausländische Besucher, im vorigen Jahr waren es schon fast eine Million, auch hochbetagte vietnamesische und französische Kriegsveteranen. Die stetig wachsende Stadt Dien Bien Phu ist zum Hauptort der seit 2003 bestehenden wirtschaftlich prosperierenden Provinz Dien Bien geworden. Deren nunmehr rund 630.000 Einwohner setzen sich zu mehr als 80 Prozent aus Thai, Hmong (Meo), Dao und 16 weiteren ethnischen Minderheiten zusammen und siedeln auf einer Fläche von rund 8.500 Quadratkilometern.
Frankreichs Festung

Frankreichs Präsident Charles de Gaulle hatte Ende 1946 mit logistischer Unterstützung #Großbritanniens ein von den USA ausgerüstetes Expeditionskorps formiert und in Marsch gesetzt. Die #Militäroperation erfolgte in der Absicht, die 1945 verlorene, im Gefolge der siegreichen #Augustrevolution zur Demokratischen Republik #Vietnam (DRV) gewordene indochinesische Kolonialdomäne zurückzuerobern. Allmählich tief in das Land vorgestoßen, geriet die auch aus afrikanischen #Kolonialtruppen und etlichen deutschen #Fremdenlegionäre​n bestehende Streitmacht nach einigen Jahren in eine äußerst prekäre Lage. Den jungen, von der Bevölkerung tatkräftig unterstützten und stetig erstarkenden Streitkräften der #DRV gelang es im Laufe der Zeit trotz deutlicher materieller Unterlegenheit mehr und mehr, den Eindringlingen Kämpfe aufzuzwingen und Niederlagen zu bereiten. Immer größere Teile des Landes von den Küstenebenen bis in die Tiefen des nördlichen Hochgebirges an der Grenze zu China und nahe der Grenze zu Laos konnten sie freikämpfen. Auch große Gebiete des angrenzenden laotischen Nordens gingen für die Aggressoren verloren. Das am Ende fast gänzlich von den USA finanzierte Vorhaben einer neokolonialen #Rückeroberung drohte zu scheitern. In dieser für Frankreich bedrohlichen Lage rückte Dien Bien Phu ins Zentrum, gelegen in einer Region allerdings, die für die Eindringlinge auf dem Landweg nur noch von Laos aus erreichbar war.

Die Gegend mit einem Anfang der 1940er Jahre von den Japanern nach der Eroberung Indochinas angelegten kleinen Feldflugplatz war bis dahin vom Krieg unberührt geblieben. Gemäß strategischer Überlegungen auf beiden Seiten sollte dieses Terrain mit einer Ausdehnung von etwa 20 mal acht Kilometern – erst seit November 1953 mit der Landung von #Fallschirmjäger​n in französischer Hand – nun zum Austragungsort einer möglichst entscheidenden militärischen Auseinandersetzung werden. Aus französischer Sicht gab es für den Plan, Vietnams Truppen einen vernichtenden Schlag zu versetzen, in den wenigen noch selbst kontrollierten Gebirgsgebieten keinen besser geeigneten Ort mehr. Zudem meinte man, so die Kontrolle zunächst über #Vietnam​s Nordwesten und den laotischen Norden zurückgewinnen zu können, um darauf aufbauend allmählich wieder in die Offensive zu gelangen. Das Kommando des Expeditionskorps und hochrangige US-amerikanische Berater im noch okkupierten #Hanoi entschieden, im Raum Dien Bien Phu mit demonstrativer Offenheit eine waffenstarrende Stützpunktfestung zu errichten und die Vorbereitung einer Offensive vorzutäuschen. Das Kalkül war, wie später aktenkundig wurde, Vietnams Armeeoberkommando unter General Vo Nguyen #Giap zur Verlegung der Hauptkräfte der Volksarmee in dieses Gebiet zu verleiten. In der nur schwer zugänglichen, wilden, teils von undurchdringlicher Vegetation überwucherten Gebirgswelt, die kaum Manövriermöglichkeiten bot, wollte man sie mit konzentriertem Artilleriefeuer und massiven Luftschlägen zermalmen, davon überzeugt, an diesem Ort die weitaus besseren Karten zu besitzen.

Über eine #Luftbrücke, wie sie Indochina noch nie erlebt hatte, wurden ab Dezember 1953 gewaltige Mengen Baumaterial und -gerät, schwere Waffen und Tausende #Soldaten herangeschafft. Auf der Hochebene entstand der größte #Stützpunktkomplex in Indochina mit zwei leistungsstarken Feldflugplätzen. Die französischen Militärs und amerikanische Berater schätzten ihn als uneinnehmbar ein. Ende März waren in den mit Bunkern gespickten, von Grabensystemen durchzogenen, mit Minenfeldern und kilometerlang mit Stacheldraht gesicherten drei inneren Sektoren und in den stark befestigten Außenforts auf umliegenden Bergen 17 Infanterie- und drei Artilleriebataillone, Pioniertruppen, Panzereinheiten, Kampf-, Transport- und Aufklärungsflugzeuge konzentriert. Das Expeditionskorps hatte rund 20.000 Mann seiner schlagkräftigsten Einheiten zusammengezogen. Sein Chef General Henri #Navarre tönte: »Nur in Dien Bien Phu und nirgendwo sonst werden wir den Sieg erringen.« Bei einer Blitzvisite vor Ort zeigte sich der Oberkommandierende der US-Streitkräfte im pazifischen Raum, General John O’Daniel, hinsichtlich der Perspektiven der geplanten Schlacht »enthusiastisch«. US-Vizepräsident Richard Nixon und Außenminister John Foster Dulles kreuzten in Hanoi auf. Im Golf von Bac Bo (Tonkin) gingen auf der Höhe der Hafenstadt Haiphong zwei Flugzeugträger vor Anker. (...)"

https://www.trueten.de/archives/13203-70-Jahre-Schlacht-um-in-Bien-Ph-Niederlage-Frankreichs.html

70 Jahre Schlacht um Điện Biên Phủ: Niederlage Frankreichs | trueten.de

Gestern vor 70 Jahren endete die Schlacht um Điện Biên Phủ. Sie "gilt als die entscheidende Schlacht des Französi

Dien Bien Phu : pourquoi la France a perdu cette bataille mythique

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Dien Bien Phu : pourquoi la France a perdu cette bataille mythique

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Dien Bien Phu : pourquoi la France a perdu cette bataille mythique

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Radio Giap Rebelde | Due apparizioni di Ufo 78 e una di Se vi va bene bene se no seghe, tra Pisa e la Valsusa - Giap

La mano sinistra di Ufo 78. Rivalta: presentazione ad alta densità ufologica e punk. Se vi va bene la Valsusa bene, se no seghe.

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Alfredo Cospito, la voragine del 41bis e l'ergastolo ostativo https://www.wumingfoundation.com/giap/2022/12/per-alfredo-cospito/ #giap
Per Alfredo Cospito, al 60esimo giorno di sciopero della fame, contro il 41 bis e l'ergastolo ostativo - Giap

Dal 20/10 Alfredo Cospito è in sciopero della fame. Uno sciopero vero, come quello di Holger Meins nel 1974, quello di Bobby Sands nel 1981..

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