Die #Menschen sind nicht #schlecht, sie sind #unglücklich
(Abraham #Maslow)
#psychotHHerapie #Zitat #Zitate #AbrahamMaslow
Die #Menschen sind nicht #schlecht, sie sind #unglücklich
(Abraham #Maslow)
#psychotHHerapie #Zitat #Zitate #AbrahamMaslow
When the only tool you own is a hammer, every problem begins to resemble a nail.
-- Abraham Maslow
„Sicherheitsdialog Deutschland“
„Sicherheitsdialog Deutschland“ und Liz Mohn Stiftung: Rüstung, Rüstung über alles
I.
Am 23. Juni 2025 soll in Berlin ein „Salon“ zur Sicherheitspolitik stattfinden als Auftaktveranstaltung für einen „Sicherheitsdialog Deutschland. Dialogplattform für eine kulturelle Verteidigungsfähigkeit“.
Aus vorbereitenden Papieren, die nicht öffentlich sind, aber seit einiger Zeit an Interessierte verschickt werden, geht hervor, worum es den Beteiligten geht: Deutschland soll „verteidigungsfähig“ werden: „kulturell, kommunikativ, organisatorisch.“
Gemeint ist, dass die Gesellschaft „kriegstüchtig“ werden soll.
Als „Initiatoren der Idee“ werden zwei Männer vorgestellt, die früher bei der Bundeswehr waren und jetzt ihr Geld mit Transformations- bzw. Kommunikationsberatung verdienen, mit Coaching und Campaigning.
Darum geht es: Die öffentliche Meinung in Deutschland soll durch Kampagnen, durch Marketing, durch scheinbar neutrale Information und Kommunikation gezielt auf Kurs gebracht werden mit dem Ziel fast grenzenloser Aufrüstung. Es ist sicher kein Zufall, dass der als Moderator des „Salon“ am 23. Juni vorgesehene Journalist Thomas Wiegold seinen Blog „Augen geradeaus“ nennt.
Hier sind Menschen am Werk, die sich Sorgen machen, dass zu wenige Menschen in Deutschland sich Sorgen machen über die von Geheimdiensten und Militärexperten angekündigte Bedrohung von Mitgliedsstaaten der NATO durch Russland Ende der 2020er und Anfang der 2030er Jahre.
In der Tat hatte das „Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr“ die Einstellungen der Menschen in Deutschland zu den „Mitteln der deutschen Aussen- und Sicherheitspolitik“ im November 2024 so zusammengefasst:
„Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung befürwortet den Einsatz von zivilen und militärischen Mitteln in der Aussen- und Sicherheitspolitik, wobei eine relative Präferenz für den Einsatz ziviler Mittel besteht.“
Mit weitem Abstand auf den Plätzen eins und zwei liegen „Diplomatische Verhandlungen“ mit 84 Prozent Zustimmung und „Rüstungskontrolle“ mit 75 Prozent Zustimmung. Auf den Plätzen drei und vier folgen „Wirtschaftssanktionen“ mit 64 Prozent und „Entwicklungszusammenarbeit“ mit 62 Prozent Zustimmung. Erst dann taucht die Bundeswehr auf.
II.
Die „relative Präferenz für den Einsatz ziviler Mittel“ scheint den Machern und Unterstützerinnen des „Sicherheitsdialog Deutschland“ ein Dorn im Auge zu sein. Sie wollen das ändern und das militärische Denken endlich wieder in sein altes Recht setzen. Sie wollen Schluss machen mit der verweichlichten Sehnsucht nach ziviler und diplomatischer Lösung von Konflikten, nach Verständigung und Rüstungskontrolle.
Kein vernünftiger Mensch bestreitet, dass Deutschland und die europäischen Mitgliedsstaaten der NATO verteidigungsfähig sein müssen und schon heute nach allen Zahlen Russland konventionell deutlich überlegen sind. Das wird aber mit keinem Wort erwähnt, weil es nicht ins Bild passt.
