Guten Morgen! Heute geht es bei mir daheim mit der #BlackSwordHack Kampagne weiter :) Was das letzte Mal geschah, kann man hier nachlesen: https://blog.pnpde.social/bohemiaspielkunst/black-sword-hack-der-tod-der-traumwandlerin-und-andere-gefahren
Black Sword Hack: Der Tod der Traumwandlerin und andere Gefahren

Am nächsten Morgen eröffnet Steva den Helden, dass sie sich einige Tage erholen muss, bevor sie die Unterweisung in der Kunst des Traumwa...

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Heute Nachmittag geht’s mit #BlackSwordHack weiter :) Gleich noch nachlesen, was das letzte Mal geschah und ob ich bei den Vorbereitungen Nix vergessen habe… https://blog.pnpde.social/bohemiaspielkunst/black-sword-heck-der-weg-in-die-traumlande #OSR #PnPde
Black Sword Hack: Der Weg in die Traumlande

Die Helden beschlossen als Nächstes der Traumwandlerin Steva einen Besuch abzustatten, die ihnen vielleicht auch mehr über den Wolfstempe...

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Die Helden beschlossen als Nächstes der Traumwandlerin Steva einen Besuch abzustatten, die ihnen vielleicht auch mehr über den Wolfstempel erzählen könnte. Zuvor galt es aber in Nastoria und Umgebung noch einiges zu erledigen.

Zunächst wird der Wolfskopf für 100 Münzen verkauft. Parre ist dabei, wie versprochen, der Mittelmann. Die Helden hätten 50 Gold mehr bekommen, wenn sie den Kopf nach Vikaruun gebracht hätten. Doch sie lehnen ab. Stattdessen wollen sie sich um die geflüchteten Sträflinge kümmern, von denen sie annehmen, dass sie sie auf der Farm getroffen haben. Dabei spekulieren sie nicht zuletzt auf das Kopfgeld.

Parre macht sie zudem mit Eneko bekannt, der neu in der Stadt ist und nach Aufträgen sucht. Da Tellaburu gerade anderweitig beschäftigt ist, kann er sich der Gruppe anschließen.

Zudem gelingt es, die Händler auf dem Markt davon zu überzeugen, der Gruppe für einen angemessenen Betrag einen Kampfhund mit Rüstung zur Verfügung zu stellen.

Am nächsten Tag verlassen die Helden die Stadt in Richtung Bauernhof, den sie jedoch leer vorfinden. Sie finden allerdings die meisten der gestohlenden Stiefel und auch die übrigen Anzeichen sprechen dafür, dass sich die Flüchtigen bis vor Kurzem hier aufgehalten haben. Ein Flugblatt verrät zudem, dass sich wohl dem Todesbataillon in der verbotenen Stadt anschließen wollen. Die Helden beschließen die Verfolgung aufzunehmen.

Tatsächlich holen sie die Gruppe am Abend ein, als diese auf der Straße nach Norden eine kurze Rast eingelegt hat. Im Gespräch erfahren sie, dass das Todesbataillon jedem Gefangenen die Chance auf ein neues Leben verspricht. Zudem hat man alles vergessen, sobald man die Maske des Todesbataillons wieder ablegt.

Die Sträflinge machen allerdings klar, dass sie keinesfalls nach Nastoria zurückkehren wollen, da dort auf sie nur die Todesstrafe wartet. Sie sind allerdings bereit, sich der Bruderschaft des Turms der Vergebung anzuschließen. Darauf lassen sich die Helden ein.

Und so kehren die Flüchtigen mit Arslani und Sanna zurück in die leerstehende Farm, während Eneko sich auf den Weg in die Stadt macht, um sich im Tempel des Lichts nach dem Beitritt zum Turm der Vergebung sowie zum Wolfstempel zu erkundigen.

In der Stadt angekommen, trifft Eneko die Priesterin Luride, die Bruder Caaltu anweist, die geflohenen Sträflinge zum Turm der Vergebung zu bringen. Sie weist außerdem darauf hin, dass für Sträflinge, die sich der Turmgemeinschaft anschließen, das übliche Kopfgeld gezahlt wird.

