Über zehn Monate erzählte die Figur Sophie Scholl auf Instagram aus ihrem Alltag als Studentin im Widerstand. Dabei setzte das
Social-Media-Projekt @ichbinsophiescholl (SWR/BR) auf eine emotionale Bindung zwischen Sophie und ihren Followern.

Wie diese Emotionalisierung erreicht wurde, zeigt Heike Seutter bei #DigiTRiP. Unser #Slider:

https://digitrip.hypotheses.org/3251

#NSGeschichte #WeißeRose

„… meine Augen füllten sich mit Tränen und ich hätte Sophie am liebsten fest umarmt“: Emotionalisierungsstrategien in der Geschichtssimulation @ichbinsophiescholl

Im Mai 2021 startete das Social-Media-Projekt @ichbinsophiescholl, produziert von SWR und BR, auf Instagram. Ziel des Projekts ist es, eine „radikal subjektive und in Echtzeit“ erzählte Geschichte zu bieten. Es stellt das Leben der Widerstandskämpferin Sophie Scholl in den Mittelpunkt und weckt gezielt Emotionen bei den Follower*innen. Doch wie werden diese Emotionen erzeugt, und welche Auswirkungen hat diese Strategie auf die Rezipient*innen?

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#Lancelhot: Für eine niedrigschwellige Vermittlung setzen Museen unter anderem auf Imitationen bekannter sozialer Medien - so kam Maximilian I an ein ansprechendes Datingprofil.

Leonie Kremer hat Imitationen von Social Media-Plattformen in der musealen Vermittlung untersucht:

https://digitrip.hypotheses.org/2935

#DigiTRiP #Museum #Vermittlung

Social Media-Imitationen in Museen. Ein neues Vermittlungsformat

Für eine niedrigschwellige Vermittlung setzen Museen auf die unterschiedlichsten Formate. Digitale Medien spielen dabei schon seit vielen Jahren eine große Rolle und die stetige technische Entwicklung bringt dabei neue Formate zum Vorschein. Imitationen von Social Media-Plattformen sind darunter ein neues Phänomen, das Leonie Kremer in ihrer Masterarbeit untersucht hat.

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Mit QGis lassen sich mit wenig Aufwand eigene historische Karten erstellen. @manuel_kamenzin berichtet über den Einsatz des geographischen Informationssystems in Lehrveranstaltungen, um Studierenden Methoden der #DigitalHumanities nahezubringen:

https://digitrip.hypotheses.org/2862

#DigiTriP #akademischeLehre

Karten und mittelalterliche Grenzen mittels QGis in der grundständigen universitären Lehre

Manuel Kamenzin stellt das konkrete Erstellen eigener Karten mit der Software QGis in der universitären Lehre vor.

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Von Katzen und Kommunikation:

@manuel_kamenzin gibt in ➡ Digital Teaching and Research in Practice seine Erfahrung mit der Gestaltung von Einführungsveranstaltungen zu den DH weiter - am Beispiel der @dailymedievalcats:

https://digitrip.hypotheses.org/2569

#DigiTriP #DigalHumanities #DigitalHistory #Dailymedievalcats

📷 @dailymedievalcats, Post des Accounts am 15.12.2023

Von Katzen und Kommunikation. Ein Beispiel aus der Lehre zu den ,Digital Humanities‘

Manuel Kamenzin stellt in diesem Beitrag das Erstellen von Social Media Bots als Arbeitsbeispiel in der universitären Lehre vor.

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Interaktive Karten in der Geschichtswissenschaft:

Wie lassen sich solche Visualisierungen umsetzen und welche Tools existieren, die den Einstieg ermöglichen? Können KI-Tools bei diesem Einstieg helfen?

Alexander Goebbels beschreibt bei ➡ Digital Teaching & Research in Practice seine Erfahrungen und stellt ein Experiment vor, das auch für Personen ohne Programmierkenntnisse interessant sein könnte:

https://digitrip.hypotheses.org/2384

#DigiTRiP #DigitalHumanities

Interaktive Karten in der Geschichtswissenschaft: Welche Tools eignen sich für Studierende und Forschende?

Mit geographischen Visualisierungen lassen sich komplexe Datenlagen überblicken und Zusammenhänge darstellen, die in Tabellen nicht deutlich werden. Aber wie lassen sich solche Visualisierungen umsetzen und welche Tools existieren, die einen niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen? Und können KI-Anwendungen bei diesem Einstieg helfen? Alexander Goebbels beschreibt in seinem Beitrag seine Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Tools und stellt ein Experiment vor, das auch für Personen ohne Programmierkenntnisse interessant sein könnte.

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Für das DFG-Projekt „Delegierte Gerichtsbarkeit auf der Iberischen Halbinsel im 12. Jahrhundert“ wird ein digitales Korpus von über 1000 Papsturkunden erstellt. Dabei kommen auch computergestützte Methoden aus dem Bereich des Text Mining und der Netzwerkanalyse zum Einsatz.

Alina Ostrowski stellt bei ➡ DigiTRiP die verwendeten Methoden und Ziele des Projekts vor und diskutiert damit verbundene Herausforderungen:

https://digitrip.hypotheses.org/1735

#DigiTriP #DigitalHumanities #digitalhistory

Digitale Diplomatik – Text Mining und Netzwerkanalyse mit iberischen Papsturkunden des 12. Jahrhunderts

In diesem Beitrag stellt Alina Ostrowski digitale Methoden aus dem Bereich des Text Mining und der Netzwerkanalyse vor, die im DFG-Projekt „Delegierte Gerichtsbarkeit auf der Iberischen Halbinsel im 12. Jahrhundert“ genutzt werden, um die Edition spanischer Papsturkunden mit Fallstudien zur Entwicklung der päpstlichen delegierten Gerichtsbarkeit zu verknüpfen. Sie geht auf Ziele des Projekts ein und diskutiert Herausforderungen, die mit dem Einsatz der digitalen Methoden verbunden sind.

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