Einige der in den Vorbereitungspapieren genannten „Expert:innen“ und „top Sparringspartner“ haben sich schon einen Namen gemacht: Von Frau Strack-Zimmermann, jetzt im Europäischen Parlament, konnten und mussten sich alle Interessierten in den vergangenen Jahren ein Bild machen. Angekündigt sind auch Vertreter der Bundeswehr. Der breiten Öffentlichkeit ganz unbekannt, aber noch wichtiger sind drei andere Unterstützer des Projekts: Karen Florschütz, Executive Vice President Connected Intelligence, Airbus Defence and Space, Thomas Müller, Leiter der Unternehmenskommunikation bei Heckler & Koch und Gerd Weber, Chef von Airbus Military.
Diese drei vertreten die Interessen ihrer Unternehmen, die Geld mit Waffen und Rüstungsgütern verdienen. Das ist ihr gutes Recht. Das ist aber sicher keine besonders gute Voraussetzung für unabhängige Information und Kommunikation darüber, welche Mittel am besten geeignet sind, Sicherheit und Frieden für Deutschland und Europa zu schaffen und zu sichern. Mittel, die nicht zur eigenen Produktpalette gehören, überschreiten ihren unternehmerischen Horizont. Vom politischen Urteilsvermögen nicht zu reden.
Da fühlt man sich an den Psychologen Abraham Maslow erinnert, berühmt für seine Bedürfnis-Pyramide, die sich mit der Wirkung, dem Inhalt und der Art menschlicher Motive beschäftigt. Er hat 1966 gesagt: „Ich glaube, es ist verlockend, wenn das einzige Werkzeug, das man hat, ein Hammer ist, alles zu behandeln, als ob es ein Nagel wäre.“
Eine weniger akademische Version der gleichen Einsicht lautet: „Geben Sie einem Jungen einen Hammer, und auf alles, was ihm unterkommt, muss geschlagen werden.“
Leute, die andere Vorstellungen von Sicherheit haben und zum Beispiel daran erinnern, dass schon zu Zeiten des Kalten Kriegs militärische Verteidigungsfähigkeit erfolgreich mit Verhandlungen über Rüstungskontrolle verbunden worden sind, sucht man bei den „Expert:innen“ und „top Sparringspartnern“ vergeblich.
Hier präsentiert sich ein deutscher militärisch-industrieller Komplex, verkleidet als Aufklärer über Fragen von Frieden und Sicherheit. Die politisch Verantwortlichen in Bundesregierung und Bundestag und alle Bürgerinnen und Bürger sollten bei Debatten über Sicherheit und Verteidigung daran denken, wovor der Präsident der USA und frühere General Dwight. D. Eisenhower in seiner Abschiedsrede am 17. Januar 1961 eindringlich gewarnt hat:
„Wir in den Institutionen müssen uns vor unbefugtem Einfluss – beabsichtigt oder unbeabsichtigt – durch den militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potential für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiter bestehen. Wir dürfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet. Wir sollten nichts als gegeben hinnehmen. Nur wachsame und informierte Bürger können das angemessene Vernetzen der gigantischen industriellen und militärischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen, so dass Sicherheit und Freiheit zusammen wachsen und gedeihen können.“
Nun kann man die deutschen Verhältnisse nicht mit denen in den USA gleichsetzen. Weder damals noch heute. Umso mehr gilt: Wehret den Anfängen.
III.
Unter dem Deckmantel „Sicherheitsdialog Deutschland“ wollen die Verantwortlichen Kampagnen organisieren, die die öffentliche Debatte über Sicherheit und Frieden in Richtung Militarisierung des Denkens und Handelns lenken sollen. Deshalb nehmen sie gegen allen Augenschein für sich in Anspruch, unabhängig, also niemandem verpflichtet zu sein:
„Als unabhängige Initiative können wir Themen anders besprechen und positionieren als Politik, Organisationen und Unternehmen: Progressiver, offensiver, Kampagnen-getrieben.“
Und sie sagen noch deutlicher, worum es ihnen geht: „Klare, populäre Ansprache, neutrale Wahrnehmung mit politischer Schlagkraft.“
„Der Sicherheitsdialog… schafft eine Sprache, der die breite Öffentlichkeit erreicht.“
Eine besonders grosse Sorge der Macher des „Sicherheitsdialogs“ scheint zu sein, dass der Krieg in der Ukraine mehr als drei Jahre nach dem russischen Überfall endlich aufhört:
„Die Tür für eine proaktive Sicherheits-Kommunikation hat sich in der Gesellschaft geöffnet. Das Thema wird aber nach Friedensschliessung in der Ukraine auch wieder sukzessive von der Agenda rutschen. Wir haben jetzt die Chance, dass sich das Thema verfestigt.“
Ist das noch der übliche kalte Sprech von Beratungs- und Kommunikations-Profis, denen jedes Thema gleich wichtig scheint, wenn damit Umsatz und Rendite zu machen sind, oder purer Zynismus?
