"Why would the People's Paradise of East Germany build a wall anyway? Who would even want to escape?"
"Why would the People's Paradise of East Germany build a wall anyway? Who would even want to escape?"

Fonctionnement des centres, profils des personnes retenues, conditions de vie ou encore coût du projet : Talmi Simeha, co-président de la Cimade en Franche-Comté Bourgogne, et Edith Ouss, membre du collectif antiCRA , se livrent au micro de K6FM et dénoncent un dispositif qu’ils jugent injustes.
PROJECTION Récits d'Ellis Island en hommage à Hélène Mouchard-Zay
Cinéma des Carmes, dimanche 17 mai à 15:30 UTC+2
En partenariat avec le Cercil
Recit compose de deux parties. La premiere "Traces" evoque l'arrivee des emigres de 1892 a 1924 a Ellis Island. La seconde "Memoire" est un temoignage filme a New York, sur les emigrants juifs et italiens entres aux Etats-Unis par Ellis Island. Documentaire réalisé par Robert Bober, Georges Perec. 1h56
When we moved, my parents never informed us and didn't ask us our opinions
Emigrating with family: what to do if a child doesn’t want to move
Es beginnt mit Isolation, aber gemeint ist Kontrolle. Philipp Stölzl inszeniert in seinem Film, nach der Novelle von Stefan Zweig, das Innere eines Mannes als Schlachtfeld und Ort der Zersetzung durch Macht. Die Geschichte kennen Sie vermutlich. In jedem Fall gehört die literarische Vorlage zum Kanon der europäischen Selbstbefragung nach dem Faschismus. Doch dieser Film interessiert sich weniger für die historische Spezifität als für die psychologische Verdichtung eines Ausnahmezustands. Das funktioniert leider nur teilweise. Mit Oliver Masucci, Albrecht Schuch und Rolf Lassgård. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/philipp-stoelzl-die-schachnovelle-2021/In jenem Land, das ich einst Heimat nannte,
Wird es jetzt Frühling wie in jedem Jahr.
Die Tage weiß ich noch, so licht und klar,
Weiß noch den Duft, den all das Blühen sandte,
Doch von den Menschen, die ich einst dort kannte,
Ist auch nicht einer mehr so, wie er war.
Auch ich ward fremd und muß oft Danke sagen
Weil ich der Kinder Spiel nicht hier gespielt,
Der Sprache tiefste Heimat nie gefühlt
In Worten, wie die Träumenden sie wagen.
Mascha Kaléko