Über zehn Monate erzählte die Figur Sophie Scholl auf Instagram aus ihrem Alltag als Studentin im Widerstand. Dabei setzte das
Social-Media-Projekt @ichbinsophiescholl (SWR/BR) auf eine emotionale Bindung zwischen Sophie und ihren Followern.
Wie diese Emotionalisierung erreicht wurde, zeigt Heike Seutter bei #DigiTRiP. Unser #Slider:
„… meine Augen füllten sich mit Tränen und ich hätte Sophie am liebsten fest umarmt“: Emotionalisierungsstrategien in der Geschichtssimulation @ichbinsophiescholl
Im Mai 2021 startete das Social-Media-Projekt @ichbinsophiescholl, produziert von SWR und BR, auf Instagram. Ziel des Projekts ist es, eine „radikal subjektive und in Echtzeit“ erzählte Geschichte zu bieten. Es stellt das Leben der Widerstandskämpferin Sophie Scholl in den Mittelpunkt und weckt gezielt Emotionen bei den Follower*innen. Doch wie werden diese Emotionen erzeugt, und welche Auswirkungen hat diese Strategie auf die Rezipient*innen?