Dass es in der Bevölkerung und unter Fachleuten ganz unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, wie Sicherheit und Frieden für Deutschland und Europa am besten geschaffen und gesichert werden können, interessiert die Macher des „Sicherheitsdialogs“ offenbar nicht. Sie behaupten zu wissen, was nottut: Rüstung, Rüstung, Rüstung.
Dafür braucht es, so nachzulesen in den vorbereitenden Papieren, den „Schulterschluss von Staat, Organisationen, Stiftungen, Zivilgesellschaft und Industrie.“
Per „Schulterschluss“ die Menschen auf Linie bringen: Das klingt vermessen und auch nicht besonders demokratisch. Warum sollen alle ins gleiche Horn stossen? Glauben die Macher des „Sicherheitsdialogs“ wirklich, die vielen unterschiedlichen Formen zivilgesellschaftlichen Engagements liessen sich unter einen Helm bringen? Glauben sie wirklich, alle Stiftungen liessen sich dafür einspannen, ganz einseitige Antworten auf die Frage nach den besten Wegen zu Frieden und Sicherheit zu geben? Glauben sie wirklich, dass alle Verantwortlichen in Regierungen und Parlamenten Schulterschluss üben statt ihre Entscheidungen in eigener Verantwortung zu treffen?
Eine Stiftung haben sie für ihre Sache aber tatsächlich schon gewonnen. Finanziell „unterstützt“ werden soll das Ganze von der „Liz Mohn Stiftung“ und von „BASED“, einem 2024 in München gegründeten Beratungsunternehmen. Über Summen ist nichts bekannt, aber kleinlich wird frau sich da in Gütersloh nicht zeigen. Wer in den „Salon“ einlädt, muss allen mehr bieten als bei einer normalen Konferenz oder einem Werkstattgespräch.
Gross angelegte Kampagnen kosten viel Geld.
IV.
Statt einseitiger Meinungsmache, statt selektiver Wahrnehmung und Marketingstrategien für mehr Rüstung, die von Propaganda nicht zu unterscheiden sind, brauchen wir endlich wieder eine ernsthafte gesellschaftliche und politische Debatte über die besten Wege zu Sicherheit und Frieden.
Das fängt damit an, dass die politisch Verantwortlichen der Bevölkerung ein Bild von den militärischen Kräfteverhältnissen zwischen NATO und Russland vermitteln, das den Tatsachen entspricht und nicht dem Zweck dient, Stimmung für immer höhere Rüstungsausgaben zu machen.
Wir müssen endlich wieder darüber sprechen, in welchem Verhältnis militärische Fähigkeiten und die Bereitschaft zu Verhandlungen und Verständigung stehen müssen, damit wechselseitige militärische Bedrohung und Abschreckung nicht zu einer eigenständigen, kaum zu kontrollierenden Gefahr für alle werden.
Die Debatte über Sicherheit und Frieden muss, nicht nur bei uns in Deutschland, endlich wieder auf der Grundlage überprüfbarer Zahlen, Daten und Fakten geführt werden, mit rationalen Argumenten und mit der verantwortungsbewussten Ernsthaftigkeit, die dem Thema angemessen ist.
Der „Sicherheitsdialog Deutschland“ mit seinem für den 23. Juni in Berlin geplanten „Salon“ leistet dazu keinen Beitrag. Er tut das Gegenteil und scheint das auch zu wollen.
