Dr. Eva Wack

@whatthewack
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@tazgetroete Weiß jemand, ob ich auch irgendwo widersprechen muss, wenn ich nur WhatsApp nutze?

Die CDU ist erstaunlich.

Sie verbietet Dinge wie das Gendern, kämpft gegen Wärmepumpenzwang und Verbrennerverbot, die es nicht gibt und zwingt täglich 14.000 Beamt*innen an unseren Grenzen eine Migrationskrise zu bekämpfen, die nicht existiert.

Aber so Nebensächlichkeiten wie der #Klimawandel ... 💤

via Real Al Bundy

@tuell

Meine Beobachtung ist, dass es sich in vielen WhatsApp Gruppen schon komplett als Prozess etabliert hat, mal eben unkompliziert um Hilfe bitten und Informationen abrufen zu können.

Wenn ich möchte, dass jemand aus der Nachbarschaft mir dabei hilft, meinen Zaun zu streichen, ist es einfacher mal kurz in die WhatsApp Gruppe zu schreiben und damit dreißig Personen zu erreichen, anstatt erstmal zu gucken, wer auf Signal angemeldet ist und den Kommunikationsprozess von vorn anzustoßen

@oausi

Diese Erfahrung habe ich auch gemacht und war sehr ermutigt, dass sich sehr viele Unterhaltungen schon jetzt auf Signal und Threema führen lassen!

Die etablierten WhatsApp Gruppen sind allerdings echt eine harte Nuss, weil da schon so viel vorhandenes angesammeltes Sozialkapital drin steckt (Nachbarschaftshilfegruppen) und die Leute natürlich nicht alle auf einmal bereit sind, die komplette Gruppe auf eine andere Plattform umzuziehen

@truls46 Absolut Deiner Meinung! Bisher ist es gar nicht so leicht, aber es muss darüber gesprochen werden. Und ich finde auch, je häufiger man darüber spricht und die Alternativen aufzeigt, desto mehr wird es auch hinterfragt

@virgil_tibbs

Ja, es ist wirklich schon krass, wie viel Informationen man eigentlich schon abgibt, sobald man die App auf seinem Handy installiert und einrichtet.

Für mich liegt die Antwort wirklich darin, die App als "State of the Art" abzulösen und die Ausgrenzung umzukehren, doch ich merke frustriert, dass nur schwerlich von heute auf morgen geht.

In jedem Fall ist anfangen ein guter Plan.

@bastian_S Danke für Deine Antwort und interessanter Punkt!

Ich fände es ja schon gut, wenn man durch weniger Interaktion auf WhatsApp das System mit weniger Daten füttern und für den Konzern weniger attraktiv machen würde.

Liebes Fediverse, ich brauche eine realistische Einschätzung von Leuten, die sich auskennen:

Seit ein paar Wochen reduziere ich meine Nutzung von Google, Meta etc. in Sinne des #unplugtrump Protests.

Bei WhatsApp stoße ich an meine Grenzen, da man aus Schul-, Uni-, Vereinsgruppen komplett ausgegrenzt würde.

Daher frage ich mich, ob auch eine Beschränkung auf die absolut notwendigen Kontakte bei WhatsApp schon einen Effekt bewirken würde, wenn alle anderen Chats z B. über Signal laufen.

Trump versucht gerade, die komplette Macht an sich zu reißen. Viele US-Unternehmen helfen ihm dabei. Wenn du dagegen durch deinen Konsum protestieren möchtest, zeigen wir dir, wie du das am effektivsten machst. https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/boycott-trump/?utm_source=mstdn
So boykottierst du am effektivsten Trump & seine Wegbereiter

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