Och Mennoh! 🙄
Ich hatte mir fest vorgenommen, während meines Weihnachts-Urlaubes in die Yayoi Kusama Ausstellung der #FondationBeyeler in Basel zu fahren und mich schon die ganze Zeit auf den Ausflug gefreut.
Jetzt wollte ich gerade beim #MorgenKaffee meinen Besuch planen und lese auf der Webseite, dass alle Tickets ausverkauft sind.
Weg. Futsch. Furt. 😢
Restlos, bis zum Ausstellungsende am 25. Januar 😭
@Kixka Sehr schönes Foto.
Hier in der Nähe läuft gerade eine tolle Ausstellung von #YayoiKusama in der #FondationBeyeler in Riehen, CH
Plus de 300 oeuvres fascinantes : Yayoi Kusama expose son art à 1h30 de Strasbourg
… denn es liegt außerhalb des Ausstellungsgebäudes im wunderschönen Garten, und bei Zeitslot-Ausstellungen kann man sich nicht zwischendurch erfrischen. Ich war also noch nie drin, schätze aber, es ist ein teures und feines #Museumscafé, bei der betuchten Umgebung.
Loben möchte ich die #FondationBeyeler explizit dafür, dass Menschen unter 25 umsonst rein dürfen. So macht man junge Menschen zu Kunstfans!
Und #YayoiKusama ist meine Entdeckung des Jahres (na endlich, sagen alle Kenner🙈).
Im Garten ist noch ein Spiegelkabinett, in dem man aber nur 30 Sekunden bleiben darf.
Überhaupt, ein paar Praxistipps: man braucht einen #Zeitslot und dann mindestens 3 Stunden Zeit. Wer kann, sollte unter der Woche gehen, in der kleinen
#FondationBeyeler war es samstags recht eng. Rechtzeitig für die Installationen anstellen!
Das #Museumsklo ist ok, roch aber für die 30€ Eintritt nicht so fein, wie es hätte sollen. Das #Museumscafé ist für mich der Schwachpunkt der #FondationBeyeler…
… insbesondere die Installationen, genau wie die Happenings der 1960er in New York.
Es gibt drei Installationsräume in der #FondationBeyeler, die durch ihre enorme Selfie-Tauglichkeit große Heiterkeit hervorrufen, ein weißer Gang mit konvexen Spiegeln, der schwarzgelbe Tentakelraum, in dem Hüpfburggefühle aufkommen. Unter Umständen muss man hier lange anstehen, im Tentakelraum ist aber ein #Museumsklo.