Dieser Beitrag erschien zuerst im “Blog der Republik”, hier mit freundlicher Genehmigung des Autors. Christoph Habermann hat nach Abschluss des Studiums der Sozialwissenschaften an der Universität Konstanz mehr als dreissig Jahre in der Ministerialverwaltung gearbeitet. Von 1999 bis 2004 war er stellvertretender Chef des Bundespräsidialamts bei Bundespräsident Johannes Rau. Von 2004 bis 2011 Staatssekretär in Sachsen und in Rheinland-Pfalz.
Über Christoph Habermann:
« Education is learning to grow, learning what to grow toward, learning what is good and bad, learning what is desirable and undesirable, learning what to choose and what not to choose. »
― Abraham Maslow
🔗 · https://poligraf.tumblr.com/post/730928101123670016/education-is-learning-to-grow-learning-what-to
« Education is learning to grow, learning what to grow toward, learning what is good and bad, learning what is desirable and undesirable, learning what to choose and what not to choose. »
― Abraham Maslow
🔗 · https://poligraf.tumblr.com/post/730928101123670016/education-is-learning-to-grow-learning-what-to
Marketing to Gen X — 3 challenges every brand must overcome
They spend more on everything but health care than all other age cohorts.
The minute you start talking about Gen X as a defined “target market,” you’ve missed the point. Despite its tribal nature and shared toughness, Gen X is going to be uncomfortable if you make it a “thing.”
#GenX #survivial #AbrahamMaslow #marketing #branding
https://adage.com/article/opinion/marketing-gen-x-3-challenges-every-brand-must-overcome/2567756
When the only tool you own is a hammer, every problem begins to resemble a nail.
-- Abraham Maslow
Artikkeli on julkaistu aikaisemmin Kulttuurivihkot-lehdessä.
Ensimmäisen varsinaisen toimivan tietokoneen rakensi saksalainen Konrad Zuse vuonna 1941. Toisen maailmansodan aikana liittoutuneet kuitenkin voittivat tietoteknisen kilpailun ja mursivat natsien Enigma-salakirjoituksia Bletchley Parkin huippusalaisessa tukikohdassa, jonka aivoina toimi Alan Turing ja jossa pyöri peräti kymmenen Colossus-mallista tietokonetta sodan loppuun mennessä.
Tietokoneiden alkuaikojen historia liittyy olennaisesti fasismin vastaiseen taisteluun. Liittoutuneiden suurempi laskentateho saattoi vaikuttaa sodan lopputulokseen jopa ratkaisevasti. Valitettavasti Turing itse ei koskaan saanut ansaitsemaansa kunnioitusta, vaan joutui homovainojen uhriksi ja teki lopulta itsemurhan.
Avoimen lähdekoodin ajattelu ei ole aivan uutta. Itse asiassa tietokoneiden alkuaikoina se oli yleisesti vallalla oleva käytäntö. Alkuaikojen ohjelmoijat ajattelivat tekevänsä tiedettä. Tieteen tuloksien pitää olla universaalisti jaettavissa. Niinpä oli vain luonnollista, että ohjelmoijat jakoivat koodinsa eteenpäin ilmaiseksi.
Tällaisessa avoimen lähdekoodin ympäristössä toimi esimerkiksi C-ohjelmointikielen kehittänyt Dennis Ritchie, jonka poismeno vuonna 2011 jäi Applen Steve Jobsin kuoleman varjoon, vaikka Ritchiellä oli ratkaisevaa vaikutusta nykyisen tietoyhteiskunnan perustan syntyyn ja Steve Jobs oli pelkkä tietotekniikan markkinoinnilla rahastava liikemies.
Tällaiseen avoimen lähdekoodin ympäristöön saapui Richard Stallman, joka aloitti työn MIT:n tekoälylaboratoriossa vuonna 1971. Stallmanin ohjelmointiprojekteista kenties tunnetuin on Emacs-tekstieditori, jonka suosio on jatkunut 70-luvulta näihin päiviin asti.
