Auf dem Weg zum Foodfluencer, hier mein erster Post: Mit Liebe angebautes Gemüse aus dem eigenen Garten.
(Dieser Post wurde gesponsort von Siemens, die brennend schärfsten Household Appliance Makers in se entire Fediverse, gell fei.)
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🧵 Die Lösung ist nun also, eine Helfer-Entität in #HomeAssistant anzulegen.
Im Prinzip ein Wrapper, der die Zahl mit unbekannter Maßeinheit vom #Tasmota #Volkszähler abholt und in einer neuen Messgröße / Entität mit richtigen Metadaten ablegt. Ist der Stromverbrauch erstmal korrekt in Watt, kann man damit auch alles Gewünschte anstellen in HomeAssistant.
Der Volkszähler wird davon nicht besser. Aber ich bin drumherum gekommen, mich wegen einer einzigen kleinen Funktion in ein komplettes Projekt einzuarbeiten.
Kleiner Seufzer im #AbenteuerAltbau: Der #Tasmota #Volkszähler mit WLAN füttert brav direkt #HomeAssistant.
Aber leider hat der Entwickler dabei vergessen, dass es Maßeinheiten gibt.
Mein eigener Hack zum Scrapen der Daten vom Deye-Wechselrichter benutzt die korrekten Einheiten. (https://github.com/DrNI/deye-inverter-scraper)
Die Folge: Ich kann nicht Stromverbrauch am Zähler und Stromerzeugung an der Solaranlage in einer Grafik darstellen lassen. Denn die Werte sind per se inkompatibel, technisch gesehen.
Der Volkszähler an USB ist immer gecrasht bei mir, was ich für den selbst zusammengetackert hatte, konnte das.
Ja ich weiß, alles Open Source. Das ist ja immer die beste Ausrede, Tools zu machen, die im Alltag nicht richtig funktionieren. 😈
Klar, ich könnte jetzt den Source Code… ändern… den Tasmota-Zähler neu flashen… irgendwas… womit möchte man ein sonniges Wochenende verbringen?
(Der Deye Inverter hat Internet-Verbot und damit ist seit dem letzten Power Cycle „today” bei ihm.)
EDIT: Lösung Siehe 🧵
Kaum vom kurzen Urlaub zurück, macht das #AbenteuerAltbau seinem Hashtag auch schon wieder alle Ehre.
Und beim Hanfeinsatz fiel mir die passende Dosierung schon immer schwer.
Nun also wieder weniger Eisenrostsuppe und dafür mehr Messing + Kunststoff im System.
Und finally das ganze noch durchmessen. Damit bin ich jetzt um einen Zähler erleichtert und der vereibende muss sich nicht mehr so tapfer an sein Anschlusskabel klammern wie er das bislang hat, um nicht runterzufallen 😅
Jetzt am einen Anschlusskasten ein neues Kabel dran und den Zähler der bleibt in den Baustromkasten versetzt 👨🔧
Zuerst den Hausanschluss an der Straße im Keller entsichert. Wieder hoch, Zähler darüber gemessen: Alles ok 👍
Zweiter Zähler so: *pieeeep* 🤐
Also im OG das Kabel _doch_ mal weiterverfolgt. Turns out: das geht am Hauseck wieder nach unten 🤨. Draußen geschaut und die Klappe an der Wand geöffnet, die ich bislang ignoriert hatte. 🫣
Tada: Hausanschluss Nummer zwo 🫠
So, jetzt aber wirklich spannungsfrei und der zweite Zähler konnte weg. 🥳
Was lange wärt wird endlich gut, oder so 🤔
Ihr erinnert euch, dass ich zwei Zähler hab?
Wollte ja letzten Frühling schon den Baustromkasten Inbetrieb nehmen. Aber da hat mich der Elektriker dann leider versetzt.
Nun, jetzt hats geklappt, mit anderem Elektriker 🙌
🧵👇
Heute habe ich endlich die Zeit gefunden, den #Volkszähler zu reanimieren, bzw. auf ein WLAN-basiertes Exemplar umzusteigen, sodass der #HomeAssistant nun hoffentlich endlich zuverlässig über den Stromverbrauch Bescheid weiß.
Sobald man sich #Balkonsolar vs. Stromzähler anschaut, kriegt man Appetit auf mehr #Solar. Aber nunja, das Dach ist zu schwach und der Geldbeutel zu dünn. Bliebe nur Eigenbau an der Fassade.
Am einfachsten wäre es, eine Palette billiger Balkonkraftwerke zu kaufen und an der Fassade zu verteilen, aber man darf ja nur eines davon an eine Steckdose anschließen.
@FamilyCyclist Ab einem gewissen Eskalationsgrad der Häuslebauerei ist Logistik und Schlepperei leider unvermeidlich 🙈 Immerhin ist es aus Alu, wurde aber als Stahl bepreist. Die Schlepperei und die Geldbeutelbelastung hält sich also echt in Grenzen.
Sollte jemand ernsthaft darüber nachdenken ein Gerüst zu kaufen:
- Layher ist der Standard und recht wertstabil
- Es braucht schon eine passende Lagerfläche/Anhänger/Sprinter
- Eins aus Alu ist schön leicht, man muss aber genau auf Risse/Brüche achten
- Geht zwar zusammen wie Lego, braucht aber eine gewisse Logistik/Planung was man braucht, gerade wenn Lager- und Einsatzplatz weiter als 5min ausseinanderliegen.
- Zum Auf-/Abbau mind. 2 Leute nötig