🧵 Die Installation von #Applixware #Office hatte ich 23 Jahre lang von einem Rechner zum nächsten kopiert, und auch auf meinem #UbuntuStudio 24.04 noch verfügbar gehalten. Natürlich lief von #Applix nix mehr, weil die Bibliotheken alle schon lange weg waren…

… aber auf #SuSE #Linux 7.3, rüberkopiert ungeniert per
tar c <ordnername> | netcat <ip> 8080
und drüben
netcat -l 8080 > lala.tar
(Netzwerk von #VirtualBox im Bridge Mode)…

… läuft sofort, rasend schnell, out of the Box.

Nun fühle ich mich wieder wie als Oberstufenpennäler oder junger Student, ich und mein Applixware, der einzige, der das genutzt hat, ich kannte wirklich persönlich keinen.

Und weil's so schön nostalgisch ist… noch ein Foto von meinem ersten eigenen Laptop. Das war aber noch #KDE1 auf dem Bildschirm. Das Gerät war überall mit dabei. Foto aus dem Jahr 2000. So ein Mini-Laptop hatte auch weit und breit niemand. Ich glaube, es hatte 64MB RAM und 2GB Festplatte.

#VintageComputing #ToshibaLibretto

Ich: „Kannst Du mir ein Programm schreiben, das von Applixware Words Format nach RTF oder Opendocument konvertiert?“

#ChatGPT: „Ja — grundsätzlich ist das möglich, aber ich muss dich direkt auf ein wichtiges Problem hinweisen: Das alte Applixware Words-Format ist proprietär und kaum dokumentiert […]

LibreOffice kann viele alte Formate (teilweise auch Applix) importieren und dann exportieren.”

Es folgt Python-Code, der #LibreOffice aufruft, um #Applix Words Dateien zu öffnen.

Das kann ich auch von Hand. Siehe Screenshit, erm -shot.

Immer wenn ich wirklich Hilfe brauche, verkackt die #KI komplett.

Warum #Applixware? Nun, die Dateien stammen aus einer Zeit, da hieß #OpenOffice noch #StarOffice und war Payware… und es war gar nicht mal gut.

… die meisten Dateien habe ich bereits in grauer Vorzeit mal nach RTF konvertiert, aber nun sind welche aufgetaucht… Applixware besitze ich noch, aber es läuft auf keinem aktuellen Linux mehr. Ich müsste wohl SuSE 7.x in VirtualBox installieren…