đŸ™‹â€â™‚ïž#Leitungswechsel beim Offenen Seminar

Der Kemptener #Jugendseelsorger Roland Kiechle ĂŒbernimmt am 1. September die Leitung der Jugendgemeinschaft #OffenesSeminar. Er stammt aus Widpoldsried und wurde 2022 zum Priester geweiht.🙏

Er folgt damit auf #Domvikar Albert Wolf, der im Herbst eine neue Aufgabe in der Pfarrseelsorge ĂŒbernehmen wird. Das OS leitete er seit 2014.

🍀Wir wĂŒnschen Gottes reichen #Segen fĂŒr diese schöne Aufgabe!🍀

Die Angebote des Offenen Seminars richten sich ĂŒbrigens an Jungs im Alter zwischen 13 und 20 Jahren. Patron ist der hl. #CarloAcutis.

Nexo Digital Launches Sales at EFM on Doc About First Millennial Saint Carlo Acutis, Dubbed ‘God’s Influencer’
#Variety #Global #News #CarloAcutis #NexoDigital #OurFilms

https://variety.com/2026/digital/global/nexo-digital-efm-first-millennial-saint-carlo-acutis-1236662212/

Nexo Launches Sales on Doc About First Millennial Saint Carlo Acutis

Italy's Nexo Digital is launching sales at the EFM on a high-profile doc about the first millennial Saint, Carlo Acutis, dubbed 'God’s Influencer.'

Variety
EspĂšre ! de Laurent GAY

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Warum erschuf Gott den Walfisch?

Sagt, gibt es etwas Empörenderes als jene Laster, denen einst die SĂŒnderinnen und SĂŒnder von Babylon hemmungslos gefrönt haben? Ja! Empörender als alle Orgien an Babylons Ufern waren die Ausschweifungen in den PfĂŒhlen von Ninive. So gross war Gottes Zorn ĂŒber Ninive, dass er beschloss, diese verworfenste aller StĂ€dte vom Antlitz der Erde zu tilgen. Doch vorher noch erweckte Gott den Propheten Jonas, damit er Ninive aufrufe zu Reue und Busse und so der Stadt das göttliche Strafgericht erspare.

Aber haben wir Modernen das Recht, uns zu empören ĂŒber die Skandale der Alten? Hat Gott nicht viel mehr Grund, uns heute zu zĂŒrnen? Zwei Jahrzehnte sind es her, seit die entrĂŒsteten Scheinwerfer empörter Medien endlich hineingeleuchtet haben in jene dunklen Winkel katholischer Klöster und evangelischer Sakristeien, wo sich Dinge zugetragen haben, die selbst den SĂŒnder***innen von Babylon und Ninive die Schamröte ins Gesicht getrieben hĂ€tten.

„Kinderpornos im Pfarrhaus Sankt Josef“ so hat es, wie Wikipedia gewissenhaft festhĂ€lt, angefangen. Wie es danach weitergegangen ist, dafĂŒr braucht keiner von uns mehr Wikipedia. So gross war unser aller sittliche Empörung ĂŒber den Absturz unserer einst sittenstrengen Kirchen in die SchlĂŒnde der SĂŒnde.

Gewiss, fast tĂ€glich neu erklingen seither Worte der Reue aus katholischem Bischofsmund, ertönen aus den MĂŒndern evangelischer Ethik-Kommissionen Worte der Gewissensnot und Zerknirschung. Wie gross muss da heute Gottes Zorn sein, viel grösser als einst sein Zorn ĂŒber die SĂŒnderinnen und SĂŒnder zu Babylon, zu Ninive.

Dennoch ist ein Unterschied. Damals hat Gott, um die SĂŒnder***innen von Ninive zur Reue aufzurufen, den Propheten Jonas erweckt. FĂŒr uns erweckt er nur noch den Soziologen Edgar Wunder von der EKD. Aus Hannover ist er extra nach Berlin gereist, in die Stadt aller Hiobsbotschaften, um von dort, wenn auch in Worten von soziologischer DĂŒrre, die Christenheit aufzuschrecken: Wenden sich doch Jahr fĂŒr Jahr eine runde Million Christen empört ab von den beiden gefallenen Grosskirchen. Aber bedrĂŒckender noch, viel bedrĂŒckender ist die Stimmung abgrĂŒndiger Lustlosigkeit in jener Minderheit, die bisher, allen Skandalen zum Trotz, den Kirchen noch die Treue hĂ€lt. Fast alle sind sie noch durch die Kindstaufe zur Christenheit gekommen. Gefragt, ob sie jetzt, als Erwachsene, diesen Schritt freiwillig tĂ€ten, sagen nur noch 39% ja.

