@DasGehtGleichWieder @TwraSun
Die #Gerechtigkeitsdebatten sollen einfach mal Schnauze halten.
#reichtum ist vor allem dann gut angelegt, wenn es durch Medien ausgelassen wird,
wenn Diskussionen über #Erbschaft ,denen über‘s #Grundeinkommen weichen,
wenn es nur darum geht, was der dumme Bürger, denn das ist er ohne Geld, noch leisten muss, um vollwertig zu werden.

#RechteGewalt nimmt, wie nach der Vereinigung, wieder zu. Das ist doch n Thema, liebe #medien
#armut auch.

Debatte um Abschaffung der #Rente mit 63: Perfider Vorstoß

Spätes Renteneintrittsalter schützt weder vor Fachkräftemangel noch vor leeren Rentenkassen. Der Streit um die Rente mit 63 ist ein Nebenschauplatz.
Die Problemberufe im Bauhandwerk und im Carebereich, wie etwa Pflegekräfte, schaffen in der Regel keine 45 Versicherungsjahre, auch nicht, wenn Kinder­erziehungszeiten mitzählen.

Die Rente mit 64 ist aber ein begrenzter Schauplatz: Rund 270.000 Leute gingen 2021 vorzeitig und abschlagsfrei in Rente. Müssten diese Neuzugänge im Durchschnitt Abschläge von 110 Euro pro Monat hinnehmen, wie andere vorzeitige Rent­ne­r:in­nen, käme die Rentenkasse auf eingesparte 356 Millionen Euro im ersten Jahr. Das rettet die Rentenkasse nicht. Der Zuschuss aus dem Bundeshaushalt liegt bereits bei jährlich 100 Milliarden Euro.

Die Debatte um die „Rente mit 63“ muss also politisch eingebettet werden in eine Diskussion etwa über den Renteneintritt für besonders belastende Berufe. Es wird aus demografischen Gründen nicht ohne Einschränkungen gehen für die Rentner:innen, aber welche zumutbar sind und welche nicht, ist eine der
#Gerechtigkeitsdebatten der Zukunft.
https://taz.de/Debatte-um-Abschaffung-der-Rente-mit-63/!5934714/
#Neoliberalismus #Ungerechtigkeit #Verteilungsgerechtigkeit #imho Da es Fakten sind, bringen Sie nur wenig (Sarkasmus)
Debatte um Abschaffung der Rente mit 63: Perfider Vorstoß

Spätes Renteneintrittsalter schützt weder vor Fachkräftemangel noch vor leeren Rentenkassen. Der Streit um die Rente mit 63 ist ein Nebenschauplatz.