Stallmanin paratiisiin oli kuitenkin luikerrellut käärme. Monet ohjelmistojen valmistajat alkoivat 80-luvun vaihteeseen mennessä suhtautua lähdekoodiin kuin yksityisomaisuuteen ja lopettivat sen toimittamisen ohjelmien mukana.
Stallman tahtoi vuonna 1980 muokata uuden lasertulostimensa ohjelmistoa, mutta Xerox ei antanutkaan hänelle lähdekoodia. Tämän ja vastaavien kokemuksien vuoksi Stallmanista tuli avoimen lähdekoodin puolesta kampanjoiva aktivisti.
GNU GPL
Vuonna 1983 Stallman perusti GNU-projektin, jonka päämääränä oli luoda avoimeen lähdekoodiin perustuva käyttöjärjestelmä. Hän perusti myös Free Software Foundationin ajamaan vapaaohjelmien aatetta juridiselta ja poliittiselta kannalta.
Vapaaohjelmistojen juridiseksi perustaksi tuli GNU General Public License, jolla GNU-projektin ohjelmat julkaistiin. GPL on edelleenkin suosituin avoimen lähdekoodin lisenssi ja paljolti esikuva myöhemmille vastaaville hankkeille, kuten Creative Commons -lisensseille.
Free Software Foundationin määritelmän mukaan vapaan ohjelmiston täytyy täyttää neljä ehtoa, alkaen ehdosta nolla, koska tietokoneet aloittavat laskemisen nollasta:
Linux
GNU-projekti loi sekä vapaaohjelmistojen filosofian että sen juridisen pohjan. Projekti julkaisi myös kokonaisen joukon toimivia avoimen lähdekoodin ohjelmia. Vain yksi asia puuttui: kerneli, eli käyttöjärjestelmän ydin. Tähän tarvittiin suomalaista apua.
Vuonna 1991 suomalainen Helsingin yliopiston opiskelija Linus Torvalds julkaisi internetissä GPL-lisensoidun Linux-kernelin, josta tuli GNU-projektin ohjelmiin yhdistettynä toimiva kokonainen käyttöjärjestelmä, jota pitäisikin Stallmanin mukaan kutsua GNU/Linuxiksi eikä pelkästään Linuxiksi.
Stallman on pohjimmiltaan kaikkien mahdollisten hyvien asioiden puolesta kampanjoiva aktivisti, jonka näkemyksiä avoimesta lähdekoodista pidetään ajoittain joustamattomina ja toimintaa konfliktitilanteissa hyvin epädiplomaattisena. Linus Torvaldsin mielestä tietokoneiden parissa toimiminen on vain kivaa, mutta hänkään ei ole erityisen hienovarainen diplomaatti ristiriitatilanteissa.
Linusin lain mukaan ihminen voi tehdä jotain selviytyäkseen, sosiaalisista syistä tai pelkästään huvin vuoksi. Ohjelmointia tehdään hänen mukaansa huvin vuoksi. Laki on melko suppea tulkinta ikivanhasta Maslowin tarvehierarkiasta, ja osoittaa, ettei nerokaskaan ohjelmoija välttämättä ole kovinkaan taitava psykologi. Toisaalta psykologit saattaisivat selvitä vielä heikommin tietokoneohjelmoinnin kentällä, joten emme moiti Torvaldsia.
Katedraali ja basaari
Keskeisistä avoimen lähdekoodin ideologeista tulee mainita vielä kolmas epädiplomaattinen herrasmies, Eric S. Raymond. Jos Stallman on lähinnä punavihreä aktivisti ja Torvalds pragmaattisesti suuntautunut henkilö, on Raymond yleisiltä poliittisilta mielipiteiltään ollut lähellä oikeistolibertarismia ja harrastaa myös asehulluttelua. Raymondin mielestä Stallmanin idealismi tai fanaattisuus häiritsi avoimen lähdekoodin käyttöä kaupallisissa projekteissa, joten hän käski Stallmanin “pitää turpansa kiinni ja näyttää lähdekoodinsa!”