Vor zwanzig Jahren wollten das noch fast doppelt soviel, nĂ€mlich 62 Prozent. Aber garantiert das wirklich, dass es – wie nun mal in soziologischen Extrapolationen – geradlinig auch kĂŒnftig mit unseren beiden Kirchen immer weiter abwĂ€rts geht?

Es könnte ja auch zur Abwechslung wieder einmal aufwĂ€rts gehen. DafĂŒr wĂŒrde es genĂŒgen, dass bei uns der Papst noch ein paar so fromme Teenager wie Carlo Acutis als „Influencer Gottes“ heiligspricht, oder dass drĂŒben in Amerika noch ein paar protestantische Apostel wie Charlie Kirk ermordet werden – schon zieht es vielleicht eine ganze Generation von Millenials in die Schösse der Kirchen zurĂŒck.

Aber zugegeben: Es könnte auch mit einem Mal viel schneller abwĂ€rts gehen als soziologisch berechenbar. Unter erfahrenen Kennern kirchlicher ZusammenbrĂŒche wird zur Zeit das sogenannte Walfisch-Syndrom sorgenvoll diskutiert. Walfisch-Herden („Walschulen“ wĂŒrden Zoologen sagen) haben ja mit Grosskirchen gemein, dass sie gelegentlich in schwere, ja in unheilbare Krisen geraten. Zuerst geht es dann so zu, wie sich das der Soziologe Wunder fĂŒr die Kirchen vorstellt: geradlinig extrapolierbar von Jahr zu Jahr schwindet die Walfisch-Herde dahin, bis nur noch eine Miniherde durch den weiten Ozean schlapp dahergeschwommen kommt.

Das ist der fatale Augenblick fĂŒr das Walfisch-Syndrom. Ist die schwimmende Wal-Community nĂ€mlich bis zu einem gewissen Punkt geschwunden, sagen wir mal von achtzig auf zwanzig Wale, so implodiert die Herde. Ob ihrÂŽs glaubt oder nicht, plötzlich ist kein einziger Walfisch mehr da. Betroffen schildert uns Wikipedia, wie die riesigen Kadaver manchmal hilflos absinken bis auf den tiefen Grund der Weltmeere.

Wie wenn es mit unseren beiden Grosskirchen Àhnlich ginge? Dass sie noch ein paar JÀhrlein, von der Religionssoziologie aus Hannover wissenschaftlich cool betreut, langsam vor sich hinschwinden, bis mit einem Mal der Punkt erreicht ist, wo die christliche Herde sang- und klanglos implodiert. Besser gesagt: untergeht.

Plötzlich ist nichts und niemand mehr da: Kein Rainer Maria Woelki mehr und, leider, leider, kein Domradio mehr. Spurlos verschwunden auch Annette Kurschus samt ihrer protestantischen Ethik-Kommission. Totenstille im evangelischen „Haus der Stille“. Selbst Hape Kerkeling nicht nur fĂŒr einmal weg, sondern, leider, leider, fĂŒr immer. Menschenleer verlassen all die Synodalen Wege und sogar die Holzwege der Katholiken. Selbst Pater Anselm GrĂŒns vielbewunderter Bart, er ist weg, pietĂ€tlos abgeschnitten, wir wissen nicht, von wem, vom Teufel selbst vielleicht. Und erst die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage? Gerade diese Heiligen werden vielleicht schneller als erbetet, zusammen mit den beiden Grosskirchen, ihren allerletzten Tag erleben.

So mag es kommen. Wenn denn, all unseren Gebeten zum Trotz, das Walfisch-Syndrom unsere Kirchen heimsucht. Aber kommt sie denn wirklich, die Heimsuchung? Hoffen lÀsst uns, wie immer in grosser Gefahr, ein Blick in die Bibel. Ist doch ein ganzes Buch des Alten Testaments trostreich der Theologie des Walfisches gewidmet.

