Israel. Mach’s wie Jesus: Über dem See Genezareth spazieren | ReiseFreak's ReiseMagazin und ReiseBlog

Bin ich Jesus oder was? Das sicher nicht, aber wenn wir schon bei diesem flapsigen Zitat sind: Jesus war zweifelsohne hier. Wenn Josua wieder mal etwas Luft haben oder alleine sein wollte, wenn er vom WanderPredigen und all den vielen Leuten Abstand haben und sich den Kopf frei machen wollte. So bodenständig er immer gewesen sein mochte,

@peer

Du, Peer, ich war schon in #Israel. Das Problem ist, dass das Klima bisher stabil war. Jetzt wird es immer heißer. Wenn das Wasser aus dem See #Genezareth schneller verdunstet, funktioniert all das, was bisher funktioniert hat, nicht mehr.

Am Toten Meer gibt es so genannte #SinkHoles. Löcher, wo einfach irgendwas einstürzt, weil der Untergrund ausgespült ist. Klimawandelbedingt.

https://www.derstandard.de/story/2000128552429/das-tote-meer-schrumpft-mit-gefaehrlichen-folgen-fuer-die-umgebung

Meine Gastgeberin damals hatte ein Hybrid-Auto. Wir waren mitten in der Wüste und sie meinte: „Upsi, die Tankstelle gibt es ja gar nicht mehr.“ Die Tankstelle war außer Betrieb genommen worden wegen der Einbrüche.

Sie hat dann versucht möglichst ökonomisch zu fahren, damit wir die nächste Tankstelle noch erreichen konnten. Es wäre sonst sehr ungemütlich für uns drei geworden.

Sicher kann man unter lebensfeindlichen Bedingungen weiter existieren. Nur eben nicht 10 Mrd. Menschen und nicht in der Qualität, in der wir es gewohnt sind. Die Änderungen, die jetzt kommen, machen nicht ein Land zur Wüste. Sie betreffen die gesamte Erde. Jedes Land. Auf verschiedene Arten und Weisen.

Du solltest Dich dem stellen und nicht immer neue Ausflüchte zu finden versuchen.

Guck Dir mal die Anteilseigner von #Springer an. Das sind #Kohlekonzerne.

Das Tote Meer schrumpft – mit gefährlichen Folgen für die Umgebung

Es entstehen dadurch nicht nur zahlreiche "Sink Holes", die gesamte Gegend schwingt im Rhythmus des Sees auf und ab

DER STANDARD