Durch #Alpenwälder, #Schnee bedeckt,
#Nadelbäume, eng versteckt.
#Flockenwirbel in der Nacht so klar,
Dicke Schicht bedeckt Äste gar.
Die #Äste biegen unter schwerem Schnee,
Hängen herab in stiller Höh.
Ganz stumm die Welt, so tief und weit,
Im weißen #Wald, zur #Winterzeit.
In Bergen ruht der #Schnee so tief,
#Flockenwirbel, der #Winter rief.
#Laubbäume beugen sich im Lastgewicht,
#Blätter noch da, versteckt im Licht.
Eine dicke Decke bedeckt das Laub,
#Schneekristalle glitzern wie weißer Staub.
Die Sonne spiegelt, in ihrem Glanz,
Die #Winterpracht, im weißen Kranz.
In Berges Wäldern ruht der #Schnee so tief,
#Flockenwirbel in der Nacht, sie rief.
Der #Schnee verfängt sich, in den Nadeln dicht,
Es scheint noch immer, in diesem Licht.
Der Schnee verfängt sich in den Zweigen fein,
Ein #Winterbild, so zart und rein.
Es scheint und weht, die Sicht verschwimmt,
Im weißen Mantel, die Natur erklingt.
Die #Berge tief versunken im weißen Kleid,
30 Zentimeter #Neuschnee, tief und weit.
Die #Nadelbäume beugen sich im Lastgewicht,
#Flockenwirbel, die Sicht verschwimmt im Gegenlicht.
Es scheint und weht, die Welt im weißen Flor,
Ein Haus in der Ferne ragt versteckt dort empor.
Hinter Bäumen, leise und still verhallt,
Verschneit und stumm, im winterlichen #Wald.