Sophia Maurin

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Noch immer da.

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Lesen und Schreiben | Webräume schaffen | Ubuntu | kreativer Lebensstil | ein rot-grünes Herz schlägt in mir | Natur/Wald/Wasser | Wandern/Velo und Zelt | Mathe- und Worträtsel | (fast) vegan | histaminunverträglich & glutenfrei | #notjustsad | Schweizerin

Ohne Glasscheibe, aber doch auch eine Art Fenster zwischen den beiden (August 2022 im Wildpark Schwarze Berge)
#Fensterfreitag #fotografiafragile #fotografie #wildpark
Draußen im freien Raum, der immer lieb zu dir ist

It’s a holliday by accident. Der Nieselregen manifestierte sich in der Morgendämmerung. Vehementes Hämmern aufs Zelt wie mit tausend kleinen Uhrmacherhämmerchen, die den halbkupfernen Deckel …

Irgendlink-Blog
Ein erster Post auf Friendica

Ein erster Post in meinem neuen Profil mit Friendica. Das Foto ist schon etwas älter und entstand während eines Spaziergangs im Wald. #fotographie Zweige...

Gestern in den Tagesthemen kam der Bericht über eine 8. Klasse, die als Schulfahrt bei den Landesforsten RLP eine Woche im Wald arbeiten.

„Ich glaube, den Wald fit zu machen hilft mehr als mich auf die Straße kleben!“, sagte eine Schülerin.
Konstruktiver Aktivismus, i love.

Seit 15 Jahren pflege ich ja auch das Konzept des konstruktiven Aktivismus. Er ist anstrengender, fordernder, weniger effekthaschend, dafür erfüllender und er bewirkt Schritt für Schritt. 1/2

Sobald 100 m Straße autofrei werden sollen:

- müssen ALLE durch diese Straße
- arbeiten ALLE im Schichtdienst
- fahren ALLE schwere Lasten

und ALLE Bedenkenträger müssen überzeugt werden. Gesamteuropäisch.

Herr Buddenbohm und der Kinderspielplatz. Eine Leseempfehlung:

»... aber stellen wir uns bitte einmal einen Augenblick vor, die Welt wäre nett eingerichtet, [...] dann wäre dieses Schild [– „Betreten des Spielplatzes für Erwachsene nur in Begleitung von Kindern erlaubt" –] nur ein freundlicher Hinweis, dass Erwachsene, die auch mal auf einen Spielplatz wollen, und warum sollten sie nicht wollen, dafür unbedingt die kompetente Begleitung eines Kindes brauchen, um sich dort richtig und situationsangemessen zu verhalten. Denn wichtige Fähigkeiten, die man auf Spielplätzen einsetzen sollte, haben sie vielleicht im Laufe des Erwachsenwerdens bedauerlicherweise verloren, etwa die Fähigkeit zum Herumtollen, auch die zum Spielen, zum Toben oder die zum bloßen Herumsitzen in der Nachmittagssonne mit einem tropfenden Eis in der Hand. Und wenn man so ein Kind dabeihat, dann passt das schon auf, dass man sich da nicht allzu blöd anstellt, auf diesem Spielplatz.
Ich jedenfalls denke mir dieses Schild immer konzentriert schön, wenn ich es im Vorbeigehen sehe, kitschbereit wie ich nun einmal durch und durch bin.«

@Buddenbohm
www.buddenbohm-und-soehne.de/2…

Ein schönes Schild, ein schwieriges Fahrrrad – Buddenbohm & Söhne

Oh Mann, diese Nachbarin!
Für Paranoia und Psychosen kann eine ja meistens nichts, aber wieso lässt sie sich nicht behandeln?

Die neueste Beschuldigung ist jetzt, dass ich (oder mein Partner) an ihrer Wohnungstür rumgefummelt haben sollen. Und an der Haustür.

„Das toleriere ich nicht!“ (O-Ton.)
„Wir waren das sicher nicht. Mein Partner ist eh gar nicht da. Frag wen anders; oder schreib einen Zettel an alle!“

Will sie natürlich nicht, weil: ist ja klar, dass wir das waren. Früher haben wir mal scharfe Metallstücke in die Waschmaschine gelegt und noch früher war mein Partner bei der Nachbarin über ihr und hat in den Rohren gelärmt. (Fragt nicht!) Ein anderm Mal befahl sie mir, meine Terrasse über den Winter leer zu räumen. Angefangen hat es mit einer Beschuldigung vor ca. 3 Jahren, ob wir eigentlich wüssten, was wir ihr antäten. Kurz: Sie fühlt sich von uns offensichtlich bedroht. Obwohl wir ruhig und neutralnett sind und uns praktisch unsichtbar verhalten.

Sie ist übrigens auch meinen Kolleginnen in der Bibliothek als ziemlich merkwürdig aufgefallen, unter anderem weil sie plötzlich ihre Mailadresse aus unserem System gelöscht haben wollte. Was wir natürlich getan haben.

Was macht man da? Oke, es passiert nur alle paar Monate. Ich vermeide es, ihr zu begegnen, aber es ist schon sehr unangenehm. Sie solle sich Hilfe holen, riet ich ihr heute.
Ich weiß doch auch nicht …

Etwas später. Aufschrecken aus dünnem Schlaf, Müdigkeit floh in die Schatten. Plötzlich und inmitten des Tages sich selbst zusammensuchen, während nebenan Adventslieder erklingen, das Haus schon laut erwacht. Kaffee kochen. Und eine Kerze entzünden für den Tag. Habt ihn mild.
Danke, ich habe soeben einen Zweitaccount bei literatur.social geöffnet. Für solche Fälle. Es ist ein sehr merkwürdiges Gefühl ... Danke für euer Verständnis.