| Website | https://soerenheim.wordpress.com/ |
| Fotogalerie | https://www.flickr.com/photos/196721028@N04/ |
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Vor einigen Wochen habe ich den Schreibratschlag „Show, don’t tell“ verteidigt. Heute widme ich mich Übertreibungen, Dogmatik und Missverständnissen rund um das Thema.
https://diekolumnisten.de/2023/09/03/erzaehlen-filme-filmisch-weiteres-zu-show-dont-tell/
Vor einigen Wochen hat Literaturkolumnist Sören Heim hier den Schreibratschlag "Show, don't tell" verteidigt. Heut widmet er sich Übertreibungen, Dogmatik und Missverständnissen rund um das Thema.
Über die Serie „Lost“ gibt es viele Missverständnisse. Teilweise wird sogar davon abgeraten, sie überhaupt anzufangen. Ein Fehler, erklärt Literaturkolumnist Sören Heim.
Auf den ersten paar zehn Seiten von Umberto Ecos „Das Foucaultsche Pendel“ dachte ich, dass ich mit meiner Erinnerung an die zweite, die Hörbuch-Lektüre, doch relativ falsch liegen müsste. Der Text…
Meine Lyrik-Besprechungen werden leider deutlich seltener gelesen. Ich schreibe trotzdem weiter welche.
Ich weiß nicht unglaublich viel über Amy Lowell, so dass das hier auch kein Text über ihr Gesamtwerk werden soll. Ich habe den Newsletter von Punkt poets.org abonniert, der mir jeden Tag ein Gedich…
"Der Name der Rose" bleibt wohl der stärkste Roman, da es ihm am ehesten gelingt, die Spielereien mit Verweisen und die Versuche, über historische Phänomene zu belehren und diese zugleich ein wenig zu „dekonstruieren“, mit einer tatsächlich gelungenen Geschichte zu vermischen. Ob man den Roman wirklich gelungen findet, hängt wahrscheinlich davon ab, wie viel Belehrung man zu ertragen bereit ist und wie viel Projektion moderner Phänomene in eine ferne Vergangenheit.
https://soerenheim.wordpress.com/2023/08/14/der-name-der-rose/