Raymond perusti Stallmanin Free Software Foundationin kanssa kilpailevan Open Source Initiativen. Molemmat suuntaukset ajavat avointa lähdekoodia, mutta Stallmanin vapaaohjelmistot ovat jossain määrin ideologisempi idea kuin Raymondin pragmaattisempi käsite avoimen lähdekoodin ohjelmistot. Raymondin pyrkimyksenä oli pudottaa suurin osa 60-lukulaisuudesta pois, jotta liike-elämän olisi helpompi innostua avoimesta lähdekoodista.
Raymond on myös kirjoittanut erään merkittävimmistä avoimen lähdekoodin ideologiaa yleisesti käsittelevistä kirjoista, The Cathedral and The Bazaar. Katedraalimallissa lähdekoodi on saatavilla, mutta se tarjoillaan ylhäältäpäin ohjelmistojulkaisujen mukana. Basaarimallissa lähdekoodi on jatkuvasti tarjolla internetissä, ja sen muokkaamiseen on helppo osallistua. Tässä kirjassa Raymond esitteli myös tunnetun sloganinsa: “tarpeeksi suuri joukko silmämunia tekee kaikista bugeista näkyviä.”
Ideologia
Mikä sitten on avoimen lähdekoodin ideologia? Lähdekoodin eli tiedon ilmainen jakaminen tuo mieleen sosialismin, mutta ehkä on sopivampaa verrata sitä tieteen etiikkaan. Tieteellinen kommunismi viittaa siihen perinteiseen käsitykseen, että tieteen tulosten täytyy olla avoimia ja koko tiedeyhteisön käytettävissä. Koska ohjelmistoja luotiin alunperin juuri julkisissa tutkimuslaitoksissa, on luonnollista, että tämä ajattelu periytyi tieteestä suoraan ohjelmistotuotantoon. Vasta myöhemmässä vaiheessa ohjelmat alettiin nähdä suljettuna ja yksityisomisteisena ilmiönä.
Rinnastukset poliittiseen sosialismiin ontuvat myös siinä mielessä, ettei yksikään avoimen lähdekoodin keskeinen puolestapuhuja ole varsinaisesti liiketoimintaa vastaan. Kaikkein ideologisimman linjan omaksunut Free Software Foundation jopa kannustaa myymään avoimen lähdekoodin ohjelmia mihin tahansa hintaan, jonka joku on niistä valmis maksamaan, kunhan ohjelman lähdekoodi toimitetaan ohjelman mukana.
Ohjelmien myyminen näin voisi merkitä esimerkiksi ohjelmien pakkaamista CD-levylle, jolloin myydään varsinaisesti palvelua, joka on ohjelmien pakkaaminen CD-levylle, eikä ohjelmia itseään. Koska ohjelmien lähdekoodi on kuitenkin saatavilla ilmaiseksi, on avoimen lähdekoodin liiketoiminta yleensä keskittynyt palveluiden myymiseen: ohjelmien asennuksesta, muokkaamisesta tietylle asiakkaalle sopiviksi tai käyttökoulutuksesta, dokumentaatiosta ja käyttötuesta sopii periä maksu. Tämä on puhtaan pragmaattinen näkökulma, sillä pelkästään vapaaehtoistyön tai julkisen rahoituksen pohjalta ei avoimen lähdekoodin kenttä voi kasvaa ja kehittyä. Nälkiintynyt ohjelmoija ei välttämättä saisi paljonkaan aikaan.
Osittain sekaannus johtuu siitä, että englanniksi sana “free” tarkoittaa sekä ilmaista että vapaata. Niinpä suomeksi avoin lähdekoodi on vapaata, muttei aina ilmaista. Englanniksi käsitettä joudutaan selittämään esimerkiksi sanomalla, että avoin lähdekoodi on “free as in freedom, not free as in free beer.” Lisäksi käsitteitä sotkemassa ovat ilmaisohjelmistot, jotka ovat ilmaisia, mutta eivät avointa lähdekoodia. Niinpä on olemassa Stallmanin vapaaohjelmia, vähemmän ideologialatautuneita avoimen lähdekoodin ohjelmia ja täysin eri kategoriassa olevia ilmaisohjelmia.
