@TheDutchChief : het gaat inderdaad om véél verschillende gegevens.

Maar ik vermoed zomaar dat elk ziekenhuis haar eigen workflow wil handhaven en niets voelt voor een landelijke standaard - klopt mijn aanname?

Naast dat #EHDS een privacy-drama wordt, zie ik ook niet hoe Europa-breed medische patiëntgegevens kunnen worden gestandaardiseerd. Elke (handmatige maar ook automatische) vertaalslag leidt tot interpretatiefouten.

Terzijde, ken je de columns van voormalig huisarts Wim J. Jongejan in https://zorgictzorgen.nl ? (bijvoorbeeld https://zorgictzorgen.nl/?s=ehds of https://zorgictzorgen.nl/?s=pgo).

@wiert @pascaline

#EHDS #PGO

Zorg-ICT zorgen

Zorg-ICT zorgen. Kritische artikelen over ontwikkelingen in de zorg-ICT, die de auteur zorgen baren. Reacties op dit blog zijn mogelijk.

Zorg-ICT Zorgen

Od preprečevanja do inovacij & oskrbe.

Naš cilj je omogočiti Evropejcem zdravo & dolgo življenje.

Od 🇪🇺zdr. podatkovnega prostora #EHDS do akta o kritičnih zdravilih & načrta #SafeHeartsPlan – krepimo naš skupni🇪🇺 pristop #OneHealth.

🔗https://health.ec.europa.eu/one-health_en
#WorldHealthDay

Od preprečevanja do inovacij & oskrbe.

Naš cilj je omogočiti Evropejcem zdravo & dolgo življenje.

Od 🇪🇺zdr. podatkovnega prostora #EHDS do akta o kritič...
---
https://nitter.net/EKvSloveniji/status/2041438595999810012#m

One Health

One Health

Public Health
This #WorldHealthDay, we stand with science 🧬
From the European Health Data Space #EHDS to the Critical Medicines Act and #SafeHeartsPlan, evidence drives how we protect health, save lives, and strengthen our #OneHealth approach.
💚 #TogetherForHealth #SavingLivesWithScience
---
https://nitter.net/EU_Health/status/2041417601302016330#m
RT by @EU_HaDEA: This #WorldHealthDay, we stand with science 🧬
From the European Health Data Space #EHDS to the Critical Medicines Act and #SafeHeartsPlan, evidence drives how we protect health, save lives, and strengthen our #OneHealth approach.
💚 #TogetherForHealth #SavingLivesWithScience
---
https://nitter.net/EU_Health/status/2041417601302016330#m
RT by @EU_UNGeneva: This #WorldHealthDay, we stand with science 🧬
From the European Health Data Space #EHDS to the Critical Medicines Act and #SafeHeartsPlan, evidence drives how we protect health, save lives, and strengthen our #OneHealth approach.
💚 #TogetherForHealth #SavingLivesWithScience
---
https://nitter.net/EU_Health/status/2041417601302016330#m

@pascaline en @TheDutchChief : ik heb de docu grotendeels (nogmaals) bekenen, nu via https://npo.nl/start/afspelen/dodelijke-zorg.

Anti-Chipsoft maar tegelijkertijd zéér pro-EPD. Probleem: alle patiënteninformatie snel en eenvoudig toegankelijk maken voor betrouwbare mensen betekent automatisch ook dat die info eenvoudig toegankelijk wordt voor onbetrouwbare mensen.

Dus leuk om de kijker bang te maken met enkele (afschuwelijke) incidenten, maar blind vertrouwen op digitale info kan ook misplaatst zijn. Veel veiliger is het als iedereen die speciale medicijnen gebruikt en/of gevaarlijke allergiën heeft, een kaartje (evt. met chip, digitaal gesigneerd door een vertrouwde zorgverlener) bij zich draagt waarop die info te vinden is.

Binnenkort wordt ons het #EHDS door de strot gedrukt waarbij ook commerciële partijen (mogelijk ook doodenge clubs zoals #Palantir ) toegang krijgen tot medische records van alle patiënten in de EU.

Over een paar jaar lachen we om datalekjes zoals bij Odido en nu ChipSoft.

Voor mij is de mate van #Privacy die je hebt, omgekeerd evenredig met de risico's die je loopt indien vertrouwelijke gegevens van/over jou in handen van personen en/of systemen vallen die misbruik van die informatie kunnen maken.

