Zum wiederholten Mal sehe ich heute im Privatfernsehen einen Bericht über
#Wildschweine in einem Dorf. Erinnert mich an meine frühen 20er. Da lebte ich in einem Dorf in der Altmark, das regelmäßig Besuch von den Rotten kriegte. Gartenzäune sind kein Hindernis. Und ja, die graben den Garten um. Der Unterschied zu heute? Die Leute nahmen es hin. Jeder und jede und jedes lernte, wie eins sich bei einer Begegnung zu verhalten hatte. An eine
#Bejagung im
#Dorf, auf die Idee ist da keins gekommen. Und im ganzen Dorf waren die Zäune auffallend neu. Bis zum nächsten Besuch.
Ach ja, die Kühe, die wir morgens gegen 2:00 von der Weide holen mussten, durften wir nicht mehr mit Hütehund holen. Wir hatten eine , die Leitkuh erzogen, auf ihren Namen zu hören, so dass wir sie aus sicherer Entfernung rufen konnten. Der Rest der Herde folgte dann artig.
Vielleicht habe ich Wildschweine damals nicht so gefährlich eingeschätzt, weil ich desertierte bewaffneten Sowjetsoldaten mehr fürchtete