Jonas eben. Der Prophet, der sich feige dem Auftrag Gottes entziehen wollte, den SĂŒnderinnen und SĂŒndern zu Ninive Gottes Zorn zu verkĂŒnden. Zur Strafe befiehlt der Herr einem riesigen Walfisch, das ĂŒbers Meer fliehende Prophetlein zu verschlingen. Im Bauch des Monstrums besinnt sich Jonas drei Tage und drei NĂ€chte lang. Er bekehrt sich, will nach Ninive zurĂŒck, um die SĂŒnder***innen endlich zu warnen vor Gottes Gericht.

Doch jetzt das Wichtigste am Buch Jonas: Fortschrittliche katholische Theologen wie Til Magnus Steiner weisen darauf hin, dass sich nicht nur der feige Prophet samt den wĂŒsten SĂŒnder***innen von Ninive bekehrt. Vor allen Dingen bekehrt sich Gott selbst. Er lĂ€sst ab von seinem Zorn, nicht nur gegen Ninive, sondern auch gegen seinen Propheten. Nachdem Jonas im Bauch des Walfisches drei Tage lang seine Feigheit bereut hatte, reut auch Gott selber seine Unerbittlichkeit. Er verzeiht Jonas. Barmherzig erteilt er dem Walfisch die göttliche Weisung, den zerknirschten Propheten am rettenden Gestade des Meeres auszuspeien. ZurĂŒckzuspeien in Richtung Ninive.

Das ist, fĂŒr Juden und Christen gleichermassen verpflichtend, die moderne, die fortschrittliche Interpretation des Buches Jonas: Nicht nur von Propheten und SĂŒnder***innen kann Reue verlangt werden, auch der zĂŒrnende Gott muss, wo Menschen Reue zeigen, zur liebevollen Umkehr fĂ€hig werden. Das ist, vom Theologen Til Magnus Steiner ausgedacht, das wahre Walfisch-Syndrom fĂŒr uns moderne Christen.

Sind denn unsere Kirchen nicht, viel mehr sogar als einstmals Jonas im Bauch des Walfisches, erfĂŒllt von Schuld, Reue und Zerknirschung, geloben sie nicht ohne Unterlass SĂŒhne und Besserung fĂŒr die, wie soll ich sagen, neuesten SĂŒnden frommen Fleisches. Soll das ewig so weitergehen, ich meine jetzt nicht mit den SĂŒnden, sondern mit der kirchlichen Scham und Reue?

Nein!

Höchste Zeit, dass Gott selber im Sinne moderner Theologie in sich geht, dass er umkehrt und jenem Fluch des unaufhaltsamen Schwundes, der sich als Strafe Gottes auf die Mitgliederzahlen beider Kirchen gesenkt hat, ein barmherziges Ende setzt, erst recht auch dem drohenden Walfisch-Syndrom.

Jetzt, BrĂŒder, eine gute Nacht! Doch vorher noch, fĂŒr den allerschlimmsten Fall, ein letzter Blick in die Bibel. Ein christlicher Blick ins Evangelium:

„FĂŒrchte dich nicht, du kleine Herde!“ Lukas 12. Kapitel, Vers 32.

Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner ĂŒberaus freundlichen Genehmigung.

Lesen Sie ergĂ€nzend auch zum Umgang des Menschen mit dieser Schöpfung Helmut Höge/taz: “Langsam durch die Dunkelheit – Die lustige Tierwelt und ihre ernste Erforschung (229): FĂŒnf bemerkenswerte Haiarten, die meist harmlos ihre Meeresrunden ziehen.”

Warum erschuf Gott den Walfisch? – Beueler-Extradienst

Heiliger Carlo Acutis, bitte fĂŒr uns!

Ref. Meine Autobahn zum Himmel ist der Herr in der Eucharistie;eine Leiter in den Himmel ist fĂŒr mich der Rosenkranz.Carlo lebte aus dem Glauben,gab sich Jesus völlig hin;immer mit dem Herrn verein


Katholisch? Logisch!
6 Important Notes on the Canonization of Saint Carlo Acutis

This epistle provides a simple analysis of the meaning behind the 2025 canonization of Saint Carlo Acutis, arguing that his sainthood is not primarily due to his modern interests like computers but


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