TrituS

@tritus
0 Followers
0 Following
91 Posts
ErOquo∆SuM
🕺🏽🌈✨😃

MaschinenTerzen xD #cyberterzen virtuelle Naturtöne

16 verschiedene Intervalle - skalierbar und ohne Noten

TO EASY TO BE REAL

C=

from live! to life

Back to Reality..

if there was still any.. far from some roughly overdone coal Potatoe in humanide Moleskin?

sing the dragon sleeping lyras voice of orpheus brights sing the children laughin again and dreamin with shined open eyes and wonder with all free spirits in mind

Aber, warum?

Die Maschine ist straight, sie arbeitet mit Addition, Logik und Bitshift.

Sie hat drei charakteristische Stimmen aber keine zum Singen menschlicher Vokale xD

3 Patterns im 4/4 Takt ergeben 4 Takte 12/8 Blues Rock

bleibt ein 4/4 Mezzo für Punk, Reggea oder sWing

Die Bluenotes entsprechen hier etwa der kleinen Terz Major, der großen Terz minor, dem Tritonus und der kleinen Septime minor minus ein Intervall, sind keine diatonischen Noten sondern Melodiefolgen ehemals afrikanischer Kulturen, heißt es, sie folgen dem Gesang rhythmischer Stimmen. Der Tonumfang ist damit ungefähr eine Oktave plus eine Sexte, im besonderen Fall etwas weniger als 4 Oktaven.

RAM Pong 4k Live!

eigener Ausblick mit Sprites und Bildschirm und Zeichensatz

$c000 StartUp
$c100 Intervalle low
$c200 Intervalle High
$c300 Sprites 3x
$c3c0 Zeichensatz 8x
$c400 - $c800 Bildschirm
$c800 PongRoutine
$c900 InterruptRoutine I/O
$ca00 TrackPage
$cb00 SoundRoutine
$cc00 - $d000 PatternPages 4x
$4000 - $a000 SwapSpace

nur so als Idee..

Wahrscheinlich wäre es denkbar Stimme 3 auszulesen und durch Verrechnen mit dem Horn direkt zu koppeln, diese (sub)Stimme dann zu synchronisieren?

Das erscheint mir angesichts meines vorhandenen LiveCodes aber grad nicht möglich, erforderte eine eigene Routine und würde die Kapazitäten des SID Chip mit allen drei Stimmen ausschöpfen um dieses Instrument zu gestalten!

Dann wären Interaktionen mit dem Keyboard oder dem UserPort vorstellbarer als wild in Code und Daten rumzuhacken.

#LinusÅkesson

Mit der Sägezahnwelle auf Stimme 3 könnte ich versuchen Rohrblattfrequenzen nachzuahmen und diese durch Synchronisieren mit einer Pulsfrequenz harmonisch schalten.

Das Datenblatt empfielt demnach für das Rohrblatt eine tiefere Frequenz zum Synchronisieren, schließt aber die andere Richtung nicht aus. Würde das Untertöne simulieren?

Die Pulsbreite könnte dabei entsprechend der Tonhöhe zunehmen oder abnehmen, so wie das Horn eines Saxofon einen zunehmenden oder abnehmenden Durchmesser hat.

Harmonik!?

bleibt für mich das Mysterium Naturtöne im Wissenschaftsfeld Akkustik

sie beschreibt in der Musik einen Klangraum durch aufeinanderfolgende Terzen in schwingender Luft

Quinte und Oktave scheinen mit den Mustern klassischer Noten vereinbar, der Eindruck folgt aber leider nur Wunschdenken

Ein Rohrblatt mit seiner gekoppelten Biegeschwingung und sämtliche Klappen im Vorbild mitteltöniger Intonationsmuster machen das Ganze echt praktikabel aber rational für mich unmöglich vermittelbar