In elk geval is privacy niks om lacherig over te doen of iets dat je kunt inwisselen.

Dodelijke zorg | NPO Start

Volgens artsen sterven er in Nederlandse ziekenhuizen ieder jaar mogelijk honderden patiënten door falende software. Onderzoeksjournalist Wilfried Koomen onderzocht de Nederlandse ziekenhuiszorg en deed schokkende ontdekkingen. Waarom nemen softwareleveranciers meldingen van sterfgevallen niet serieus? De Nederlandse gezondheidszorg kost de belastingbetaler ruim 100 miljard euro per jaar. Een groot deel van het geld voor patiëntenzorg verdwijnt in de zakken van rijke en machtige bedrijven. De overheid staat erbij en kijkt ernaar. Dit is het resultaat als de gezondheidszorg wordt overgelaten aan de markt.

NPO Start

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Gesetzentwurf: So will Gesundheitsministerin Warken ihre Digitalstrategie umsetzen

Das Bundesgesundheitsministerium will die Digitalisierung im Gesundheitswesen rasch voranbringen. Ein Gesetzentwurf definiert dafür die Rolle der elektronischen Patientenakte um, weitet die Nutzung von Gesundheitsdaten erheblich aus und gibt der Gematik neue weitreichende Befugnisse. Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat einen ersten Entwurf für das „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ (GeDIG) vorgelegt. Das rund 200-seitige Dokument soll die Weichen für eine digital gestützte Gesundheitsversorgung stellen und wird derzeit zwischen den Bundesministerien abgestimmt. Wir veröffentlichen den Entwurf (PDF).

Das Fundament für das Gesetz hatte Warken bereits Mitte Februar mit ihrer Digitalisierungsstrategie gebaut. Darin formuliert die Ministerin das Ziel, die elektronische Patientenakte (ePA) nicht nur zum „zentralen Dreh- und Angelpunkt“ der ärztlichen Versorgung zu machen, sondern auch zur „Gesundheits(daten)plattform“ auszubauen.

Dementsprechend soll das GeDIG unter anderem die Grundlagen für ein „digitales Primärversorgungssystem“ schaffen, indem es die Rolle der ePA erheblich erweitert. Außerdem will das Ministerium mehr Gesundheitsdaten für die Forschung bereitstellen und die Befugnisse der Gematik umfassend ausbauen.

Die elektronische Patientenakte als erste Anlaufstelle

Die ePA-App soll den Versicherten künftig einen „digitalen Versorgungseinstieg“ ermöglichen. Sie wäre dann nicht mehr nur ein digitaler Dokumentenspeicher, sondern die erste digitale Anlaufstelle für die gesundheitliche Grundversorgung.

Mit Hilfe der App sollen Versicherte künftig zunächst eine Ersteinschätzung einholen. Diese Einschätzung soll spätestens ab dem 1. Februar 2028 nach einheitlichen Standards durch die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen erfolgen. Versicherte sollen dann über die ePA-App direkt an deren standardisierte Ersteinschätzungsverfahren weitergeleitet werden. Wird dabei ein Behandlungsbedarf festgestellt, können die Versicherten über die App digital einen Termin für eine ärztliche Behandlung buchen. Damit der Prozess möglichst reibungsfrei abläuft, müssen Arztpraxen ab dem 1. September 2029 die elektronische Überweisung anbieten.

Bei der Terminvergabe sollen ebenfalls einheitliche Standards gelten. Buchungsplattformen wie Doctolib müssen sich laut Gesetzentwurf auf strengere Vorgaben einstellen, die die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband festlegen. Sie sollen unter anderem sicherstellen, dass Dritte den Terminbuchungsprozess nicht kommerziell nutzen.

Krankenkassen sollen Gesundheitsdaten auswerten dürfen

Das GeDIG zielt außerdem darauf ab, dass im Gesundheitswesen mehr Daten für „Versorgung, Forschung und Innovation“ bereitstehen.

Dafür sollen die Krankenkassen deutlich mehr Befugnisse erhalten, um bei ihren Versicherten individuelle Gesundheitsrisiken auszumachen. Mit Zustimmung der Versicherten sollen sie auf Daten zugreifen dürfen, die in der ePA hinterlegt sind. Zudem sollen sie selbst Gesundheitsdaten erheben können, die unter anderem „Ernährungsgewohnheiten“, den „Raucherstatus“ oder das Körpergewicht der Versicherten erfassen. Mit den gewonnenen Informationen dürfen die Versicherungen dann auf „gesunde Lebensverhältnisse“ laut Gesetzentwurf bei ihren Versicherten hinwirken.

