Wichtiger Impuls von @toroe und Claudia Esch zur nachhaltigen Ent- und Abwicklung digitaler Editionsprojekte.

#DHd2026 #digitalscholarlyediting #longevity #LZV

Thrilled to be working on improvements to the #TaylorEditions Digital Scholarly Editions platform. We will be adding #IIIF annotations for facsimile editions, improved translation alignment, and greater layout flexibility.

https://editions.mml.ox.ac.uk/

#DSE #TEI #XML #DigitalScholarlyEditing
📢#ClsInfraTna Fellowships available at #DHTrier!
➡️All stages of expertise welcome!
➡️#DigitalLexicography #XML
➡️#DigitalScholarlyEditing
➡️#ResearchSoftware development
➡️#CLS ->#LOD
➡️Non-textual #DigitalCulture Heritage
🗓️Applications due 4 Dec!
✍️https://clsinfratna.sciencescall.org
CLS INFRA fellowship programme - Sciencesconf.org

@dmaus @type bezieht sich hier auf Server-Uptime. Beide Dienste waren - zumindest im Fall von GAMS durch nicht vom Betreiber verantwortbare Infrastrukturausfälle - längere Zeit nicht verfügbar. Hier wäre "failsafe" eine besser gegen Cyberangriffe abgesicherte Infrastruktur. Im Fall des Abschaltens von HTR+ haben wir das Problem des Vendor-lock-in, das bei closed-source Software gerne mal vorkommt. "minimal edition" im Sinne von Martin Holmes (project-endings) geht davon aus, daß die Editionswebseite mit nichts anderem als HTML-Renderer+JavaScript-Engine (=Browser) lesbar sind. Welche Komponenten von "minimal editing" habt ihr noch beizusteuern? #minimalediting #digitalscholarlyediting #digitalscholarlyedition
At the #dhd2023 @SelinaGalka presents her and Helmut Klug's work: the Hyper platform https://gams.uni-graz.at/context:hyper as an approach to integrate long term preservation into minimal editing, realized in our https://ditah.at project. #digitalscholarlyediting #digitaledition
Hyper

In diesem Teilprojekt, das am Zentrum für Informationsmodellierung der Uni Graz angesiedelt ist, wird ein bestehender Workflow weiterentwickelt, um Editionsdaten, die nach den Grundlagen der hyperdiplomatischen Transkription erfasst wurden, niederschwellig publizieren zu können. Die hyperdiplomatische Transkriptionsmethode versucht eine historische Quelle möglichst zeichengetreu bis auf Teilzeichenebene abzubilden. Der digitale Workflow rund um diese Transkriptionsmethode wurde in den Projekten CoReMA (Cooking Recipes of the Middle Ages) und Malab (Mittelalterlabor) entworfen. Er soll im DiTAH-Teilprojekt verfeinert und angepasst und für weitere Anwendungsfälle generisch aufgebaut und didaktisierend dokumentiert werden. Darauf aufbauend wird eine Publikationsplattform entwickelt, welche Editionsdaten, die auf dem standardisierten Datenmodell der hyperdiplomatischen Transkription beruhen, aufnehmen kann. Der Publikationsworkflow soll dabei zukunftsfähig und im Sinne von minimal editing konzipiert werden. Sowohl Dokumentationen als auch Tutorials sollen dabei helfen, den Transkriptions- und Publikationsworkflow nachvollziehen und für unterschiedlichste Editionsprojekte weiterverwenden zu können.