Frage an die Jura Bubble(?) oder rechtskundige Antifaschist_innen..:

"Wir wollen keine fremden Parasiten" als als Slogan, mehrfach angestimmt von einer identifizierbaren Person und im weiteren Verlauf aus großen Teilen der Demo, gegen die Einrichtung einer Unterkunft für geflüchtete Menschen wiederholt.

Volksverhetzung und Anzeige (wer macht's? 😉) oder legitimer Akt der Meinungsäußerung?

#FGHTNZS #recht_gegen_rechts #RechtGegenRechts

Im Visier der Grauen Wölfe

Der sogenannte Wolfsgruß, den der türkische Nationalspieler Merih Demiral während der EM 2024 zum Sieg seiner Mannschaft auf dem Spielfeld zeigte, erregte europaweit Aufsehen.

3sat

Am Samstag, den 28. Februar, fand der diesjährige „Leistungsmarsch“ der rechtsextremen Szene in Neubrandenburg statt. Vor Ort versammelten sich rund 80 Personen, die etwa 35 Kilometer um den Tollensesee liefen. KATAPULT MV gelang es erstmals Fotoaufnahme von den Verpflegungsstützpunkten der Neonazis zu machen.

https://katapult-mv.de/artikel/80-rechtsextreme-laufen-um-tollensesee/

#FGHTNZS #recherche #Mecklenburg

80 Rechtsextreme laufen um Tollensesee

Am Samstag den 28. Februar versammelten sich rund 80 Personen, die etwa 35 Kilometer um den Tollensesee liefen.

KATAPULT MV
2026-02-28 "Freie Sachsen" 5 Jahre Jubiläumsfeier

Am 28.02.2026 feierten die rechtsextremen "Freien Sachsen" ihr fünfjähriges Bestehen mit ca. 174 Personen. Die Veranstaltung, die ursprünglich für den Raum Dresden angekündigt wurde, fand schließlich in der Gaststätte "Goldner Hirsch" in Bernsdorf (Kreis Zwickau) statt. In der Vergangenheit stellte die Gaststätte bereits mehrfach Räumlichkeiten für rechtsextreme Veranstaltungen zur Verfügung. Die Veranstaltung wurde von einem Musiker mit Liedern von Anton Günther begleitet. Dessen Lieder wurden bereits von der NSDAP vereinnahmt. Auf der Veranstaltung redeten mehrere bekannte Mitglieder der Partei. Auffällig war der hohe Altersdurchschnitt der Teilnehmenden.

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23.02.2026 - neonazistischer Gedenkmarsch für Quentin Deranque

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2026-02-14 Faschistische Gedenkwanderung in Budapest

Am 14.02.2026 fand in Budapest der sogenannte "Tag der Ehre" statt. Tausende Rechtsextreme aus ganz Europa versammelten sich in Budapest, um dem gescheiterten Ausbruchsversuch der Waffen-SS, der Wehrmacht und deren ungarischen Verbündeten zu gedenken. Zu diesem Anlass reisten, wie auch in den vergangenen Jahren, mehrere Gruppen deutscher Neonazis an. Wie in jedem Jahr fanden in diesem Zeitraum zahlreiche rechtsextreme Veranstaltungen, wie Konzerte, Gedenkveranstaltungen und eine Konferenz, statt. Der Höhepunkt ist eine Wanderung, welche den gescheiterten Ausbruchsversuch der Nazis 1945 aus dem von der Roten Armee umzingelten Budapest symbolisieren und diesem gedenken soll. Die Wanderung durch die Nacht führt an mehreren sogenannten "Checkpoints" vorbei, welche mit Relikten der NS-Zeit geschmückt sind. Dort können sich die Teilnehmenden Stempel abholen, welche sie benötigen, um am Ende ihr Abzeichen für das erfolgreiche Absolvieren der 60 Kilometer langen Wanderstrecke zu erhalten. Viele der Teilnehmenden traten militärisch auf, einige trugen alte SS- und Wehrmachtsuniformen samt Abzeichen. Auch einige deutsche Neonazis nutzten den Tag, um ihre Verbundenheit mit der NS-Zeit nach außen zu tragen. Ein Teilnehmer kombinierte einen Schlauchschal der rechtsextremen Kleinstpartei "Der Dritte Weg" mit einem Stahlhelm. Doch nicht nur Mitglieder vom Dritten Weg und dessen Jugendorganisation "NRJ" reisten aus Deutschland nach Budapest, um an der Wanderung teilzunehmen. Auch einzelne Mitglieder der "Jungen Nationalisten" (JN), der Parteijugend der rechtsextremen Kleinstpartei "Die Heimat", befanden sich unter den Teilnehmenden. Während sich tausende Personen am Startpunkt aufstellten, führte das in Deutschland verbotene Netzwerk "Blood and Honour" ein Gedenken mit Kranzniederlegung unter deutscher Beteiligung durch. Das nach dem Motto der Hitlerjugend benannte Netzwerk organisierte zudem am Vortag sowie am Abend der Wanderung jeweils ein Rechtsrock-Konzert in der Nähe von Budapest.

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14.02.2026 – Naziaufmarsch in Dresden

Zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg marschierten am Samstag, 14. Februar 2026 über 1.000 Neonazis durch die Stadt. Der Aufmarsch führte vom Bahnhof Mitte über die Ostra-Allee, Freiberger Straße, Könneritzstraße und Weißeritzstraße zurück zum Bahnhof. Begleitet wurde er von antifaschistischem Gegenprotest, an dem sich über 3.000 Menschen beteiligten. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Anfragen zu Bildlizenzen: [email protected]

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Deutsche Neonazis bei SS-Gedenkmarsch in Budapest

Zentrales Vernetzungstreffen der europäischen Neonazi-Szene „Tag der Ehre“ in Budapest

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2026.02.14 Dresden - Trauermarsch - Neonazis

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Wie es schon erwartet wurde, versammeln sich die Neo-Nationalsozialisten zu ihrem #Propaganda-Aufmarsch zu #DD1402 am Bahnhof Mitte. Ab 12 Uhr muss dort mit dem Ekelpack gerechnet werden. Ab 14 Uhr wollen sie durch die Innenstadt von #Dresden ziehen. #FghtNZS #DD1302 #13Feb