Die Witzfigur Witkoff
versucht mal wieder, den Darm Putins von innen zu untersuchen…
…und liefert dabei exakt die Art politischer Bauchredner-Show ab, die man von einem Mann erwartet, der jede Chance nutzt, sich als treuer Hofnarr autoritärer Machtfantasien zu präsentieren. Während andere wenigstens versuchen, den Anschein von Rückgrat zu wahren, klammert sich Witkoff an jeden autokratischen Atemzug, als wäre er ein Souvenir aus dem Kreml-Fanshop.
Dass er dafür bereitwillig jede politische Selbstachtung opfert, überrascht längst niemanden mehr. Die Mischung aus devoter Bewunderung und peinlicher Selbstinszenierung wirkt inzwischen wie ein Running Gag, den niemand mehr lustig findet — außer ihm selbst, wenn er wieder einmal glaubt, er könne mit Schleimspur-Diplomatie Eindruck schinden.
Witkoff inszeniert sich als „Macher“, aber in Wahrheit wirkt er eher wie eine schlecht gecastete Nebenrolle in einem geopolitischen Slapstick, die verzweifelt darum bemüht ist, vom Regisseur bemerkt zu werden. Ein Mann, der glaubt, Nähe zu Macht mache ihn relevant — während er in Wirklichkeit nur zeigt, wie klein man sich machen kann, wenn man sich freiwillig bückt.
Kurz: Wer sich so tief verbeugt, verliert irgendwann den Überblick. Und die Würde gleich mit.
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