„Sitze gerade in der Bib und neben mir lernt ein fleißige Studente. En hat einen riesigen Stapel Bücher dabei. Frage mich, was ens Fachgebiet ist.“ 🤔
Lerne auch Du das Inklusivum: https://geschlechtsneutral.net/kurzuebersicht/
#Inklusivum #genderfair
Kurzübersicht über das Inklusivum – Verein für geschlechtsneutrales Deutsch e. V.

I am currently conducting my very first #metaanalysis (on the psycholinguistic effect of #genderfair writing). First pleasant surprise: on the 14 studies selected to be included in the meta-analysis, we were able to obtain the raw data for 13 (either because the data was #OpenAccess or provided by the authors upon request). Second pleasant surprise: the funnel plot shows no indication of publication bias, results are symmetrically distributed, with as many studies underestimating the effect as overestimating it..

#FührMINT #GenderDecoder, ob Stellenanzeige (o.ä. Texte) #genderfair formuliert

Lehrstuhl für Forschungs- u. Wissenschaftsmanagement #TUM

#Genderfaire Formulierung
Ausgewogenes Verhältnis an #agentischen (#stereotyp männlichen) und #kommunalen (stereotyp weiblichen) Wörtern, sodass sich #Männer und #Frauen gleichermaßen angesprochen fühlen

Getestet:
#ISONormen führen nicht zu Änderung der Bewertung, ebenso Begriffe wie #Audit, #Managementsystem, #Abweichung etc.

https://genderdecoder.wi.tum.de/

Gender Decoder

Mit mischen ist gemeint: Ein Text mit ganz oft _innen / *innen kann unhandlich werden. Deshalb z.B. einmal am Anfang damit entgendern und danach Neutralisierungen.

#genderfair

Wenn vorhanden, sind Neutralisierungen oft gut:

Fachkraft, Lehrkraft, Reinigungskraft, Pflegekraft.

Publikum, Team, Gäste.

Warum nur oft? Alle Varianten, selbst das binnen-I und die Beidnennung, dienen zur Sichtbarmachung von Frauen. Die explizit nichtbinär-inklusiven Schreibweisen mit *innen, _innen etc. der Sichtbarmachung von Frauen und nichtbinären Personen. Das erreicht die Neutralisierung nicht.

Wenn das egal ist: Hörerinnen und Hörer => Publikum.

Oder im Text mischen.

#genderfair

@walsonde Die zweite Grafik hatte kein Interesse, sich anhängen zu lassen:

#genderfair

Warum _innen und *innen besser ist als :innen :

1. Während 100% der Menschen, die _innen oder *innen schreiben, damit Menschen aller Geschlechter, als Männer, Frauen und nichtbinäre Personen meinen (außer sie haben es bei jemandem kopiert, ohne darüber Bescheid zu wissen), benutzt die katholische Kirche es explizit für Männer+Frauen.

2. Screenreader machen bei : eine zu lange Pause.
(Für _ und * kriegt man durch Ersetzungsregeln eine kurze hin.)

#genderfair

Warum entgendern = geschlechtergerechte Sprache mit _innen / *innen u.Ä. besser ist als mit Partizipien (auf -ende):

Menschen, die Deutsch lernen oder eine geistige Behinderung haben und Deutsch auf Niveau A2 und B1 sprechen/lesen, verstehen z.B. *innen ohne Erklärung (grünes Rating), die auf Niveau A1 mit einer Erklärung (gelbes Rating).

Menschen auf allen drei Niveaus A1-B1 verstehen die Partizipien gar nicht, auch nicht mit Erklärung (rotes Rating).

#genderfair

Our latest article on #GenderFairLanguage has been published in Frontiers in #Psychology! You can read it #OpenAccess here: https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2023.1256779/full
As one of the coauthors, I’d like to share some key insights from our research as a thread:
https://fediscience.org/@LeoVarnet/111311425433854277
#EcritureInclusive #GenderFair #GenderNeutral
Frontiers | Neutral is not fair enough: testing the efficiency of different language gender-fair strategies

In many languages with grammatical gender, the use of masculine forms as a generic reference has been associated with a bias favoring masculine-specific repr...

Frontiers