FuĂball-WM in Mexiko
Und die Fans singen neben verscharrten Leichen
Im Juni kommt die WM nach Guadalajara. WĂ€hrend die Vorbereitungen laufen, wird rund ums Stadion nach verschleppten Kindern und Geschwistern gesucht.
FuĂball-WM in Mexiko
Und die Fans singen neben verscharrten Leichen
Im Juni kommt die WM nach Guadalajara. WĂ€hrend die Vorbereitungen laufen, wird rund ums Stadion nach verschleppten Kindern und Geschwistern gesucht.
FĂŒr Weltzeit ist am Donnerstag eine Sendung zur diesjĂ€hrigen FuĂball-WM angekĂŒndigt (Titel: FuĂball-WM in Mexiko - Gewalt wirft Schatten auf das Turnier (von Anne Demmer)).
Donnerstag, 26. MĂ€rz 2026, 18.30 Uhr, Deutschlandfunk Kultur, Weltzeit
Vermutlich interessant fĂŒr
@Wochenendrebellen und weitere.
Guten Empfang wĂŒnscht
Sascha
#WM #Weltmeisterschaft #Mexiko #Amerika #USA #FuĂball #Sport #Demmer #Weltzeit #DKultur
Ich komme ja nicht ĂŒber diesen geilen Artikel ĂŒber meinen Vater hinweg - wie gut der Schreiber meinen Vater da beschreibt...đ
" 'anerkannter' Autodidakt und LebenskĂŒnstler"
Polizei bestand in den 60ern mal darauf er mĂŒsse einen Beruf angeben: "Autodidakt"
2 Wochen spĂ€ter kam Post: "An Herrn Autodidakt Reinhard #Demmer"...đ
"Mit unverbesserlichem Drang zum 'Niemals ganz fertig werden' und 'sieht wild aus, ist es aber nicht' "
JA - er hatte auch ein "sehr intensives" #ADHS... đ€Ș đ€·ââïž
usw. đ
WELT: RBB-Intendantin Demmer wehrt sich gegen Vorwurf der StaatsnÀhe
Ein Gutachten attestiert der neuen RBB-Intendantin Ulrike Demmer eine StaatsnÀhe. In einem Interview hat sich die 50-JÀhrige nun gegen diesen Vorwurf gewehrt.
RBB-Intendantin Demmer wehrt sich gegen Vorwurf der StaatsnÀhe
Ein Gutachten attestiert der neuen RBB-Intendantin Ulrike Demmer eine StaatsnÀhe. In einem Interview hat sich die 50-JÀhrige nun gegen diesen Vorwurf gewehrt. Sie habe kein Parteibuch und sehe sich als Journalistin, sagt die ehemalige Vize-Regierungssprecherin.
Kein gutes Signal.
Nach holpriger Kandidatinnensuche: Ulrike Demmer wurde zur neuen Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg gewĂ€hlt. Die grĂŒne Medienpolitikerin Tabea RöĂner hĂ€lt dies fĂŒr problematisch.