De #boomstamkano die archeologen bij proefsleuvenonderzoek in 2024 in #Esch in Noord-Brabant ontdekten, blijkt veel ouder dan gedacht. Hij komt niet uit de ijzertijd wat de eerste inschatting was, maar zo’n 5300 jaar terug uit het #neolithicum. Het is hiermee de oudste ooit in Brabant gevonden boot en een van de oudste van Nederland.
https://www.omroepbrabant.nl/nieuws/6004337/toevalsvondst-in-esch-blijkt-oudste-boot-van-brabant-en-hij-drijft-nog
'Toevalsvondst' in Esch blijkt oudste boot van Brabant en hij drijft nog

De boomstamkano die in Esch is ontdekt, is veel ouder dan gedacht. Hij dateert uit het laatste deel van de steentijd, zo’n 5300 jaar geleden. Daarmee is h

Omroep Brabant
Linie 126: Umleitung in #Esch und #Weiler aufgrund eines Kanalbaus - 02.03.-29.06.2026
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https://www.kvb.koeln/unternehmen/presse/pressemitteilungen.html?view=1512#meldung1512
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Bâtiment 4, oder: Kulturkrimi in Esch

Die Kulturorganisationen Bunker und Nobody Owns Culture offenbarten am Wochenende: Ihr geplantes Event im Bâtiment 4 wurde verboten und Bunker aus dem Kulturzentrum geschmissen. Die Betroffenen sind schockiert, eine offizielle Erklärung fehlt bisher.

QUELLE: esch2022.lu

Der Samstag sollte eigentlich ein Grund zur Freude sein: Bunker, ein Second Hand-Konzept mit Atelier im Escher Kulturzentrum Bâtiment 4 (B4), hatte zur Party bis zum Morgengrauen mit dem Brüssler DJ Kappen und dem luxemburgischen Duo „Riven & Camilo“ geladen. Daraus wurde jedoch nichts: Bunker musste das Event kurzfristig absagen, weil ihm die Berechtigung von der Gemeinde entzogen wurde, und im gleichen Zuge sein Atelier im B4 räumen.

Auf ein offizielles Schreiben zum Widerruf warten die Verantwortlichen bis heute. Eine legitime Begründung für die Absage und den Rauswurf habe es nicht gegeben, vielmehr sei der Brand eines kleinen Kanisters auf dem Außengelände rund um das B4 zum angeblichen Großbrand aufgebauscht und als Argument verwendet worden, so Bunker auf Social Media. Dabei sei das Feuer sofort und ohne Folgeschäden gelöscht worden. Die Absage der Abendveranstaltung sowie der Rauswurf aus dem B4 kam für Bunker daher aus dem Nichts. „Es gab keine Kommunikation mit den Verantwortlichen von Bunker“, schreibt die Organisation. „Es wurde sich nicht um Aufklärung bemüht und es gab keine Möglichkeit, die Vorfälle zu erklären.“ FrEsch, die städtische Kulturorganisation die das B4 zusammen mit der Stadt und einem Kollektiv bestehend aus den ansässigen Künstler*innen verwaltet, habe stattdessen einem Projekt, das seit einem Jahr und in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Personen und Kollektiven entstanden sei, aufgrund haltloser Gerüchte ein jähes Ende gesetzt.

Bunker nutzt die aktuellen Umstände, um auf die insgesamt undurchsichtigen Finanzen von frEsch, die politische Instrumentalisierung der Kulturszene und die Misswirtschaft bezüglich der Mitarbeiter*innen des B4 hinzuweisen. Bisher war es vor allem das Künstler*innenkollektiv Richtung22, ebenfalls ansässig im B4, das gegen die Machenschaften von frEsch und den Escher Kulturverantwortlichen protestierte. Die woxx berichtete mehrfach, zuletzt im Zuge der Bilanz von Esch2022.

Obschon frEsch ein großes Budget zur Verfügung stehe – die ASBL erhält allein von der Gemeinde Esch dieses Jahr 4 Millionen Euro für Personalkosten und die Umsetzung des städtischen Kulturplans – gebe es nur einen technischen Mitarbeiter im B4, sagt Bunker. Dieser Mitarbeiter werde allerdings fast ausschließlich für die Großevents von frEsch (Nuits de la culture; Francofolies) eingesetzt. Eine Zusammenarbeit mit den Künstler*innen im B4 gebe es nicht.

Letztes Jahr ist ein dreiköpfiges Team auf diese eine Person reduziert worden“, heißt es weiter im Beitrag von Bunker. Diese Unterbesetzung habe zwangsläufig zu Problemen im Gebäude geführt, die nicht auf die Sicherheitskonzepte der Kulturorganisationen zurückzuführen seien. Die Liste der Vorfälle, die Bunker aufzählt, ist lang: Brände, Einbrüche, verschmutztes Wasser, kontaminierter Boden, Asbest, schlechte Beleuchtung oder dysfunktionale Zugänge zum Gebäude für Menschen mit Behinderung.

