@Ashigaru I am running a campaign with #BlackSwordHack right now and it’s hands down the best thing I run in a while. Totally under appreciated system.
Guten Morgen! ☕️ 🎧️ Na, dass wird wieder so ein Tag, wo ich gar nicht weiß, wo ich angefangen sollen. Aber, hey, ich habe gestern mit Junior #MACAttack gespielt und heute Abend bereite ich die nächste Sitzung #BlackSwordHack vor. Ihr könnt mir gar nichts! 💪🏻
Black Sword Hack: Eng verwobene Fäden (Logbuch, 12.04.2026)

Reiseaufzeichnungen Tellaburus, Erzverwalter der siebenten Ratsmaske von Aklamakan, Magus des vierten und Dämonenbeschwörer des zweiten G...

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Guten Morgen! Heute geht’s mit #BlackSwordHack weiter. Ich bin echt gespannt, wie sich die Welt heute erweitern wird, denn die Helden nähren sich der Heimat eines Charakters. Über dessen Mutter, eine mächtige Zauberin, werden wir heute mehr erfahren - und das könnte den Fortgang des Abenteuers durchaus beeinflussen. Außerdem beschert uns das schöne System für Zufallsbegegnungen heute gleich eine ganze neue Fraktion. #OSR #PnPde

Nachdem die Planung der Feuerbestattung von Steva, der Traumwandlerin, abgeschlossen ist, untersuchen die Helden das Lager des Todesbatalions sowie die Höhle, aus der das Batalion gekommen zu sein scheint. Die Höhle selbst ist natürlichen Ursprungs, aber die hintere Wand scheint aus geschmolzenem und anschließend wieder erstarrtem Stein zu bestehen. Spuren einer sehr mächtigen, fremdartigen Magie sind noch spürbar.

Die Feuerbestattung der Traumwandlerin findet am nächsten Morgen statt. Neben den Helden und der Stadtwache versammeln sich viele Menschen aus Alissar, wo Steva auch als spirituelle Führerin galt. Bevor das Feuer entzündet wird, stellt Tellaburu ein Messer der Traumwandlerin sicher, um eine Verbindung zur Verstorbenen herzustellen. Arslani warnt die Bewohnerinnen und Bewohner von Alissar vor der Gefahr, dass das Todesbataillon zurückkehren könne. Sie sollen sich lieber vom Anwesen und der Quelle fernhalten.

Auf dem Weg nach Nastoria macht die Gruppe noch einmal Halt im Wirtshaus von Grimund, der sie mit dem Händler Oidov bekannt macht. Dieser ist sehr niedergeschlagen, weil er sein Erbe verspielt hat – ein kleines Stück Land mit einer Ruine auf dem Goldenen Archipel. Dabei war er noch im Tempel des Lichts gewesen und hatte dort spirituelle Hilfe für seine Spielsucht gesucht. Doch am Abend hat er im Königstreu alles auf eine Karte gesetzt und verloren! Nun plagt ihn das Gefühl, beim Spiel betrogen worden zu sein. Aber Beweise dafür hat er nicht. Auch die Helden können ihm nicht helfen. Also bleibt ihm nichts anderes übrig, als nach Aklamakan zurückzukehren und seinen Geschäften nachzugehen.

In Nastoria angekommen, suchen die Helden den Tempel des Lichts auf, um dort eine Gesteinsprobe aus der Höhle abzugeben und Bericht zu erstatten. Tellaburu gelingt es, bis zur erkrankten Priesterin, Luride, vorzudringen. Sie befindet sich in einem kläglichen Zustand. Er erfährt zwar, dass ein hochrangiger Vertreter von Ashkenbeck namens Alfrik sich auf den Weg gemacht hat, um einen bekannten Heiler zu holen. Die beiden sollen in 3 Tagen wieder in Nastoria sein. Doch Telaburu befürchtet, dass der Heiler nicht viel ausrichten kann, und will einen Spezialisten für exotische Gifte zu Rate ziehen: Gÿük vom Goldenen Archipel, der einst auf einem Hof in der Nähe der Hauptstadt Aklamakan lebte.