Darüber hinaus sollen die Kassen personenbezogene Sozialdaten, die ihnen vorliegen, anonymisieren und auswerten dürfen. Nach der Anonymisierung weisen die Daten keinen Personenbezug mehr auf. Aus Datenschutzsicht dürfen sie damit „zur Erfüllung gesetzlicher Aufgaben“ weiterverarbeitet und an Dritte übermittelt werden.

Auch mit nicht-anonymisierten Daten sollen die Kassen hantieren dürfen. Eine neue Experimentierklausel soll es ihnen ermöglichen, sogenannte Reallabore einzurichten. Hier können die Versicherungen zeitlich befristet die „innovative Nutzung von personenbezogenen Daten“ erproben, etwa um eine „bessere Einschätzung von Erkrankungsrisiken (z. B. Demenz, Herzerkrankungen)“ zu erhalten.

Damit kommt der Gesetzentwurf den Erwartungen der Krankenkassen weitgehend entgegen. Ende vergangenen Jahres hatte der GKV-Spitzenverband gefordert, die Präventionsangebote der Kassen „durch den Ausbau der datengestützten Früherkennung von Krankheiten“ ausbauen zu dürfen. Die Ärzteschaft hatte vor einem solchen Schritt gewarnt, weil sie die Aushöhlung des Patientengeheimnisses und der ärztlichen Schweigepflicht befürchtet. Offenkundig setzt sich das BMG über derlei Bedenken nun tendenziell hinweg.

Eine Forschungskennziffer gegen Datensilos und für Widerspruchsrechte

Damit auch die Forschung von den Gesundheitsdaten profitiert, sieht der Gesetzentwurf die Einführung einer „eindeutigen Forschungskennziffer“ vor. Diese pseudonyme Kennziffer wird aus dem unveränderlichen Teil der Krankenversichertennummer (KVNR) abgeleitet und soll „die Verknüpfung von Daten verschiedener Datensilos“ ermöglichen.

Damit will das BMG zugleich die Umsetzung der EU-Verordnung über den Europäischen Gesundheitsdatenraum) (EHDS) vorbereiten. Die Verordnung trat im März 2025 in Kraft und findet in den kommenden Jahren sukzessive Anwendung. Der EHDS wird der erste sektorenspezifische Datenraum in der EU sein und soll als Blaupause für weitere sogenannte Datenräume dienen. Künftig sollen hier die Gesundheitsdaten von rund 450 Millionen EU-Bürger:innen zusammenlaufen und grenzüberschreitend ausgetauscht werden.

Auch Forschende und Behörden sollen diese Daten unter bestimmten Voraussetzungen nutzen dürfen. Möchten Versicherte das nicht, können sie von ihrem Widerspruchsrecht (Opt-out) Gebrauch machen. Die Forschungskennziffer soll laut BMG als technischer Schlüssel dienen, um die entsprechenden Datensätze gezielt herauszufiltern.

„Trotz der Funktion als ‚unique identifier‘ ist es gerade nicht das Ziel der Forschungskennziffer, einer Identifizierung von Einzelpersonen zu ermöglichen“, betont das BMG in dem Gesetzentwurf. „Im Gegenteil dient die Forschungskennziffer gerade dazu, bei der Zurverfügungstellung von Daten solche Merkmale zu ersetzen, über die Betroffene leichter re-identifiziert werden können.“

Fachleute weisen jedoch darauf hin, dass eine derartige Pseudonymisierung insbesondere bei Gesundheitsdaten keinen ausreichenden Schutz vor Re-Identifikation biete. Das Risiko steige zudem an, wenn ein Datensatz mit weiteren Datensätzen zusammengeführt wird, die weitere personenbezogene Daten der gleichen Person enthalten.

Gematik erhält deutlich mehr Befugnisse

Um das „hohe Tempo bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen und der Pflege […] aufrecht zu erhalten“ ist laut BMG auch „die Fortentwicklung der Gesellschaft für Telematik (gematik) erforderlich“. Die Gematik ist in Deutschland für die technischen Vorgaben bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens verantwortlich. Betrieben wird die Firma gemeinschaftlich von Ministerien wie dem BMG sowie privaten Organisationen aus dem Gesundheitsbereich, darunter Krankenkassen-Verbände oder die Bundesärztekammer. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Gematik neue Befugnisse erhält.