Auf den Wolfstempel angesprochen, berichtet sie von der Saga vom Wolfkrieger, eines Protagonisten der Chaos, der mit seinem legendären Schwert gegen die Schlangenmenschen kämpfte. Als er besiegt wurde, wurde sein Schwert in mehrere Teile zerschlagen und er wurde in einem unterirdischen Tempel vergraben. Sie bietet an, den Schwertknauf für 200 Münzen anzukaufen und ihn von den Dienern ihrer Kirche bewachen zu lassen. Eneko nimmt das Angebot an. (Später erfährt er, dass Parre für den Knauf im Auftrag eines Käufers 450 Gold geboten hätte. Aber die Helden sind mit der Entscheidung, den Knauf dem Tempel zu übergeben, sehr zufrieden.)

Eneko kehrt dann mit Bruder Caaltu zum Bauernhof zurück, wo die anderen sowie die Strafgefangenen warten. Am nächsten Morgen bricht die Gruppe zum Turm der Vergebung auf. Man nimmt den gleichen Weg, den man auf dem Rückweg nach Nastoria genutzt hatte. Auf der Hauptstraße trennt man sich: Bruder Caaltu führt die Sträflinge zum Turm der Vergebung, während die Helden zur Traumwandlerin Steva aufbrechen.

Steva hatte die Helden natürlich bereits erwartet und ist bereit, sofort mit der Ausbildung zu beginnen, damit die Helden die Traumlande aktiv erkunden können.

In den nächsten Tagen bereiten sich die Helden mit verschiedenen Übungen auf ihre Reise in die Traumlande vor. Mal müssen sie fasten, mal unter freiem Himmel schlafen, dann ein Bad in einer Schwefelquelle nehmen.

Einmal bekommt die Gruppe Besuch von Grimund, der sie mit Lebensmitteln versorgt und Bestellungen entgegennimmt. Grimund berichtet zudem von einem Traumdieb, der in Nastoria für Aufregung sorgt.

Tatsächlich verändern sich die Träume der Helden: Zunächst begegnen sie Steva, dann begegnen sie einander. Sie bekämpfen Skelettkrieger und erkunden unterirdische Tunnel, die Steva allerdings nicht betreten kann. Und langsam aber sicher können sie sich einer Ruine in einem großen Wald nähern, wo einige Schlangenmenschen auf sie warten. Mehr noch: Sobald einer der Helden die Ruine im Traum betritt, verschwindet sein irdischer Körper.

Doch als fast alle es endlich geschafft haben, im Traum zur Ruine zu gelangen, schlägt das Todesbataillon zu. Ein Trupp von vier Kämpfern und einem Anführer stürmt die Hütte der Einsiedlerin, die beim Angriff schwer verletzt wird. Doch den Helden gelingt es, drei der Kämpfer zu töten und die übrigen zwei zu vertreiben.

Auch wenn Steva mittels Heiltränken gerettet werden kann, ist allen klar geworden, dass es Kräfte gibt, die sie beobachten und nicht wollen, dass sie die Traumlande betreten.

#BlackSwordHack #Logbuch #OSR

@HeyeBodo Wahrscheinlich werde ich #AChineseGhostAdventure veröffentlichen und Ausreden dafür suchen, warum #DeathValley1869 erst 2027 oder so rauskommt. Bei der vor Ort Kampagne, wird erst einmal #BlackSwordHack fertig gemacht - und dann hängt es von den #Dolmenwood Proberunden ab, wie es weitergeht. Großer Bonuspunkt wäre, wenn ich mal eine #ForbiddenPsalm Kampagne spielen könnte.
@HeyeBodo Läuft. Eine Online-Runde mit #DeathInSpace , die nach einem kurzem Durchhänger wieder am Laufen ist. Eine offline-Runde mit #BlackSwordHack und demnächst die Probe für #Dolmenwood . Highlights waren die drei Runden #Nightcrawlers und natürlich die #LoFi Con. Was wieder besser werden muss, sind meine Veröffentlichungen. Aber vielleicht hätte ich doch nicht mit Tabletop anfangen sollen?
Guten Morgen! Ich bin gestern von einer längeren Dienstreise zurückgekommen und freue mich heute auf eine längere #BlackSwordHack Runde vor Ort :) Ich bin mal gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt, aber soweit bin ich sehr, sehr angetan von dem Büchlein. Ich habe seit #MörkBorg kein so stimmiges und als SL zugängliches Regelwerk bespielt. Längeres Review folgt - demnächst (TM).

