I got it final. The Compact Cassette Case replacement for all the broken ones in my collection is now available at Printables 👍🏽
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Compact Cassette Case replacement prototype for all the broken ones in my collection was successful. 👍🏽
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Die ersten #CompactCassetten-Recorder der Welt (PHILIPS) wurden vor 60 Jahren, 1963 auf der Funkausstellung in Berlin mit Toilettenketten gesichert. Dies und mehr in neuesten radioeins-Medienmagazin-Podcast. #rbb #ai #ki #radioGPT #bigGPT #100JahreRadio https://bit.ly/3OTVl2l
Ruhegeld geht in Ruhe | KI-Radio-Lernlabor gestartet | 1963: CompactCassetten-Recorder vorgestellt

(00:00) INTRO: bigGPT mit Künstlicher Intelligenz | (01:09) RBB: Ein Jahr nach dem Ende der Schlesinger-Ära - Ruhegelder ruhen für immer - Justus Demmer | (08:03) KI: bigGPT-Radioprojekt gestartet - Michael Weiland | (19:59) KI: bigGPT-Learnings - Marc Krüger | (32:48) RÜCKBLICK: CompactCassette mit Recorder auf der Internationalen Funkausstellung 1963 zum ersten Mal präsentiert - Norbert Meyer-Ramien, radioeins-Medienmagazin 16.08.2003 | (39:09) 50 Jahre Hip Hop? - Pawel Popolski/Achim Hagemann, radioeins-Radioshow, 2015 | (46:11) BONUS: Medientreffpunkt Mitteldeutschland: Radio-Persönlichkeiten gesucht - Rik de Lisle, radioeins-Medienmagazin 06.05.2000 | (56:03) BONUS: Medien-Buchtipp: “Ist das Radio noch zu retten?” - Hermann Stümpert, radioeins-Medienmagazin 21.05.2005 | (1:04:39) BONUS: Medien-Buchtipp: “Radio 4.0 … braucht Personality - Betrachtungen und Strategien für das Radiobusiness” - Wolfgang Ferencak, radioeins-Medienmagazin 15.12.2018 || Jörg Wagner

ARD Audiothek
@heikor143 Oh Gott, ich glaub, ich werde(? haha!) alt! Beim Anblick des Bildes fällt mir siedend heiß ein, wie mein "Brieffreund" in Los Angeles, mit dem ich damals als Youngster Musik getauscht hab, wie wir uns "Sprachnachrichten" geschickt haben:

Mal ein, zwei #CompactCassetten , manchmal auch #Tonbänder , mit nicht enden wollendem, aber umso wichtigeren "Jungskram", dazwischen oder am Ende Musikstücke (ausgespielt!) reinkopiert.

Das ganze wurde dann mit "Phonopost" (damit da nicht mit irgendwelchen magnetischen Geräten dran rumuntersucht werden sollte) markiert und teuer im großen Brief oder als Päckchen verschickt. Luftpost.

Nach zwei bis drei Wochen hatte der Empfänger seine "Nachricht", nach weiteren endlos langen Wochen ich meine Antwort. Und wir waren glücklich damit.

Hach! 😉

@werawelt