Das Ministerium verfolgt damit insbesondere das Ziel, die Betriebsstabilität der Telematikinfrastruktur (TI) zu verbessern. Die TI ist das digitale Netzwerk des deutschen Gesundheitswesens, über das Arztpraxen, Kliniken, Apotheken und Krankenkassen Informationen austauschen. Sie erwies sich in den vergangenen Jahren allerdings als überaus instabil. Unter anderem KBV-Vorstandsmitglied Sibylle Steiner hatte zu Jahresbeginn gefordert, dass die Technik „geräuschlos und reibungslos im Hintergrund laufen“ müsse. „Das muss 2026 das Ziel sein“, so Steiner.

Um das zu erreichen, will das BMG die Gematik von einer Zulassungsbehörde zu einer aktiv steuernden Digitalagentur mit Durchsetzungsbefugnissen ausbauen. Das wäre ein erheblicher Machtzuwachs für die vielfach kritisierte Gematik, ohne dass das Gesetz eine entsprechende unabhängige Kontrolle vorsieht – zumal das BMG nicht nur Auftraggeber, sondern auch Gesellschafter der gematik ist.

Laut Gesetzentwurf soll die Gematik kritische Kernkomponenten der Telematikinfrastruktur künftig selbst beschaffen und bereitstellen. Bislang verkaufen Anbieter ihre Komponenten eigenständig an Arztpraxen und Kliniken, nachdem die Digitalagentur diese zugelassen hat. Nach Einschätzung des Ministeriums hat das jedoch zu hoher Komplexität, schlechter Betriebsstabilität und mangelnder Servicequalität geführt. Um Störungen und Sicherheitsprobleme zu beseitigen, soll die Digitalagentur außerdem zusätzliche Durchgriffsrechte erhalten.

Auf diesem Wege will das Gesundheitsministerium auch mehr Interoperabilität im Gesundheitswesen erreichen. Verschiedene IT-Systeme, Programme und Plattformen sollen nahtlos zusammenarbeiten und untereinander Daten austauschen können, auch wenn sie von unterschiedlichen Herstellern stammen.

Als konkreter Anwendungsfall soll hier die digitale Impfdokumentation als Vorstufe des digitalisierten Impfprozesses eingeführt werden. Der sogenannte digitale Impfpass soll als eine „nutzenstiftende Mehrwert-Anwendung“ auch dazu beitragen, dass mehr Versicherte die ePA aktiv nutzen. Bislang tut das nämlich nur ein sehr kleiner Teil der Versicherten.

Daniel Leisegang ist Politikwissenschaftler und Co-Chefredakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Gesundheitsdigitalisierung, Digital Public Infrastructure und die sogenannte Künstliche Intelligenz. Daniel war einst Redakteur bei den “Blättern”. 2014 erschien von ihm das Buch »Amazon – Das Buch als Beute«; 2016 erhielt er den Alternativen Medienpreis in der Rubrik “Medienkritik”. Er gehört dem Board of Trustees von Eurozine und dem Kuratorium der Stiftung Warentest an. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, Threema ENU3SC7K, Telefon: +49-30-5771482-28‬ (Montag bis Freitag, jeweils 8 bis 18 Uhr). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Digitalisierung im Gesundheitswesen – Beueler-Extradienst

#Lesenswert Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V.: DFN-Infobrief Recht März

https://aiawareness.eu/literature/dfn-infobrief-recht-marz

#CRA #DGA #DMA #DSA #DataAct #Datenschutz #EHDS #KI #NIS2 #eIDAS #privacyawareness

#Lesenswert Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e. V.: DFN-Infobrief Recht März

https://privacyawareness.at/literature/dfn-infobrief-recht-marz

#CRA #DGA #DMA #DSA #DataAct #Datenschutz #EHDS #KI #NIS2 #aiawareness #eIDAS

DFN-Infobrief Recht März

Datenschutz.Recht.Klar!

@BavariaNephro @BR24

Es sollte doch jetzt klar werden, dass es nur um das Befülen der Gesundheits-/Krankheitsdaten in die ePA und weiter ausgeleitet in die EHDS ging.
Der Rest ist "lästig".
Dafür fehlt wahrscheinlich auch das Geld.

#EHDS #ePA #ePatientenakte