Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (ARD, Wh.)

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Jon Amiel – „Copykill“ (1995)

Noch so ein Relikt aus der Zeit, bevor das Internet unsere kollektive Paranoia gänzlich neu strukturiert hat. Dieser Triller gehört genau in diese Übergangszone. Einer, der Serienmördern folgt wie andere Menschen heute Influencer:innen. Einer der Wissen zur Waffe macht und Intelligenz als etwas Bedrohliches codiert. Und mittendrin Sigourney Weaver und Holly Hunter. Eine Frau, die zu viel weiß und eine andere die handelt. Das funktioniert hier ziemlich gut! (3Sat, Wh.)

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Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)

Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)

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Daniel Sackheim – „The Glass House“ (2001)

Ein modernes Haus an der kalifornischen Küste, aus Glas und Stahl, bewohnt von einem wohlhabenden Paar, das verwaiste Kinder aufnimmt. Der Plot wirkt wie ein Sozialdrama verpackt in ein Immobilienexposé mit subtiler Drohung. Denn was hier verkauft wird, ist nicht nur Architektur, sondern die Fantasie, dass Besitz gleich auch Sicherheit bedeutet. Spoiler: tut er nicht. Denn Hausherr ist Stellan Skarsgård. (ZDF, Wh.)

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Barry Levinson – „Banditen!“ (2001)

Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. Mit Bruce Willis, Billy Bob Thornton und Cate Blanchett. (3Sat, Wh.)

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#NowPlaying the #OriginalScore to the #VideoGame #Marvel #DeadpoolVR composed by #ChristopherYoung and #GilYoung from the #USA

#Adventure #AlbumsOf2025 #ScoresOf2025 #Gamemusic #OST

Personal Rating: 5 / 10

Recommended Tracks: "Deadpool", "Let's all go to the Torture Temple", "Tell me once again why it had to end", "Three Points of Disaster", "Rat Utopia", "Johnny loves Mums Guns", "The Train Insane", "Who made the Donut Talk", "Dr. Envys Plot to Kill", "I Wish to Wish the Wish I Wish", "Frying Pan Flutes"

Levinson, Willis, Thornton, Blanchett – „Banditen!“ (2001)

Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein konventionelles Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. (ARD, Wh.)

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Archie – A Tender Stop Motion Journey Through Grief and Renewal

https://fed.brid.gy/r/https://stopmotionmagazine.com/archie-stop-motion-short-film/

Scott Derrickson – „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005)

Ein Film über den Glauben – und über die Gewalt, die entsteht, wenn Institutionen versuchen, ihn zu kontrollieren. Scott Derrickson spielt mit der Form des Horrorfilms, aber seine Wucht findet er in einem Gerichtssaal. Nicht Dämonen, sondern die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion, Schuld und Verantwortung, Justiz, Körper und Geist stehen hier für das eigentliche Grauen. (ZDF, Wh.)

Levinson, Willis, Thornton, Blanchett – „Banditen!“ (2001)

Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein Roadmovie – und genau das ist (k)ein Problem. (ARD, Wh.)

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Levinson, Willis, Thornton, Blanchett - "Banditen!" (2001)

Ein Relikt aus einer Zeit, in der Hollywood sich noch getraut hat, einfach alles gleichzeitig zu wollen: Action, Romantik, Komik, Existenzialismus. Ein Produkt, in denem das Studio auf Stars gesetzt hat, nicht auf den Stoff. Zwei Bankräuber, die niemandem weh tun wollen, und eine Frau, die sich zwischen ihnen nicht entscheiden muss. Kein klassischer Heist-Film, keine Liebeskomödie, kein Roadmovie

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