Am nächsten Morgen brachen die Helden auf, um nach Nastoria zurückzukehren. Die Kiste, die zu Suren gebracht werden soll, ist größer als gedacht, weshalb die Helden sich kurzentschlossen ein Maultier kauften.

Von der Kiste geht eindeutig eine magische Ausstrahlung aus. Aber den Helden ist klar, dass die Kiste wohl magisch versiegelt wurde und das Öffnen ohne den entsprechenden Gegenzauber fatale Folgen haben würde.

Da die Reise zum Turm der Vergebung weniger Zeit in Anspruch genommen hatte als geplant, beschließen Tellaburu, Sana und Arslani, bei der Wolfsleiche anzuhalten und nach dem verborgenen Tempel zu suchen. Dabei nehmen sie ihre Pferde sowie das Maultier mit, gehen jedoch zu Fuß.

Der Leichnam des großen Tieres ist jedoch verschwunden. Es scheint, als ob ein zweiter Wolf den leblosen Körper nach Osten geschleift hat. Die Helden folgen der deutlichen Schleifspur und gelangen nach ca. einer Stunde zu einigen Bäumen, zwischen denen eine breite Treppe in den Untergrund führt.

Bevor sie die Treppe hinabsteigen können, hören sie hinter sich ein Geräusch. Hinter ihnen taumelt eine schlacksige, aber muskulöse menschliche Gestalt aus dem Gebüsch. Der Körper wirkt seltsam bleich, aber die Adern erstrahlen in einem schrillen Pink und sind überdeutlich gut zu erkennen. Die Augen des Wesens fehlen und die leeren Augenhöhlen wurden vernäht.

Tellaburu erkennt in der Gestalt zugleich einen blinden Jäger. Dabei handelt es sich um gefürchtete Auftragskiller, die als Kinder auf der Straße entführt werden, um sie unter Drogen zu setzen und in Killermaschinen zu verwandeln. Das Entfernen der Augen ist dabei Teil einer schrecklichen Transformation.

Als der Kampf beginnt, gelingt es den Dreien zunächst, dem Jungen einige Wunden zuzufügen und ihn mit Hilfe von Tellaburus Windgeist an der Flucht zu hindern. Doch der Junge war nicht allein und schon bald galt es, zwei blinde Bogenschützen zu bekämpfen. Der mit Giftwaffen und magischen Pfeilen geführte Kampf war zwar schnell vorüber, doch beinahe wäre es den Auftragsmördern tatsächlich gelungen, die Kiste zu stehlen und Sana mit Giftmessern niederzustrecken.

Nachdem die beiden Bogenschützen gefohlen und Sana sowie die verwundeten Reittiere geheilt waren, wendeten sich die Drei den von dem Windgeist Gefangenen blinden Jägern zu. Wie zu erwarten war, blieb der Assasine wortkarg. Aber es wurde dennoch klar, dass die blinden Jäger in Nastoria einen Hord haben und eindeutig auf die Kiste abzielten. Daraufhin greift Tellaburu zu einer List und erzählt dem Gefangenen, dass die Kiste zur Händlergilde gebracht werden soll. Der Gefangene wird zum Schluss an einen Baum gebunden – wohlwissend, dass er sich früher oder später befreien kann.

Die Helden ziehen dann weiter (mit zwei erbeuteten Giftdolchen sowie einem Bogen mit sogenannten “wahren Pfeile”). Die Kiste ist nun besser getarnt und man beschließt, größere Siedlungen bis auf Weiteres zu meiden. Und natürlich schlägt die Truppe zunächst den Weg zur Händlergilde ein. Nach zwei-drei Stunden erblickt Sana dann die ideale Möglichkeit, durch einen kleinen Fluss Richtung Nastoria abzubiegen, ohne dabei Spuren zu hinterlassen.

Der Plan geht auf. Die blinden Jäger finden die Drei nicht, die deshalb auf einem abgelegenen Hof in Ruhe übernachten und neue Kräfte schöpfen können.

