RT @HowToPrompt__: Cambridge und NVIDIA haben gerade das gefährlichste KI-Papier des Jahres veröffentlicht. Im Jahr 2003 schlug ein deutscher Wissenschaftler eine Maschine vor, die ihre eigenen Verbesserungen beweisen und sich selbst umschreiben konnte. Er nannte sie die Gödel-Maschine. Mathematisch perfekt. Praktisch unmöglich. 20 Jahre lang war sie nur ein Gedankenspiel. Eine theoretische Obergrenze. Denn um ihre eigene Intelligenz sicher umzuschreiben, musste die KI mathematisch beweisen, dass jede einzelne Änderung vorteilhaft sein würde, bevor sie diese vornahm. Was rechnerisch unmöglich ist. Doch Forscher haben gerade eine beunruhigende Lücke gefunden. Sie verzichteten auf den mathematischen Beweis. Und ersetzten ihn durch darwinistische Evolution. Sie nennen es die „Red Queen Gödel Machine“. Statt zu versuchen, logisch zu beweisen, dass eine Änderung sicher ist, züchtet die KI einfach tausende mutierter Versionen ihres eigenen Codes. Sie schreibt neue Lernalgorithmen. Sie testet sie in einer Sandbox. Sie eliminiert diejenigen, die versagen. Sie behält diejenigen, die erfolgreich sind. Dann züchten die Überlebenden erneut. Niemand schreibt mehr Code. Die KI entwickelt buchstäblich ihre eigene Intelligenz weiter. Und es funktioniert. Als die Forscher die KI losließen, löste sie nicht nur die Benchmarks. Sie aktualisierte ihre eigene zugrunde liegende Architektur. Sie erfand bessere Code-Editoren. Sie baute ihre eigenen Peer-Review-Mechanismen. Sie fand heraus, wie sie ihr eigenes Memory-Management steuern kann. Sie verdoppelte ihre eigene Leistung, ohne dass ein Mensch auch nur eine Tast…

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