Bunker geht von Kalkül aus, ähnliches vermutete Richtung22 kürzlich im Gespräch mit der woxx zur Besetzung freier Räume im B4: Die jetzigen Kulturschaffenden würden regelrecht aus dem Gebäude vertrieben, damit Platz für die Mitarbeiter*innen der Großevents bleibe, die frEsch koordiniert. Ende Mai bestätigte Ralph Waltmans, Direktor kultureller Angelegenheiten der Gemeinde Esch und Vorstandsmitglied der ASBL frEsch, dass einzelne Mitarbeiter*innen besagter Events aufgrund der geringen Raumnutzung im B4 unterkämen. „Es wird auf die ursprünglichen Organisationen gepfiffen“, kommentiert Bunker das Vorgehen. Das Namensschild von Bunker im B4 wurde inzwischen durch die Aufschrift „Entrée du festival – accueil VIP“ ersetzt.

Auch die NGO „CELL – Centre for Ecological Learning Luxembourg“ (Cell), 2010 gegründet und eine der ersten Organisationen im B4, musste ihre Ateliers wohl inzwischen räumen. Der woxx liegen derzeit noch keine genaueren Informationen hierzu vor. Genauso lässt eine offizielle Stellungnahme von frEsch auf sich warten. Vertreter*innen des B4-Kollektivs gaben der woxx gegenüber heute an, es habe noch keinen Austausch mit frEsch gegeben. Es bleibe unklar, auf welcher Ebene die Entscheidungen getroffen worden seien. Ralph Waltmans hat bis dato noch nicht auf Nachfragen der woxx reagiert, die am Thema dran bleibt.

Escher Kulturpolitik: Gutt frE(s)ch …

Von Rauswürfen bis zu verbrannten Banner: Im Escher Kulturzentrum Bâtiment 4 überschlagen sich derzeit die Ereignisse. FrEsch kontert den Vorwürfen der Kulturschaffenden mit haltlosen Argumenten und liefert damit ein Paradebeispiel für eine misslungene lokale Kulturpolitik.

Hinter den Mauern des Gemeindehauses in Esch sollte es dieser Tage viel um Kulturpolitik gehen … COPYRIGHT: MMFE, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Ich mach mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt“, singt Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf fröhlich vor sich hin. Ob das Lied bei den Verantwortlichen von frEsch, der städtischen Kulturorganisation der Gemeinde Esch, derzeit in Dauerschleife läuft? Anzeichen dafür gibt es zur Genüge, wie rezente Recherchen der woxx belegen.

Gestern äußerte sich Ralph Waltmans, Direktor kultureller Angelegenheiten der Gemeinde Esch und Vorstandsmitglied von frEsch, auf Nachfrage der woxx zu den neusten Vorwürfen der Kulturschaffenden im Kulturzentrum Bâtiment 4 (B4): frEsch soll am Wochenende unter anderem Bunker, ein Second-Hand Konzept mit Atelier im B4 verbannt sowie kurzfristig ihre in Zusammenarbeit mit Nobody Owns Culture (noc.turn) organisierte Party abgeblasen haben. Unbegründet und wider Erwarten, wie Bunker und noc.turn empört auf Social Media verkündeten.

Waltmans schob ihnen die Verantwortung dafür in die Schuhe – die Konvention mit Bunker sei regulär ausgelaufen, eine Vertragsverlängerung aufgrund fehlender Dokumente nicht möglich gewesen. Der woxx liegen gegenteilige Informationen vor: Der Antrag auf die Verlängerung wurde Ende März eingereicht und zurückbehalten. Andere Kulturschaffende, die im B4 ansässig sind, warten ebenfalls auf die Rückgabe ihrer Anträge. Was Bunker betrifft, kam es im Zuge der Absage des bereits erwähnten Events zu einem informellen Gespräch mit einem Mitarbeiter des B4 aus dem klar hervorging: Es gab eine neue Konvention zwischen frEsch und Bunker, diese sollte jedoch auf Anordnung von Waltmans auf keinen Fall an die Verantwortlichen ausgehändigt werden. Der woxx schrieb der Kulturbeamte gestern, Bunker selbst habe den Wunsch geäußert, seine Konvention zum 15. Juni zu beenden.

Foto: Pexels

Auch das Centre for Ecological Learning Luxembourg (Cell) soll laut Waltmans aus freien Stücken aus dem B 4 ausgezogen und nicht auf die Möglichkeit einer Vertragsverlängerung eingegangen sein. Bunker hatte am Wochenende geschrieben, Cell teile ihr Schicksal. Über die Definition von Freiwilligkeit lässt sich in diesem Fall streiten, denn im Austausch mit der woxx betonte Cell: Das Angebot wurde ausgeschlagen, weil Cell seit September 2022 auf Finanzierungsmittel wartet. Das Zentrum hatte sich auf eine der Cartes blanches, ausgeschrieben von der Stadt Esch um Kulturschaffende ganzjährig und insbesondere nach dem Kulturjahr 2022 finanziell zu unterstützen, beworben.