Am nächsten Tag brechen die Drei dann Richtung Nastoria auf, halten aber noch an einem weiteren, ziemlich heruntergekommenen Gehöft, um einen Pferdekarren zu erstehen. Sie werden auf dem Hof von einem älteren Mann begrüßt, dessen bleiche Haut verrät, dass er nicht oft an der frischen Luft arbeitet. Sei Gesicht ist von einer großen Narbe gezeichnet. Auch seine Kleidung und seine Bewaffnung sprechen nicht dafür, dass er wirklich ein Bauer und der Besitzer des Hofes sei. Er ist aber bereit, den Helden einen Karren zu verkaufen, den er dann irgendwann auf dem Hof findet. Die Helden bekommen zudem noch einige Fässer und Kisten mit leeren Flaschen, um den Wagen ein wenig zu verschönern.

Als die Drei mit dem Wagen aufbrechen, hören sie noch, wie der Mann zu jemandem im Haus sagt: “Nein, lasst sie ziehen!”

Die letzte Etappe verläuft ohne weitere Zwischenfälle. Am Stadttor werden die Reisenden allerdings gefragt, ob sie einige flüchtige Gefangene gesehen haben, die die Straße nach Alissar unsicher machen. Dabei handelt es sich um zwei Männer und zwei Frauen, deren Anführer eine deutlich sichtbare Gesichtsnarbe trägt. Die Drei verneinen die Frage, auch wenn ihnen klar wird, warum sich der “Bauer” nicht so gut auf dem Hof auskannte.

Man begibt sich dann auf dem schnellsten Wege zum Händler Suren, um die Kiste loszuwerden. Der Händler bezahlt bereitwillig den vereinbarten Preis und lässt sich zudem darauf ein, einen weiteren Gegenstand zu einem “mehr als guten Preis” zu kaufen, um die Drei für die Gefahren der Reise zu kompensieren. Er kauft schließlich einen der beiden Giftdolche, die den blinden Jägern abgenommen wurden. Arslani gelingt es zudem, dem Händler zu entlocken, dass sich in der Kiste ein Relikt befindet, das für den Gottesstaat im Westen bestimmt ist.

Danach wird der Karren beim Händler Karem verkauft. Dieser ist dafür bekannt, keine Fragen zu stellen, dafür aber auch weniger zu bezahlen.

Das letzte Ziel ist die Falken-Schänke, wo die Drei den Wirt Parre kennenlernen, der zugleich Sprecher der Falkengilde ist. Nachdem man ihm den Gürtel des vom Riesenwolf getöteten Diebes gegeben hat, erzählt dieser, dass Fiske der Einzige war, der den Auftrag für den Diebstahl im Wolfstempel annehmen wollte. Der Schwertknauf sei der Beweis dafür, dass er wohl fast erfolgreich war.

Parre bietet den Helden an, gegen einen Anteil von einem Viertel einen Käufer für den Schwertknauf sowie den Kopf des Riesenwolfes zu finden. Der Letztere sei wohl für Alchemisten von Reiz; der Erstere dürfte zumindest für den Originalauftraggeber von Interesse sein.

Zu später Stunde kehrt Tellaburu dann noch einmal in die Schänke zurück, weil sein Windgeist danach verlagt, ein Opfer zu fressen, das im Kampf getötet wurde. Tatsächlich hat Parre eine Lösung parat, da in seinem Kühlkeller eine Leiche darauf wartet, entsorgt zu werden. Da der Mann durch einen Dolchstoß in den Rücken getötet wurde, mag er als Kampfopfer gelten… Tatsächlich scheint der Windgeist mit dem Angebot einverstanden zu sein und beginnt sofort mit seinem grausamen Mahl. Der Anblick einer Leiche, die von einer an sich unsichtbaren Macht zerrissen und verschlungen wird, schlägt zumindest den Wirt auf den Magen. Parre bittet deshalb darum, dass Tellaburu das nächste Mal allein in den Kühlkeller gehen möge. Dennoch sieht auch der Wirt hier eine günstige Gelegenheit zur Zusammenarbeit.

#OSR #BlackSwordHack #Logbuch #PnPde

Yeah! Heute geht’s mit #BlackSwordHack weiter. Eigentlich müssen die Helden heute nur eine Kiste zurück in die Stadt der Diebe bringen. Eigentlich. Was bisher geschah, steht hier: https://blog.pnpde.social/bohemiaspielkunst/the-black-sword-hack-die-reise-beginnt-logbuch #OSR #PnPde
The Black Sword Hack: Die Reise beginnt (Logbuch)

Unser Abenteuer begann in der Stadt der Diebe. Im Auftrag des Händlers Suren sollen die Charaktere eine kleine, verschlossene Holzkiste s...

