➡️ Wie immer absolut lesenswert!
"Diese hemmungslose Menschenverachtung, Menschen anderer Gesinnung als 'minderwertig', 'Müll' oder 'Ungeziefer' zu denunzieren, die 'entsorgt' gehörten, ist übrigens ein originäres Merkmal von Faschismus."
"Aber vermutlich ist es so: Leute, die nicht sagen wollen, was ist, sondern klare Sachverhalte zu Gunsten der Mächtigen (Trump, CBS) verunklaren, denen ist Medienfreiheit einfach egal, sie brauchen sie nicht."
Pfingsten nutzen und das Altpapier nachlesen:
"Journalismus, der nicht antifaschistisch ist, ist keiner."
Außerdem erfährt man etwas über Gnifflix und den Beitrag der Medien inklusive der Miosga & Co zum Faschismus.
https://www.mdr.de/altpapier/das-altpapier-swr-intendant-kai-gniffke-perspektiven-100.html

In einem Interview präsentiert Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-"Tagesschau" darf man Lynchfantasien äußern.

In einem Interview präsentiert Kai Gniffke die sehr überraschende Sichtweise, Perspektiven der Wirtschaft seien in den Qualitätsmedien unterrepräsentiert. In der 20-Uhr-"Tagesschau" darf man Lynchfantasien äußern.
Das neue @altpapier von @renemartens
Neue Grenzüberschreitungen
Die "Tagesschau" bezeichnet Gleichberechtigung als "strittiges Thema" – als wäre Artikel 3 des Grundgesetzes verhandelbar. Und der Chefredakteur von "ARD aktuell" sieht kein Problem darin, "Nius" in den "Tagesthemen" zu Wort kommen zu lassen, solange das "eingeordnet" wird. René Martens kommentiert heute die Medienberichterstattung.
X oder: Das Geschäft mit der Empörung
Sehr gute und ausführliche Analyse von Antonia Groß
Drei Parteien verkünden, dass sie die Plattform X nicht weiter nutzen. Nachrichtenmedien berichten mehr über die Empörung, als über die Motivation für diesen Schritt. Genau das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens.