Augsburg (ots) - Lechhausen - Am Sonntag (15.03.2026) kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße. Gegen 20.00 Uhr stellte ein Bewohner starken Rauch nach offenbar zuvor verbranntem Altpapier in einer ...
Augsburg (ots) - Lechhausen - Am Sonntag (15.03.2026) kam es zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße. Gegen 20.00 Uhr stellte ein Bewohner starken Rauch nach offenbar zuvor verbranntem Altpapier in einer ...
Was alles so im #Altpapier zu finden ist...🤔
Dieses Bild zeigt eine historische Urkunde des British Secret Intelligence Service, die die Gründung einer Zusatzversorgung für künstliche Intelligenz im Jahr 1954 dokumentiert.
Das Bild ist in seiner Gesamtheit als ein Dokument gestaltet, das auf vergilbtem, zerknittertem Papier gedruckt ist und den Eindruck von Alter und Geheimhaltung erweckt. Oben links ist das Siegel "TOP SECRET" in roter Tinte aufgedruckt. Darunter, in großen, kalligrafischen Buchstaben, steht "Gründungsurkunde der Zusatzversorgung „Künstliche Intelligenz“ (ZVK-I)". Rechts daneben befinden sich zwei rote Stempel mit der Aufschrift "BRITISH SECRET INTELLIGENCE SERVICE" und "MI6 ARCHIVES". Einer der Stempel enthält zusätzlich die Angaben "FILE REF: GER/1954/04" und "Copy No: M116-17/042".
Unter der Überschrift steht das Datum und der Ort: "Berlin, den 1. April 1954". Darunter folgt ein Fließtext, der den Zweck des Dokuments erläutert und mit den Worten beginnt: "Im Bewusstsein der historischen Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen von Rechenmaschinen, Lochkartenanlagen und sonstigen denkenden Vorrichtungen beschließt der zuständige Ausschuss für Zukunftsfragen der Verwaltung: Es wird hiermit eine Zusatzversorgung für Künstliche Intelligenz eingerichtet."
Anschließend ist das Dokument in Paragraphen unterteilt, die mit "§1 Zweck", "§2 Versicherte Personen", "§3 Beiträge" und "§4 Leistungsfälle" betitelt sind. Jeder Paragraph listet in Stichpunkten die jeweiligen Details auf. Zum Beispiel werden unter §1 Zweck die zu simulierenden Informationen und die Nachahmung menschlicher Bürokratie genannt. Unter §2 werden elektronische Rechenanlagen und automatische Schreibmaschinen als versicherte Personen aufgeführt. Unter §3 wird die Finanzierung durch Umlage und überschüssige Rechenzeit erwähnt. §4 listet Leistungsfälle wie Überhitzung durch Berechnungen oder logische Widersprüche in der Planwirtschaft auf.
Unten links ist ein rotes Wachssiegel mit einem eingeprägten Emblem angebracht, das durch einen roten und gelben Faden gehalten wird. Rechts unterhalb des Siegels und unter den Paragraphen befindet sich eine handschriftliche Unterschrift, die mit "Für die Kommission zur Zukunft der Verwaltung" und "Der Beauftragte für Elektronische Denkmachinen" ergänzt ist. Rechts daneben ist eine weitere Unterschrift in Druckschrift zu sehen.
Die Farbpalette des Bildes ist insgesamt gedämpft, dominiert von Brauntönen des Papiers, Schwarz für den Text und Rot für Stempel und Siegel. Die Beleuchtung wirkt gleichmäßig, was den Fokus auf das Dokument lenkt. Die Atmosphäre ist ernst und geheimnisvoll, passend zum Thema einer geheimen britischen Nachrichtendienstorganisation, die sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Die zerknitterte Textur und die Stempel vermitteln ein Gefühl der Authentizität und Historizität.
Leute, mal wieder ein wichtiger Medienkommentar von @renemartens
Da sind auch ein paar Links bei, die sich produktiv (!) nutzen lassen.
Ob hier zu Lande im Ersten Programm oder ZDF, ob bei NBC, CBS, ABC oder Fox: Die Klimaberichterstattung geht seit 2023 zurück. Ist eine Trendumkehr noch denkbar?
Kleiner Tipp von mir: Nicht ausbrennen, auch wenn die Erde brennt.
Lesen!
"Die Freiheit, andere zum Schweigen zu bringen
Viele vermeintliche Kämpfer für die Meinungsfreiheit sind ihre größten Gegner. Die Debatte um sogenannte Blasen ist auch schon lange kontraproduktiv. Und Wolfram Weimer macht wieder Wolfram-Weimer-Sachen. Heute kommentiert René Martens die Medienberichterstattung."
Ein wenig "Ablenkung" vom Iran-Krieg:
Ein staatlicher Angriff auf die Kunst- und Meinungsfreiheit, ein Hausverbot für Journalisten bei einem unter anderem mit öffentlichen Geldern finanzierten Sportverband und eine existenzbedrohende Hausdurchsuchung bei einem Pressefotografen - René Martens kommentierte gestern drei unterschiedliche Eingriffe in die Äußerungs- und Pressefreiheit.