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Im offenen Teil:
🔹 Jenny Künkel bespricht Nora Kellers "Stärker als das, was uns trennt. Kriminalisierungen & Solidarität am „gefährl. Ort“ Kottbusser Tor"
👉 https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1055

🔹 Michael Ziehl begutachtet "Zaudern ums Gemeinwohl. Produktive Missverständnisse in der kooper. Stadtentwicklung" von Farías, Marlow & Wall
👉 https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1070

🔹 Felicitas Kübler rezensiert Janika Kuges "Bleiberecht jenseits des Nationalstaats. Kämpfe um Sanctuary Policy in den USA"
👉 https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1086

Unser aktuelles Heft wird durch fünf Rezensionen abgerundet – zwei erscheinen im Themenschwerpunkt:

🔹 Maleen Rüthers rezensiert MONU #36 mit dem Schwerpunkt New Social Urbanism
👉 https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1024

🔹 Johanna Betz diskutiert Yuca Meubrinks Monografie "Inclusionary Housing and Urban Inequality in London and New York City: Gentrification through the Back Door"
👉 https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1096

Sarah Klosterkamp, Sarah Knechtel und Max Busch-Geertsema widmen sich dem Spannungsverhältnis zwischen gerichtlicher Sprache, behördlicher Kommunikation und der Alltagssprache städtischer Marginalisierter. Entlang einer eigens entwickelten Faltkarte, die juristische Verfahren zum Thema Wohnungsverlust zugänglich machen will, verhandeln sie die Rolle von Übersetzungsarbeit an der Schnittstelle von kritischer Stadtforschung, Aktivismus und rechtlicher Selbstermächtigung.

https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1065

Aylin Akyildiz, Tanja Beier und Marie Duchêne erkunden das methodische Potenzial von Spaziergängen zur Untersuchung von Wohnqualität und diskutieren dabei insbesondere multisensorische Aspekte.

https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1057

Ellen Drutschmann und Lena Wiese zeigen in ihrem Beitrag zur Duisburger „Task Force Problemimmobilien“ eindrücklich auf, wie die städtische Politik dem Muster einer urbanen Sicherheitsproduktion folgt, die Armut und Migration als Bedrohung rahmt und über sicherheitspolitische Maßnahmen kontrolliert.

https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1019

Susen Engel, Sofie Kirkegaard und Anne-Sophie Rebner diskutieren die verschärften Segregationsprozesse in einer Berliner Großwohnsiedlung aus der Perspektive der Stadtteilarbeit und plädieren für die stärkere Einbindung der individuellen und kollektiven Erfahrungen der Bewohner_innen in hyper- oder mikrosegregierten Quartieren bei lokalstaatlichen Interventionen.

https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1017

Jan Engelke diskutiert Segregationsprozesse in Einfamilienhausgebieten im historischen Kontext und wie sich diese bis heute fortschreiben.

https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.1015

Mit dieser Debatte haben wir einen 1. Schritt unternommen, buchstäblich die Grenzen des Segregationsbegriffs zu überwinden. Nihad El-Kayed vertritt die These, dass die Segregationsforschung von neuen Perspektiven profitieren kann, wenn man sie mit Theorien und Konzepten aus der Grenz- und Grenzregimeforschung verbindet. Kommentiert wird der Aufschlag von Sybille Münch, Sabine Weck, Anthony Miro Born, Annegret Haase & Janine Pößneck & Dominik Gerst und Hannes Krämer.

👉
https://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/catalog/category/segregation

Luzie Gerstenhöfer untersucht den gescheiterten Versuch der Kommunalisierung der Wasserversorgung und -entsorgung in Barcelona und leistet einen Beitrag zur Reflexion der Hürden progressiver munizipalistischer Stadtpolitik.

https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.999

Leon Johannes Dreißig, Anne Köllner und Lea Bauer formulieren am Beispiel von Planungsprozessen in Leipzig eine Kritik an der These der postpolitischen Rahmung von Planungsprozessen und fragen nach den emanzipatorischen Momenten in Ansätzen partizipativer Planung.

https://doi.org/10.36900/suburban.v13i2/3.963