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Bei Black Sword Hack steht am Anfang die Erschaffung der eigenen Spielwelt. Dazu müssen einige Entscheidungen getroffen und Fragen beantwortet werden. Natürlich wird auch fleißig auf Zufallstabellen gewürfelt. Dies hier ist unsere Welt.

Der Antagonist

Die größte Bedrohnung für das Gleichgewicht von Chaos und Ordnung geht von einem chaotischen Pool intelligenten Protoplasmas aus. Das Protoplasma wurde durch ein verbotenes Experiment erzeugt, wobei wir noch nicht wissen, wer dahinter steckt.

Das Protoplasma befehligt eine Anzahl von Todes-Battailonen, deren Mitglieder aus verzweifelten Strafgefangenen bestehen, die mit ihrem Leben abgeschlossen haben. Ein Battailon besteht aus sechs Dutzend Kämpfern.

Kräfte

Eiszeit

In den nördlichen Gebirgen wird es immer kälter. Es schneit öfter und die Gewässer bleiben das ganze Jahr gefroren. Einige sagen, dass ein neuer großer Winter droht, der alles Leben erstarren lässt. In Folge haben einige der nördlichen Stämme ihre Heimat verlassen und haben sich nördlich der verbotenen Stadt niedergelassen.

Falschgeld

Seit einiger Zeit wird für den Handel “Geistergeld” verwendet, um Steuern zu umgehen und unabhänging von den Münzpressen der Fürsten zu werden. Dieses Geld existiert nur in einer magischen Sphäre (die “Wolke” genannt), wo es von den “Kryptomancern” verwaltet wird. Doch nun herrscht Panik, denn es ist gefälschtes Geistergeld aufgetaucht.

Orte

Kaltasar, die verbotene Stadt

In der Stadt soll ein Konflikt über die Vorherrschaft bestehen. Zur Zeit neigt die Stadt dem Chaos zu.

Den meisten ist der Zugang zur verbotenen Stadt aus religiösen Gründen verboten. Die Ein- und Ausgänge werden von einem Todes-Battailonen bewacht.

Es gibt Gerüchte, dass es eine Verbindung zwischen Kaltasar und der Geisterwelt gibt.

Nastoria, die Stadt der Diebe

Ihren Beinamen, Stadt der Diebe, verdankt Nastoria wohl der Kaufsmann Gilde, die ihren Sitz in Vikaruun hat. Die bühlende Stadt hat ihre eigene Verwaltung und ihre eigenen Gesetze, welche den Handeln fördern. Die Stadt gilt deshalb als ein Ort des Rechts und der Ordnung. Nun gut, die Gesetze betreffen eher den Handel und Fragen, woher ein Gut kommt, werden selten gestellt...

Die Einwohner:innen sind durch einen heiligen Eid zum Schutz der Stadt verpflichtet. Wie in Vikaruun werden Handel durch Adjudikatoren gesichert: Dämonenbeschwörer, die dafür sorgen, dass eine Ware nur einer bestimmten Person übergeben werden kann.

Vikaruun, der Sitz der Kaufsmannsgilde

Auch in Vikaruun herrscht Wohlstand, aber hinter den Kulissen regiert der Neid und die Mißgunst. Die Stadt ist ein Hord des Chaos.

Trotz der Unterschiede sind hier wie in Vikaruun, Adjunktoren tätig, die mit dämonischen Kräften Handelswaren schützen.

In der Nähe von Vikarum befindet sich eine Militärakademie,

Das Goldene Archipel

An die ruhmreiche Vergangenheit der Inseln erinnert nur noch der Name. Das Insel-Reich scheint dem Untergang geweiht, wird aber noch von den alteingessenen Familien zusammengehalten.

Im Großen Konflikt verhält sich das Goldene Archipel neutral.

Die Balance

In den Traumlanden gibt es eine verfallene Burg, die sich im perfekten Gleichgewicht befindet und an dem sich die Helden zurückziehen können – wenn sie ihn denn finden.

#BlackSwordHack

Black Sword Hack-SRD

Finally, we started playing #BlackSwordHack ! It took a while, but now we have a world which is going to end soon. #OSR #ttrpg