Beim Treffen mit dem Händler Suren zeigt sich dieser zu tiefst besorgt über den Inhalt des Kästchens sowie über den Versuch, es zu stehlen. Er hält die Sache für so gefährlich, dass er die Helden eigentlich nicht hineinziehen möchte. Doch diese bestehen darauf, dass sie nun ja schon Teil der Geschichte seien. Daraufhin überreicht ihnen Suren einen Armreif, den sie sichtbar tragen sollen, damit sie seine Wächter passieren lassen. Zeitgleich ordnet er an, die Wachen vor und in seinem Haus zu verstärken. Die Helden sollen am nächsten Tag dabei sein, wenn die Kiste des bekannten Adjunktors Esgorman geöffnet wird.

Nachdem die Helden in der Nähe von Suren eine Übernachtungsmöglichkeit im Gasthof zum Lamm gefunden haben, statten sie Parre einen Besuch ab, um auch ihn auf dem Laufenden zu halten. Er weiß zwar nicht, wer den Auftrag zum Diebstahl der Kiste erteilt hat, kann sich aber gut vorstellen, dass der Auftrag aus Vikaruun, dem Sitz der Kaufmannsgilde, stammt. Er räumt zudem ein, den Namen Alfrik im Zusammenhang mit der Beschaffung von Reliquien und Artefakten bereits gehört zu haben.

In der Nacht senden die Helden eine Traumbotschaft an Gÿük, damit er weiß, dass seine Künste benötigt werden. Am nächsten Morgen kehren die Helden dann etwas umständlich, aber auch sehr vorsichtig zum Anwesen von Suren zurück.

Kurz nachdem sie dort eingetroffen sind, erscheint auch Esgorman, prächtig gewandet und mit deutlich zu viel Schmuck. Mit theatralischen Gesten beginnt er die Kiste zu öffnen. Tellaburu beobachtet ihn genau und muss feststellen. dass der Magier durchaus weiß, was er macht – auch wenn er viel Hokuspokus hinzufügt. Er merkt sich den Magier vor, um von ihm die Kunst der Adjunktoren zu erlernen.

Nachdem die Kiste offen ist, schaut Suren erschrocken auf die drei identischen Ringe. Er hatte diese Ringe zwar bestellt, aber nun scheint sich zu bestätigen, was er befürchtet hatte: Es ist möglich, Geistergeld zu fälschen und zu vervielfältigen. Wenn sich dies herumspreche, würde das Vertrauen in das Geistergeld schwinden, und der Handel würde wieder um einiges schwieriger werden.

Die Ringe wurden bei einem Händler namens Luca in Aklamakan in Auftrag gegeben. Um die Qualität der Ringe zu überprüfen, bittet Suren, die Ringe zu einem Geschäftspartner in Vikaruun zu bringen. Doch die Helden lehnen ab, da sie zunächst den Heiler für Lurinde aus Aklamakan holen wollen.

Die Helden wissen, dass der hohen Priesterin nicht mehr viel Zeit bleibt. Deshalb brechen sie zügig auf und gelangen am zweiten Tag zum Turm der Vergebung, wo sie übernachten.

Nun, da sie Abstand zur Stadt der Diebe und zum Traumdieb haben, wagen die Helden, die Traumlande zu betreten. Während Eneko die Wache übernimmt, reisen die anderen im Traum zu einem brennenden Landgut, auf dem Gÿük einst als Leibarzt gedient hatte. Der Besitzer, Jabul, war ein treuer Freund der Mutter von Tellaburu. Doch nun müssen die Helden miterleben, wie Plünderer aus dem Norden mit ihren Luftschiften den Hof angreifen. Sie stürmen tapfer ins Haus, wo sie sowohl einen Anführer der Nordmänner besiegen als auch mit Gÿük sprechen können. Der Heiler verspricht ihnen, in den Ruinen auf die Helden zu warten.

