Ich freue mich immer ĂŒber konstruktive Kritik, alles gut. đ Man wird sehen, wie die Strömungen in der FDP nach auĂen sichtbar werden. Mich stört immer in den Medien die Verengung auf bestimmte Personen und einzelne Themen, aber damit muss man offenbar heute leben.
Das neue PrĂ€sidium ist demokratisch gewĂ€hlt und fĂŒr ein Jahr im Amt. Es ist ein Team. Deshalb verstehe ich nicht die Verengung auf eine Person.
Meine Nachfrage beim Umweltamt Dresden hat ergeben, dass die Stadt in diesem Jahr keine Bepflanzung auf der HauptstraĂe vornehmen wird. Die Haushaltslage lĂ€sst es nicht zu. Die Beete könnten aber privat gepflegt werden, wer hĂ€tte Interesse, eine Initiative zu grĂŒnden?
#dresden #Dresdenneustadt #umwelt #hauptstraĂe #gruenflaechenerhalten
@MarcusErpenbach
Zitat BILD-Zeitung, die es auf den Punkt bringt:
âDer Buckelwal war erkennbar sterbenskrank. Die TierĂ€rzte und auch der fĂŒr das Tierwohl mitzustĂ€ndige omniprĂ€sente Meck-Pomm-Wal-Minister Backhaus hĂ€tten das wissen können. MĂŒssenâŠâ
Und ja, es gibt zum GlĂŒck viele Politiker, die fĂŒr wissenschaftliche Forschung zugĂ€nglich sind. Fakten sind die Grundlage fĂŒr eine Meinungsbildung.
FDP und Open-Source, das passt sehr gut zusammen. In Dresden hat die FDP/FB-Fraktion im Stadtrat kĂŒrzlich einen Antrag fĂŒr mehr Open-Source gestellt.

Ich finde es als derzeit optimale Lösung fĂŒr die FDP, mit Jung und Alt ins Rennen zu gehen.
@Boehler Ich finde es als derzeit beste Lösung, im Team fĂŒr die FDP ins Rennen zu gehen, mit Alt und Jung.
Wie konnte es zur Genehmigung dieser
vermeintlichen Rettungsaktion des Buckelwals in der Ostsee entgegen der wissenschaftlichen EinschÀtzung kommen? Umweltminister Backhausen sollte sich dieser Frage politisch stellen. Dem Tier wurde mit dieser fraglichen Aktion wohl kein Gefallen getan.
Sollte es klare Regeln wie in den Niederlanden geben? Der Fokus liegt dort auf Tierschutz und Leidensminderung. Rettungsversuche fĂŒr lebende Wale dĂŒrfen demnach maximal 12 Stunden andauern. SchlĂ€gt die Rettung fehl oder sind die Ăberlebenschancen zu gering, wird das Tier tierschutzgerecht eingeschlĂ€fert.

Anfang MĂ€rz sorgt ein verletzter Buckelwal in der Ostsee fĂŒr Aufsehen. Mehrere Strandungen und BaggereinsĂ€tze spĂ€ter, nach Hunderten Nachrichtenmeldungen und einem live ĂŒbertragenen Spezialtransport steht fest: Das Tier ist tot. Doch was bleibt?