Atomkraft - Französisches Endlager wird deutlich teurer als erwartet

Das in Frankreich geplante Endlager für radioaktiven Atommüll wird deutlich teurer als geplant. Der Staat schätzt die Gesamtkosten auf rund 33,4 Milliarden Euro. Vor zehn Jahren hatten die Behörden die Kosten auf 25 Milliarden Euro geschätzt. 

Die Nachrichten

Persönliche Betroffenheit beeinflusst, wie Großprojekte wahrgenommen werden. Die Online-Veranstaltung scienceBASEd widmet sich genau diesem Zusammenhang und betrachtet, wann die #Endlagersuche für Bürger:innen relevant wird und welche Folgen das für Diskussion, Akzeptanz sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt hat.

Die aktuellen Studienergebnisse aus Umfragen und Fokusgruppen präsentieren wir gemeinsam mit Verian.

👉Zur Anmeldung: https://sohub.io/uw8x

Neue Bürger:innenvertretungen für das Nationale Begleitgremium (NBG) wurden gewählt und so ein weiterer wichtiger Schritt für eine transparente und partizipative #Endlagersuche getätigt.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden für ihr Engagement, den intensiven Austausch und die vielfältigen Perspektiven.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Weggefährten, welche die Arbeit im NBG künftig begleiten und wichtige Impulse setzen.

Bei der #Endlagersuche kommt den Kommunen eine wesentliche Rolle zu. Sie stellen die ersten Ansprechpartner:innen für die Menschen vor Ort und müssen detailliert über das Verfahren informieren können.
Beim Besuch von Vertreter:innen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (im Bild v.l.n.r. Dr. Klaus Nutzenberger, BASE-Abteilungsleitung Ina Stelljes und Bernd Düsterdiek) konnten wir uns umfassend über die aktuellen und zukünftigen Aufgaben im Standortauswahlverfahren austauschen.
#Endlagersuche künftig ohne zeitliche Vorgabe - Bundesumweltministerium streicht für künftigen Prozess das Zieldatum für die Standortbenennung - https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/suche-nach-atommuell-endlager-referentenentwurf-ohne-zeitliches-ziel,endlager-138.html #atomkraft #atommüll #endlager
Suche nach Atommüll-Endlager: Referentenentwurf ohne zeitliches Ziel

Wann ein Standort für ein Atommüll-Endlager in Deutschland gefunden wird, ist unklar. In einem Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums steht kein Zieldatum mehr.

ndr.de

Ich glaube, wir brauchen mal einen ordentlichen radioaktiven "Unfall" in einem der vielen #Atommüll-"Zwischen"-Lagern.

#Atommüllendlager #Endlagersuche

Suche nach Standort für #Atommüll -Endlager: Zieljahr offenbar gestrichen. Damit ist die verlängerte Zwischenlagerung nun amtlich - BI: "Zeitplan war populistisch". - https://www.bi-luechow-dannenberg.de/2026/03/04/verlaengerte-zwischenlagerung-jetzt-amtlich/ #gorleben #endlagersuche

Warum braucht es Beteiligung bei der #Endlagersuche? Weil die Endlagersuche ohne aktives Mitwirken der Gesellschaft nicht funktioniert.

Beim Auswahlverfahren der Bürger:innenvertretung im Nationalen Begleitgremium informierten sich 180 zufällig ausgewählte Bürger:innen über die Suche und wählten ein 57-köpfiges Wahlgremium.

Mehr zur #Beteiligung im #NBG von Sybille Schultz-Hüskes, BASE-Vizepräsidentin, im Video.

👉Auf unserer Website https://sohub.io/h4lj alle Infos zum Auswahlprozess.

BI kritisiert #Endlagersuche: Plötzlich spielen geowissenschaftliche Kriterien eine untergeordnete Rolle. "Das ist eine Wende um 180 Grad mit einer fragwürdigen Begründung!" - https://www.bi-luechow-dannenberg.de/2026/02/26/beschleunigung-bei-der-endlagersuche-tongestein-wird-favorit/ #atommüll #gorleben