another great power electronics video from ElectrArc240, this time on soft switching strategies. I learned a few things from this one!

In „ZDF Mitreden“ kam eine Umfrage zum Thema „Home Office – kann das weg“ vorbei.
Die Argumente für Home Office bezüglich Umwelt und Stauvermeidung sind hinlänglich bekannt.
Es ist inzwischen auch dem letzten Schlipsträger klar, dass er sich mit der Ablehnung von Home Office von gut 2/3 des Arbeitsmarktes abschneidet – all die Leute, die durchaus wertvolle Arbeit leisten können, aber flexible Zeiten brauchen und für die Anwesenheit im Haus notwendig ist, weil sie außerdem noch auf die eine oder andere Art Care-Arbeit leisten.
Was noch nicht ausreichend thematisiert ist: Jeder KI-Agent ist ein Home-Office-Mitarbeiter. Er sieht die ganze „im Vorbeigehen am Schreibtisch“-Kommunikation nicht, und er sieht die Ergebnisse von Meetings nicht, deren Ergebnisse nicht verschriftlicht wurden.
Eine Firma ohne funktionierendes Home-Office-Setup schneidet sich auch ins eigene Fleisch, weil sie ihre Prozesse nicht genügend verschriftlicht und damit einer Ingestion durch Agenten nicht zugänglich macht (bzw. die schriftliche Dokumentation nicht durch Menschen getestet wird, die darauf angewiesen sind, dass sie korrekt und vollständig ist). Sie macht sich den erfolgreichen Einsatz von KI unnötig schwer und erzeugt so große Prozess- und Projektrisiken.
because this keeps happening:
when you're procrastinating until the last possible moment so you're adrenalined and motivated enough, that's fine and dandy -
as long as the task is something that doesn't involve delegation to other people.
it's unfair to tell someone they have to deliver asap because _you_ get your best ideas under pressure.
not everyone works like this or enjoys this. i'd wager most of us like to be notified well in advance that work is coming up.
Some terrifically titled papers from a discovered collection of NASA research documents found in a skip
(with thanks to @JuliaRez for the original pic)