Cell teilte der woxx mit, die Organisation habe offen kommuniziert, dass sie ohne Aussicht auf Fördergelder keine weiteren Projekte im B 4 stemmen könne. Dies wurde scheinbar billigend in Kauf genommen, denn erst heute erhielten die Betroffenen die Nachricht: Ihr Antrag auf Fördermittel wurde abgelehnt. Einen Tag nach Ablauf ihrer Konvention mit frEsch war das Atelier von Cell außerdem neu besetzt worden.

Richtung22, Künstler*innenkollektiv das bereits vor Monaten über die Umstände in Esch Alarm Schlug, erhielt heute hingegen eine Zusage für beantragte Gelder. Allerdings ist das nur ein schwacher Trost, denn im Mailverkehr mit der woxx gab das Kollektiv bekannt: Die Protestbanner am B 4, mit denen es vor Wochen kritisch auf die Escher Kulturpolitik aufmerksam machte, wurde in der Nacht vom Sonntag auf Montag abgehängt – das Kollektiv vermutet, dass frEsch dahinter steckt – und verbrannt. Die Künstler*innen wollen sich zeitnah öffentlich dazu positionieren, weitere Aktionen sind geplant.

Im Escher Kulturzentrum Bâtiment4 brennt derzeit fast wortwörtlich der Baum … (Quelle: esch2022.com)

Das sind nur wenige der vielen skandalösen Umstände und Ungereimtheiten, die sich seit Dezember in diesem Dossier auftun. Auch die inzwischen publizierten Jahresbilanzen von frEsch geben keinerlei Informationen darüber, wo die Gelder der ASBL hinfließen. Stattdessen sind im Handels- und Firmenregisters minimalistische Jahresbilanzen vermerkt, die womöglich nur erfahrene Finanzexpert*innen entziffern können. FrEsch hat sicherlich auch dafür eine Erklärung parat, doch ist diese vermutlich genauso haltlos oder unvollständig wie die vorherigen.

Bisher wurde ohnehin nur defensiv auf negative Äußerungen der Kulturschaffenden reagiert statt aus Eigeninitiative Stellung zu den harten Anschuldigungen zu beziehen. Jede Kritik wird als Gerücht abgewertet und die Presse mit teilweise pauschalen Antworten abgespeist. Ganz gleich wer am Ende Recht hat: Das ist eine Attitüde, die einer ehemaligen Kulturhauptstadt nicht gut zu Gesicht steht. Gleichzeitig offenbart das Schweigen der politischen Handlungsträger*innen ein schockierendes Desinteresse an Kulturpolitik.

#Polizeigewalt - Polizist aus #Esch, #Luxemburg u.a. zu sechs Jahren Haft verurteilt wegen schwerer Körperverletzung und Folter. Vier weitere Beamte erhielten wegen unterlassener Hilfeleistung und Vertuschung eine Geldstrafe.

https://www.wort.lu/luxemburg/sueden/polizeigewalt-in-esch-beamter-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt/107896404.html

14.10. #OnThatDay 1974: Esch-sur-Alzette in Luxemburg wird neue Partnerstadt – Austauschprogramme für Schüler & Vereine. #Koblenz #Esch #Partnerstadt #Luxemburg

Unreal Weekender Night II x ONLYNUMBERS, CARV, BAUGRUPPE90, In Verruf & MORE @ Bootshaus - 27 Sep feat. BAUGRUPPE90, CARV, Esch + more

#SESH #BAUGRUPPE90 #CARV #Esch

https://sesh.sx/events/12186880

Der etwas andere #Gottesdienst „Begegnung mit Freunden - himmlisch in den Feierabend“ Thema: Du bist nicht allein; 27. Juni, 18 Uhr, Haus der lebendigen Steine, Kirchgasse 5, #Esch. Im Anschluss Ausklang mit kleinen Snacks
20:46u Opschaling in Esch (Grote brand)
Locatie: Esch
Soort brand: industrie, onderhoud/reparatie
VR: Hollands-Midden
#P2000 #esch
https://p2000.page/u-655bb7d1-85ad-a8f2-eee4-2079b6bf57aa/3
De Brandweer is opgeroepen voor een melding in Esch

De Brandweer is opgeroepen voor de volgende melding. P 1 BDH-04 (Grote BR) BR industrie (onderhoud/reparatie) Grote Esch Moordrecht 169198 169199 159020 169263 169284 163880 163800 162282 163730