Markkinataloutta avoin lähdekoodi ei siis vastusta. Jossain määrin sitä voidaan kuitenkin pitää anarkistisena. Peruslähtökohtana on se, että jos joku ei pidä tavasta, jolla jotain projektia hoidetaan, hänellä on mahdollisuus perustaa projektista oma versionsa, eli forkata siitä oma versionsa. Tämä muistuttaa paljon anarkistista mallia vapaaehtoisista yhteenliittymistä, joista sopii erota ristiriitatilanteiden tullessa. Aikaisemmin projektien jakautumista pidettiin pahana asiana, mutta nykyisin siihen peräti kannustetaan, koska projektin eri versioiden parhaat puolet on mahdollista yhdistää myöhemmin.
Anarkismista huolimatta avointa lähdekoodia luonnehtii myös meritokraattisuus. Tyypillisesti käytössä on valistuneen diktaattorin malli. Vaikka projekti pyörisi hyvinkin anarkistisesti, voi sen perustajalla, ahkerimmalla tai taitavimmalla jäsenellä olla lopullinen veto-oikeus päätöksiin. Valistunut diktaattori estää projektin päätymisen lopulliseen kaaokseen erimielisyyksien vuoksi. Ja valistuneen diktaattorin vallankäyttö voi johtaa siihen, että tyytymätön yhteisön jäsen perustaa oman versionsa projektista, jolloin hän on uuden projektin perustaja ja valistunut diktaattori.
Kuitenkin avointa lähdekoodia kehitetään paljon myös täysin hierarkkisesti organisoituneissa yrityksissä, joten anarkismiakaan ei voida pitää kattavana tunnuspiirteenä. Keskeisimmäksi tunnuspiirteeksi nousee juuri tieteenihanteen kaltainen tiedon jakaminen. Avoin lähdekoodi saattaa olla sosialistista, mutta ainoastaan samassa määrin kuin tiede ihanteellisessa tapauksessa on. Vaikka ohjelmat ovat saatavilla ilmaisina julkisina hyödykkeinä, ei ajatteluun liity yhdelläkään tunnetulla avoimen lähdekoodin puolestapuhujalla minkäänlaista liiketoiminnan vastaisuutta.
Google on tukenut jatkuvasti avoimen lähdekoodin hankkeita, vaikka sen liiketoiminnan ytimessä olevat hakualgoritmit lienevät kaikista liikesalaisuuksista salaisimpia. Facebookin tapauksessa lähdekoodin avoimuus ei ehkä ole kovinkaan tärkeää, koska avoimen lähdekoodin projektit pystyvät helposti luomaan vastaavan palvelun, olennaisinta on hallitseva markkina-asema ja se mitä Facebook tekee käyttäjiensä luovuttamilla tiedoilla. Avoimen lähdekoodin näkökulmasta pahin vaihtoehto ei ole Microsoft, jonka hallinta keskittyy käyttöjärjestelmän tasolle. Pahin vaihtoehto on vertikaalisesti koko tuotantoketjuaan kontrolloiva Apple.
Liity kanavalle.#AbrahamMaslow #Apple #avoinLähdekoodi #BletchleyPark #COhjelmointikieli #Colossus #CreativeCommons #Enigma #EricSRaymond #GNU #GNULinux #GPL #KonradZuse #Kryptografia #LinusTorvalds #Linux #RichardStallman #TheCathedralAndTheBazaar #tiede
https://data-aktivismi.online/2023/09/avoimen-lahdekoodin-ideologia/
Kulttuurivihkot on kuudesti vuodessa ilmestyvä yleisaikakauslehti. Lehdessä julkaistaan muun muassa uutisia, artikkeleita, kritiikkejä, esseitä, kaunokirjallisuutta, valokuvataidetta ja sarjakuvia. Seuraamme erityisesti ruohonjuuritasolla tehtävää kulttuurityötä ja yhteiskunnallista aktivismia. Lehden yhteiskunnallinen linja on vasemmistolainen, mutta se ei ole sidoksissa mihinkään puolueeseen.