#BlackSwordHack #OSR #Logbuch

Urlaubslektüre, die 2te: das neue Regelwerk des Autors von #BlackSwordHack#Cyberpunk & #Sorcery
Guten Morgen! Heute geht es bei mir daheim mit der #BlackSwordHack Kampagne weiter :) Was das letzte Mal geschah, kann man hier nachlesen: https://blog.pnpde.social/bohemiaspielkunst/black-sword-hack-der-tod-der-traumwandlerin-und-andere-gefahren
Black Sword Hack: Der Tod der Traumwandlerin und andere Gefahren

Am nächsten Morgen eröffnet Steva den Helden, dass sie sich einige Tage erholen muss, bevor sie die Unterweisung in der Kunst des Traumwa...

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Heute Nachmittag geht’s mit #BlackSwordHack weiter :) Gleich noch nachlesen, was das letzte Mal geschah und ob ich bei den Vorbereitungen Nix vergessen habe… https://blog.pnpde.social/bohemiaspielkunst/black-sword-heck-der-weg-in-die-traumlande #OSR #PnPde
Black Sword Hack: Der Weg in die Traumlande

Die Helden beschlossen als Nächstes der Traumwandlerin Steva einen Besuch abzustatten, die ihnen vielleicht auch mehr über den Wolfstempe...

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Die Helden beschlossen als Nächstes der Traumwandlerin Steva einen Besuch abzustatten, die ihnen vielleicht auch mehr über den Wolfstempel erzählen könnte. Zuvor galt es aber in Nastoria und Umgebung noch einiges zu erledigen.

Zunächst wird der Wolfskopf für 100 Münzen verkauft. Parre ist dabei, wie versprochen, der Mittelmann. Die Helden hätten 50 Gold mehr bekommen, wenn sie den Kopf nach Vikaruun gebracht hätten. Doch sie lehnen ab. Stattdessen wollen sie sich um die geflüchteten Sträflinge kümmern, von denen sie annehmen, dass sie sie auf der Farm getroffen haben. Dabei spekulieren sie nicht zuletzt auf das Kopfgeld.

Parre macht sie zudem mit Eneko bekannt, der neu in der Stadt ist und nach Aufträgen sucht. Da Tellaburu gerade anderweitig beschäftigt ist, kann er sich der Gruppe anschließen.

Zudem gelingt es, die Händler auf dem Markt davon zu überzeugen, der Gruppe für einen angemessenen Betrag einen Kampfhund mit Rüstung zur Verfügung zu stellen.

Am nächsten Tag verlassen die Helden die Stadt in Richtung Bauernhof, den sie jedoch leer vorfinden. Sie finden allerdings die meisten der gestohlenden Stiefel und auch die übrigen Anzeichen sprechen dafür, dass sich die Flüchtigen bis vor Kurzem hier aufgehalten haben. Ein Flugblatt verrät zudem, dass sich wohl dem Todesbataillon in der verbotenen Stadt anschließen wollen. Die Helden beschließen die Verfolgung aufzunehmen.

Tatsächlich holen sie die Gruppe am Abend ein, als diese auf der Straße nach Norden eine kurze Rast eingelegt hat. Im Gespräch erfahren sie, dass das Todesbataillon jedem Gefangenen die Chance auf ein neues Leben verspricht. Zudem hat man alles vergessen, sobald man die Maske des Todesbataillons wieder ablegt.

Die Sträflinge machen allerdings klar, dass sie keinesfalls nach Nastoria zurückkehren wollen, da dort auf sie nur die Todesstrafe wartet. Sie sind allerdings bereit, sich der Bruderschaft des Turms der Vergebung anzuschließen. Darauf lassen sich die Helden ein.

Und so kehren die Flüchtigen mit Arslani und Sanna zurück in die leerstehende Farm, während Eneko sich auf den Weg in die Stadt macht, um sich im Tempel des Lichts nach dem Beitritt zum Turm der Vergebung sowie zum Wolfstempel zu erkundigen.

