


"Irland hat etwas gewagt, das in Europa lange für unmöglich gehalten wurde: ein #Grundeinkommen für Künstler und Künstlerinnen. 2.000 Kreative bekamen drei Jahre lang 325 Euro pro Woche – ohne Leistungsnachweis. Die Wirkung ist größer als erwartet. Aber was heißt das für die #Kunst – und für die, die sie machen?"

feminist server actinomy is part of an ARTE tracks documentary by @nastasiahadjadji
(from 11:56 min): https://www.arte.tv/fr/videos/126484-040-A/tracks/
documentation for server charmies and server charms manifesto: https://codeberg.org/actinomy/server-charms-workshop
Streaming-Plattformen haben die Art und Weise, wie wir Musik hören und entdecken, grundlegend verändert. Alben wurden durch Playlists ersetzt, wir verlassen uns auf Algorithmen und „New Music Friday“, um neue Sounds zu finden, und sind überzeugt, Musik sollte überall und jederzeit zugänglich sein. Gleichzeitig wird Plattformen wie Spotify vorgeworfen, ihre Playlists mit Künstlerinnen und Künstlern zu füllen, deren Songs sie günstig bei Sound-Datenbanken einkaufen, da sie von künstlicher Intelligenz erschaffen wurden, wie beispielsweise die Band The Velvet Sundown, die hunderttausende monatliche Streams verzeichnet. Müssen wir im Zeitalter des Streamings wieder neu lernen, Musik zu hören? Diese Frage stellt Tracks der Jazz-Sängerin Esperanza Spalding, die sich mit dem therapeutischen Wert von Musik beschäftigt, dem Gründer des Radiosender NTS Femi Adeyemi, dessen Playlists von Menschen, statt von Algorithmen zusammengestellt werden, Terrence Nguea, der uns mit dem Projekt Mino dazu bringen will, Alben von Anfang bis Ende zu hören und dem Sänger Valentin Hansen, der mit seinen Alben die Musikindustrie geschickt austrickst.
#arteTracks - Die (R)evolution des #Jazz
https://www.arte.tv/de/videos/122214-005-A/tracks
„Was sich Jahrzehnte lang in verrauchten Jazzkneipen abspielte und meist nur ältere Semester interessierte, bricht gerade wieder mit voller Wucht in die hippe Großstadtwelt. Jazz is back – … Die Musik von Miles Davis, Thelonious Monk, Duke Ellington und Jaco Pastorius ist im Angesicht des sterilen Mainstreamangebotes wichtiger denn je.“
Modeshows, Rooftop-Sessions, Club-Gigs oder Konzerte – Was sich Jahrzehnte lang in verrauchten Jazzkneipen abspielte und meist nur ältere Semester interessierte, bricht gerade wieder mit voller Wucht in die hippe Großstadtwelt. Jazz is back – und das ist gut so, denn wenn sich das Publikum nicht verjüngt, bleibt irgendwann keines mehr übrig. Die Musik von Miles Davis, Thelonious Monk, Duke Ellington und Jaco Pastorius ist im Angesicht des sterilen Mainstreamangebotes wichtiger denn je.
just watched an #artetv #documentary about #algorave and #livecoding
with @renick @flopineyeah @azertype
https://www.arte.tv/de/videos/126484-002-A/tracks/
#arteultras #arte #artetracks #toplap #pastagang
Sie bestimmen, was ihr auf Social Media zu sehen bekommt, mit wem ihr das nächste Date habt oder auch die Marke eures zukünftigen Turnschuhs… Schwer vorstellbar also, dass Algorithmen aus dem techno-kapitalistischen System ausbrechen. Dennoch gibt es Menschen, die sie in Werkzeuge des Trotzes, der Party und des Widerstands verwandeln.
#Emo ist zurück - nur ganz anders: https://www.arte.tv/de/videos/126484-017-A/tracks/
An der Stelle wie gut ist eigentlich #Arte Tracks?
Tracks East is übrigens auch: https://www.arte.tv/de/videos/RC-022677/tracks-east/
Die Emo-Kids sind zurück, allerdings in der Version der Gen Z. Schluss mit Pop-Punk oder Crunkcore, jetzt ist Hyperpop angesagt. Dieser extreme Pop, der von 100 gecs oder SOPHIE ins Leben gerufen wurde, drückt aktuelle Ängste durch ein ultra-vernetztes Klangchaos aus. Im Gegensatz zu Emo, das sich auf MySpace entwickelt hat, wächst Hyperpop auf SoundCloud und Discord ... und bietet einer „chronisch online” lebenden Community eine Katharsis angesichts von Angst und Isolation.