"Der Name der Rose" bleibt wohl der stärkste Roman, da es ihm am ehesten gelingt, die Spielereien mit Verweisen und die Versuche, über historische Phänomene zu belehren und diese zugleich ein wenig zu „dekonstruieren“, mit einer tatsächlich gelungenen Geschichte zu vermischen. Ob man den Roman wirklich gelungen findet, hängt wahrscheinlich davon ab, wie viel Belehrung man zu ertragen bereit ist und wie viel Projektion moderner Phänomene in eine ferne Vergangenheit.
https://soerenheim.wordpress.com/2023/08/14/der-name-der-rose/