In der Stadt angekommen, trifft Eneko die Priesterin Luride, die Bruder Caaltu anweist, die geflohenen Sträflinge zum Turm der Vergebung zu bringen. Sie weist außerdem darauf hin, dass für Sträflinge, die sich der Turmgemeinschaft anschließen, das übliche Kopfgeld gezahlt wird.

Auf den Wolfstempel angesprochen, berichtet sie von der Saga vom Wolfkrieger, eines Protagonisten der Chaos, der mit seinem legendären Schwert gegen die Schlangenmenschen kämpfte. Als er besiegt wurde, wurde sein Schwert in mehrere Teile zerschlagen und er wurde in einem unterirdischen Tempel vergraben. Sie bietet an, den Schwertknauf für 200 Münzen anzukaufen und ihn von den Dienern ihrer Kirche bewachen zu lassen. Eneko nimmt das Angebot an. (Später erfährt er, dass Parre für den Knauf im Auftrag eines Käufers 450 Gold geboten hätte. Aber die Helden sind mit der Entscheidung, den Knauf dem Tempel zu übergeben, sehr zufrieden.)

Eneko kehrt dann mit Bruder Caaltu zum Bauernhof zurück, wo die anderen sowie die Strafgefangenen warten. Am nächsten Morgen bricht die Gruppe zum Turm der Vergebung auf. Man nimmt den gleichen Weg, den man auf dem Rückweg nach Nastoria genutzt hatte. Auf der Hauptstraße trennt man sich: Bruder Caaltu führt die Sträflinge zum Turm der Vergebung, während die Helden zur Traumwandlerin Steva aufbrechen.

Steva hatte die Helden natürlich bereits erwartet und ist bereit, sofort mit der Ausbildung zu beginnen, damit die Helden die Traumlande aktiv erkunden können.

In den nächsten Tagen bereiten sich die Helden mit verschiedenen Übungen auf ihre Reise in die Traumlande vor. Mal müssen sie fasten, mal unter freiem Himmel schlafen, dann ein Bad in einer Schwefelquelle nehmen.

Einmal bekommt die Gruppe Besuch von Grimund, der sie mit Lebensmitteln versorgt und Bestellungen entgegennimmt. Grimund berichtet zudem von einem Traumdieb, der in Nastoria für Aufregung sorgt.

Tatsächlich verändern sich die Träume der Helden: Zunächst begegnen sie Steva, dann begegnen sie einander. Sie bekämpfen Skelettkrieger und erkunden unterirdische Tunnel, die Steva allerdings nicht betreten kann. Und langsam aber sicher können sie sich einer Ruine in einem großen Wald nähern, wo einige Schlangenmenschen auf sie warten. Mehr noch: Sobald einer der Helden die Ruine im Traum betritt, verschwindet sein irdischer Körper.

Doch als fast alle es endlich geschafft haben, im Traum zur Ruine zu gelangen, schlägt das Todesbataillon zu. Ein Trupp von vier Kämpfern und einem Anführer stürmt die Hütte der Einsiedlerin, die beim Angriff schwer verletzt wird. Doch den Helden gelingt es, drei der Kämpfer zu töten und die übrigen zwei zu vertreiben.

Auch wenn Steva mittels Heiltränken gerettet werden kann, ist allen klar geworden, dass es Kräfte gibt, die sie beobachten und nicht wollen, dass sie die Traumlande betreten.

#BlackSwordHack #Logbuch #OSR

@HeyeBodo Wahrscheinlich werde ich #AChineseGhostAdventure veröffentlichen und Ausreden dafür suchen, warum #DeathValley1869 erst 2027 oder so rauskommt. Bei der vor Ort Kampagne, wird erst einmal #BlackSwordHack fertig gemacht - und dann hängt es von den #Dolmenwood Proberunden ab, wie es weitergeht. Großer Bonuspunkt wäre, wenn ich mal eine #ForbiddenPsalm Kampagne spielen könnte.