Forscher haben mit Röntgenlasern superionisches Eis untersucht - eine paradoxe Form von Wasser, die gleichzeitig fest und flüssig ist. Diese Substanz kommt im Inneren von
#Eisriesen wie Uranus und Neptun vor.
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Zwischen fest und flüssig: Forscher analysieren seltsames Wasser
Wasser ist nicht immer das vertraute H₂O, das wir aus Alltag und Labor kennen. Unter extremen Bedingungen kann es seltsame Formen annehmen, wie beispielsweise das "superionische Eis". Dieses wurde von Forschern jetzt im Detail untersucht.
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Superionisches Wasser: Forscher entdecken neue Struktur im Inneren von Uranus und Neptun
Mit Röntgenlasern gelingt erstmals der Nachweis einer unbekannten Wasserstruktur, die in Uranus und Neptun vorkommen könnte.
ntv NACHRICHTENNeue Forschung stellt bisherige Vorstellungen auf den Kopf: Uranus und Neptun sind möglicherweise keine
#Eisriesen, sondern Gesteinsplaneten mit flüchtiger Hülle.
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Revolutionäre Erkenntnis: Uranus und Neptun sind gar keine Eisriesen
Wasser, Methan und Ammoniak galten lange als die dominierenden Bestandteile von Uranus und Neptun. Doch aktuelle Modellrechnungen zeichnen ein neues Bild. Im Inneren dieser fernen Welten scheint massives Gestein zu dominieren.
WinFuture.de
Uranus und Neptun: Doch keine Eisriesen?
Geheimnisvolle Außenwelten: Bisher galten Uranus und Neptun als Eisriesen – Planeten mit kaum Gestein und viel Eis. Doch eine neue Modellierung ihres
scinexx | Das WissensmagazinEisriesen: Rätsel des Inneren gelöst? Nicht mischbare Schichten könnten vielpolige Magnetfelder von Uranus und Neptun erklären.
#Uranus #Neptun #Eisplaneten #Planeten #Sonnensystem #Eisriesenhttps://www.scinexx.de/news/kosmos/eisriesen-raetsel-des-inneren-geloest/
Eisriesen: Rätsel des Inneren gelöst?
Warum haben Uranus und Neptun ein so ungewöhnliches, vielpoliges Magnetfeld? Sind exotische Materialien in ihrem Inneren schuld? Oder ein Diamantregen?
scinexx | Das Wissensmagazin
Fehlende Exoplaneten: Umfassende Erklärung für Fulton-Lücke vorgestellt
Seit Jahren wird gerätselt, warum es zu wenige Exoplaneten gibt, die etwa doppelt so groß sind wie die Erde. Nun gibt es wohl eine umfassende Antwort.
heise onlineDas JWST hat einen genauen Blick auf einen fernen Bewohner des Sonnensystems geworfen. Uranus' weiße Polkappe ähnelt der unserer Erde – und ist doch gänzlich anders.
James-Webb-Teleskop: Blauer Planet im infraroten Licht
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Das neue Weltraumteleskop offenbart Strukturen, die frühere Sonden übersahen